Ehrenamtlicher Hospizbegleiter: „Beim Sterben nicht allein lassen“

Wolfgang Ax (Screenshot Westfalenpost)

Wolfgang Ax arbeitet seit vier Jahren als ehrenamtlicher Hospizbegleiter im Hospizdienst der Ambulanten ökumenischen Hospizhilfe Siegen in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Ambulante Hospizarbeit bei der Caritas. Der Hospizdienst begleitet mit über 60 ehrenamtlich Mitarbeitenden Menschen am Lebensende und deren Angehörige. Seine Prinzipien und Erfahrungen im Interview:

Das ganze Interview hier:

https://www.wp.de/staedte/siegerland/im-sterben-nicht-alleine-lassen-id214154157.html

Palliativmedizin – Raum für Zuversicht

Hoffnung und Zuversicht

Eine Tumordiagnose stellt das Leben oft auf den Kopf. Der Psychoonkologe Schulz-Kindermann beschreibt, wie Betroffene damit zurechtkommen – und warum für Todkranke Pläne wichtig sein können.

Mehr dazu hier:

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/umgang-mit-krebs-das-raet-ein-psychoonkologe-a-1250928.html

Würdevoller Abschied: Palliative Care gegen Ängste

Prof. Dr. med. Urs Martin Lütolf
Präsident des Zürcher Lighthouse und ehemaliger Direktor der Klinik für Radio-Onkologie des UniversitätsSpitals Zürich

Was ist und was kann Palliative Care? Fünf Fragen an Prof. Dr. med. Urs Martin Lütolf, Präsident des Zürcher Lighthouse (Kompetenzzentrum für palliative Pflege und Medizin), über Palliative Care und Sterbehilfe.

Das ganze Interview hier:

https://www.palliacura.ch/wurdevoller-abschied.php

Claudia Bausewein: „So bewusst wir leben, so sterben wir“

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Was kann man lernen, wenn man vom Sterben ins Leben zurückschaut? Ein Gespräch mit der Palliativmedizinerin Claudia Bausewein über die Lehren der letzten Tage und wie man geliebte Menschen am Ende begleiten kann.

Das ganze Interview in der Süddeutschen Zeitung (kostenpflichtig)

https://www.sueddeutsche.de/leben/sterben-leben-palliativmedizin-tod-1.4456028

Sterbende haben mehr als nur körperliche Bedürfnisse

Screenshot Neue Presse

Wie können Ärzte die Begegnung mit Sterbenden persönlich bewältigen? Dorothée Becker: „Das Schwierige ist, dass die Begegnung mit dem Tod tatsächlich sehr persönlich erlebt wird, Ärzte und Pflegende aber gleichzeitig ein professionelles Verhalten gewährleisten müssen. Der Umgang mit Sterbenden erfordert eine hohe Bereitschaft zur Selbstreflexion. Der Austausch im Team kann eine Schutzfunktion in der Auseinandersetzung mit dem Thema Endlichkeit und der eigenen Angst bieten. Es gibt eine Studie dazu – „Wie viel Tod verträgt das Team?“ –, die das unterstreicht. Für Ärzte heißt das: Kollegen und Pflegende mehr einbeziehen, als sie es vielleicht bisher gewohnt sind.“

Das ganze Interview hier:

https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/artikel/sterbende-haben-mehr-als-nur-koerperliche-beduerfnisse/

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