• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Das „feuchte Zelt“- eine wertvolle Alternative zum Luftbefeuchter

feuchteszeltVon Claudia Gohrbandt

Das feuchte Zelt ist geräuscharm, es vermittelt Wohlbefinden und sorgt für ein feucht – kühles, aromatisierendes Raumklima in der „End of Life Situation“. Die Intervention nimmt Bezug auf bereits bestehende Konzepte wie die Basale Stimulation und die Aromatherapie. Zur Anwendung kommt es u.a. in Situationen von Sterbefasten. (mehr …)

Grundlagen für eine gelebte Palliative Care

ZVG

Für eine professionelle Palliativversorgung ist eine abgestimmte palliative Haltung des gesamten
Teams notwendig. Erst wenn diese Haltung klar ist, ziehen alle Mitarbeiter an einem Strang.

Eine palliative Haltung zeichnet sich durch folgende Leitsätze aus:

 Massstab unserer Entscheidungen ist das Wohlbefinden und die Lebensqualität des Bewohners und seiner Angehörigen;
 Seine Wünsche und Bedürfnisse werden von uns regelmässig erhoben und in die Entscheidungsprozesse einbezogen;
 Die Wünsche und Bedürfnisse des Bewohners und seiner Angehörigen zum Sterben sollen
von uns nicht bewertet werden;
 Die Angehörigen des Bewohners werden von uns frühzeitig mit in den Begleitungsprozess
einbezogen;
 Aktive Sterbehilfe widerspricht unserer palliativen Haltung;
 Das Sterben wird von uns nicht unnötig verlängert, da es als ein natürlicher Prozess am Lebensende gesehen wird;
 Die Symptomkontrolle führen wir durch ein multidisziplinäres Team durch, und wir richten uns
dabei nach den Bedürfnissen des Bewohners;
 In der Symptomkontrolle lassen wir uns durch den Heimarzt, Palliativärzte und die Spitex unterstützen;
 Wir reagieren zeitnah auf entstehende Probleme bei Symptomveränderungen;
 Soweit es möglich ist, werden wir Krankenhausaufenthalte bei nahendem Tod vermeiden;
 Wir gehen würdevoll mit dem Verstorbenen um;
 Mitarbeiter werden durch die Heimleitung, das Wohnheimteam und die Betreuungs- und Pflegeverantwortliche (BPV) unterstützt.

Aus dem Konzept Palliative Care, Stiftung Waldheim

Klicke, um auf STW_Konzept_Palliative_Care.pdf zuzugreifen

Pionierkanton St.Gallen – das Konzept

St. Gallen gilt in Sachen Palliative Care als Pionierkanton der Schweiz. Aus diesem Grund sei hier noch einmal das Konzept aus dem Jahr 2015 verlinkt. „Zielsetzung des Konzepts ist es sicher zu stellen, dass Palliative Care in allen kantonalen und staatsbeitragsberechtigten Gesundheitsinstitutionen (Spitäler, Kliniken) im Kanton wie auch in den Betagten- und Pflegeheimen bedarfsgerecht angeboten werden kann.“

Hier gehts zur Archivperle:

Klicke, um auf Konzept-Palliative-Care-SG2015.pdf zuzugreifen

Schaffhausen setzt Palliative Care Konzept um

Rheinfall bei Schaffhausen

Menschen, die unheilbar krank sind, benötigen eine besondere Pflege. Der Kanton Schaffhausen hat 2016 ein Palliative Care Konzept erarbeitet, das nun umgesetzt werden soll. Dafür hat der Kantonsrat am Montag einen Kredit von 1,95 Millionen Franken für eine dreijährige Pilotphase mit 53 zu 2 Stimmen bewilligt.

Mehr dazu hier:

https://www.bluewin.ch/de/newsregional/ost/schaffhausen-setzt-palliative-care-konzept-um-215581.html

Netzwerk Palliative Care im Kanton Glarus

In dem verlinkten Konzept sind Empfehlungen abgebildet, basierend auf einer wissenschaftlichen Analyse zum Bedarf an Palliative Care im Kanton Glarus, in den ambulanten und stationären Institutionen und von weiteren Leistungsanbietern. Die strategischen und angebotsspezifischen Empfehlungen sind auf Kantonsebene definiert und stellen die Grundlage dar für eine systematische und angemessene palliative Versorgung von Menschen aller Altersstufen im Kanton Glarus.

Mehr dazu hier

https://www.gl.ch/route/cmiglarus-dokument-getGeschaeftDokument/dok_guid/895823bb2b014b0e8f807c4a104d348e

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