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Kirche engagiert sich für ein soziales Gesundheitswesen

Predigerkirche in Bern

Wie soll die Kirche auf die Veränderungen im Gesundheitswesen reagieren? Im Rahmen einer Tagung an der Universität Freiburg wurden Chancen und Probleme diskutiert. Als kleinsten gemeinsamen Nenner einigte man sich auf die Notwendigkeit der Vernetzung.

Mehr dazu hier:

Kirche wappnet sich für ihre Zukunft im Gesundheitswesen

Blick auf die eigene Endlichkeit

Der Tod zeige nicht nur die Grenzen irdischen Glücks auf, sondern eröffne auch Perspektiven für das, was im Leben wirklich zähle, sagte Pfarrer Nikolaus Schneider (Foto),  von 2003 bis 2013 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, auch aufgrund persönlicher Erfahrungen auf einer Kongressmesse. Seine jüngste Tochter Meike starb mit 22 Jahren an Leukämie. Gottvertrauen über den Tod hinaus lasse Menschen im Blick auf ihre Endlichkeit zuversichtlich leben und hoffnungsvoll sterben, betonte der Theologe. Die Bibel „und das Vertrauen auf Gottes Lebensmacht, die stärker als der Tod ist“ bezeichnete er für sich als Kraftquelle beispielsweise in der Begleitung sterbender Menschen. „Wer alle Sterbe- und Todeserfahrungen zu vermeiden und zu verdrängen sucht, ist naiv, bleibt unreif – ist letztendlich beziehungsunfähig. Er banalisiert sein Leben und verfehlt sein Glück.“

Mehr zu den starken Worten hier

https://www.evangelisch.de/inhalte/149907/04-05-2018/schneider-messe-leben-tod-sterben

Wie geht gutes Sterben laut der Berner Landeskirche?

Das Berner Münster, vom Zeitglockenturm aus fotografiert

Die reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn hat einen Leitfaden zum Thema Sterbehilfe publiziert. Er ist auf Wunsch von Pfarrerinnen und Pfarrern erarbeitet worden und gibt theologische und seelsorgische Antworten auf das Thema assistierter Suizid. Sofern sie dies mit ihrem Gewissen und ihrer theologischen Haltung vereinbaren könne, dürfen Pfarrerinnen und Pfarrer Sterbewillige in den durch eine Sterbehilfeorganisation herbeigeführten Tod begleiten, so die Kirche. Wesentlich mitgeprägt hat diese Haltung der Berner Pfarrer Pascal Mösli.

Mehr dazu hier

https://www.srf.ch/news/regional/bern-freiburg-wallis/kirche-und-sterbehilfe-pascal-moesli-wie-geht-gutes-sterben

Berner Reformierte klären Verhältnis zum Sterben

https://palliativ-schulung.com/2018/09/17/berner-reformierte-klaren-ihr-verhaltnis-zu-exit/

Berner Reformierte klären ihr Verhältnis zu Exit

Immer mehr Leute bereiten sich auf den begleiteten Freitod vor. Die Kirche hat bisher keinen Umgang mit dem Thema gefunden. Jetzt beziehen die bernischen Reformierten Stellung. Das Nebeneinander von Sterbehilfe und Seelsorgern im Spitalzimmer ist kein Tabu mehr.

Audio-Beitrag hier:

https://www.srf.ch/sendungen/regionaljournal-bern-freiburg-wallis/bernische-reformierte-klaeren-ihren-umgang-mit-exit

Solidarität bis zum Lebensende

http://m.refbejuso.ch/inhalte/news/?tx_refbejuso_pi1%5Bload%5D=6173&cHash=a14144bf57b54c9b505d5c0e5703c00e

Neue Broschüre für christlich-muslimische Trauerfälle

Die Berner Kirchen haben gemeinsam mit muslimischen Organisationen die Handreichung für christliche Seelsorge mit dem Titel «Christlich-muslimische Trauerfälle» herausgegeben. Der «Arbeitskreis Religion Migration» der reformierten Kirchen Bern-Jura-Solothurn, der sich aus Vertretern der drei Landeskirchen zusammensetzt, hat eine Broschüre für die christliche Seelsorge bei christlich-muslimischen Trauerfällen herausgebracht. Sie ist auch in französischer Sprache erhältlich. Verfasser ist der Beauftragte für die Spezialseelsorge und Palliative Care der Reformierten Kirchen, Pascal Mösli.

Mehr dazu auf kath.ch

https://www.kath.ch/newsd/berner-kirche-veroeffentlichen-broschuere-fuer-christlich-muslimische-trauerfaelle/

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