• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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„Schieben Sie nichts mehr auf“ (Interview)

Eva Bergsträsser

Wenn ein Kind unheilbar krank ist, kann viel dafür getan werden, dass seine letzten Wochen und Monate lebenswert bleiben, sagt die Medizinerin Eva Bergsträsser.

Mehr dazu hier im Interview:

https://www.fritzundfraenzi.ch/gesundheit/arztbesuch/die-sechsjahrige-lina-hat-krebs-wie-geht-die-familie-mit-dem-verlust-um?page=4

Advance Care Planning bei Kindern und Jugendlichen mit onkologischen Erkrankungen (Bachelorarbeit)

Die Palliative Care von onkologisch erkrankten Jugendlichen in einer palliativen Situation ist noch nicht stark erforscht. Ein bestimmtes Konzept zur Intervention am Lebensende ist das Advance Care Planning. Es thematisiert das bewusste Planen und Festlegen von Entscheidungen am Lebensende.

Die ganze Bachelorarbeit hier (2018):

Klicke, um auf Meier_Anne_Jo_BA_2018_12_14.pdf zuzugreifen

Das letzte Tabu – Mein Kind stirbt (Video)

Screenshot SRF.ch

«Wie lange soll mein Kind leben?» Für Eltern eine der wohl traurigsten und zugleich brutalsten Fragen überhaupt. «Reporter» traf Familien, die Antworten auf diese Frage finden und sich mit dem Sterben ihrer Kinder auseinandersetzen müssen. Die 13-jährige Ceren kann nicht mehr sprechen, sich nicht mehr bewegen und muss künstlich beatmet und ernährt werden. Ohne diese Massnahmen wäre Ceren längst tot. Sie leidet an Morbus Pompe, einer neuromuskulären Erkrankung. Für ihre Eltern, die das sterbenskranke Mädchen daheim pflegen, ist klar, dass ihre Tochter im Kreis der Familie sterben soll. Wann? Nie. So der natürliche Wunsch der Eltern. Und doch fragen sie sich: Was hat Ceren noch von diesem Leben? «Sie hat heute kurz gelächelt.» Für die Eltern ein untrügliches Zeichen, dass ihre Tochter noch dableiben mag.

Hier geht es zum Reporter-Video:

https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/der-tod—das-letzte-tabu-mein-kind-ist-unheilbar-krank-?id=ebf1fb58-80cd-4280-b33c-93e5593ee423

mehr dazu im Tagesanzeiger:

https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/fernsehen/Das-Kind-wiederbeleben-oder-nicht/story/13537985

 

Sorgsame Entscheidungen

Dieses Handbuch ist für Eltern gedacht, die mit Entscheidungen über lebenserhaltende Massnahmen für ihr schwer krankes Kind konfrontiert werden. Das Buch ist auch für Personen gedacht, die mehr darüber wissen möchten, wie sie Eltern im Entscheidungsprozess am Lebensende ihres Kindes unterstützen können. Wie kann dieses Handbuch helfen? Es bietet Antworten auf manche Fragen, mit denen Sie konfrontiert werden. Es beinhaltet auch Zitate und Geschichten von Eltern, die bereits mit Entscheidungen über lebenserhaltende Massnahmen für ihr schwer krankes Kind konfrontiert wurden.

Klicke, um auf Palliative_Care__Sorgsame_Entscheidungen_-_Elterninformation.pdf zuzugreifen

Weitere Informationen finden Sie auch auf dieser Website:

https://www.kispi.uzh.ch/palliativecare

Mit Kindern über das Sterben reden (Bachelorarbeit)

Lebensverkürzende Erkrankungen stellen im Kindesalter die zweithäufigste Todesursache dar. Die Dauer der Erkrankung kann mehrere Jahre betragen und den Kindern ist es möglich, sich mit ihrem eigenen Sterben auseinanderzusetzen. Eine Aufklärung dieser Kinder ist von zentraler Bedeutung, wobei die Eltern eine wichtige Rolle spielen.

Mehr dazu in dieser Bachelorarbeit:

Klicke, um auf Schulz_Rahe_Jacqueline_Martina_BA_2018_12_17.pdf zuzugreifen

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