• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Mit Kindern über das Sterben reden

Kinder brauchen nach einem Todesfall Zeit für den Abschied. Denn ihre Art zu trauern ist anders als bei Erwachsenen– langfristiger und in Schüben. Helfen können dabei ausgebildete Trauerbegleiterinnen.

Mehr dazu hier:

https://www.tagblatt.ch/leben/kinder-wollen-uber-tote-reden-ld.1065772

 

Wie in der Schweiz Kinder sterben

basket blur boy child

Photo by Pixabay on Pexels.com

Jährlich sterben in der Schweiz rund 500 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren; etwa die Hälfte von ihnen verstirbt im ersten Lebensjahr. Wenn ein Kind stirbt, durchleben Eltern das schlimmste Ereignis, das einem im Leben widerfahren kann. Betroffen von einem solchen Todesfall sind vor allem auch Geschwister und die erweiterte Familie wie Grosseltern und Verwandte.

Die End-of-life-Phase eines Kindes ist stark geprägt von Unsicherheit, Hoffen und Bangen. So sind Eltern häufig mit der Situation konfrontiert, schwerwiegende Entscheidungen treffen zu müssen, wie z.B., ob medizinische Behandlungen und Massnahmen weitergeführt werden sollen.

Solch schwierige Situationen fordern auch das Fachpersonal heraus und belasten emotional. Eine wissenschaftliche Studie untersuchte nun die Situation sterbender Neugeborener, Kinder und Jugendlicher. Beleuchtet werden die Erfahrungen und Bedürfnisse der Eltern und der beteiligten Fachpersonen.

Mehr dazu hier:

https://blog.careum.ch/sterbephase-lebensende/

Drei Tage auf einer Kinderkrebsstation (Interview)

Screenshot SRF.ch

Die Schweizer Journalistin Mona Vetsch verbrachte drei Tage auf einer Kinderkrebsstation und berichtet im Interview über diese Erfahrung.
Mehr dazu hier:

Eine Sternenmutter erzählt

Screenshot 20min.ch

Franziska ist eine Sternenmutter. Ihr Sohn verstarb kurz nach der Geburt. Laura hat sich mit ihr getroffen und erfahren, was es heisst, Eltern ohne Kind zu sein.

Mehr dazu hier:

http://www.20min.ch/community/stories/story/-ich-konnte-nur-noch-mein-totes-kind-halten–25604705?utm_campaign=20minShared&utm_source=article_shared&utm_medium=email

«Wenn man die Versorgung in der Schweiz anguckt, hat sich durch die Nationale Strategie in der pädiatrischen Palliative Care nichts verbessert»

Eva Bergsträsser (Foto) ist in der Schweiz die Palliative-Care-Pionierin für Kinder. Damit nicht mehr so viele Kinder und Jugendliche im Spital sterben, sondern zu Hause, wo sie sich am wohlsten fühlen, müssten Kinderärzte/Innen das Worst-Case-Szenario Tod auch ansprechen. Die leitende Onkologin am Universitäts-Kinderspital Zürich sagt, Familien bräuchten Zeit zum Überlegen, was sie im schlimmsten Fall wollen und wie sie mit dem Kind trotzdem noch erinnerungswürdige Momente erleben können.

Ein Interview mit PD. Dr. Eva Bergsträsser hier:

https://www.pallnetz.ch/als-aerztin-muss-ich-den-eltern-sagen-dass-ihr-kind-auch-sterben-kann.htm

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