• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Palliativmedizin ist Teamarbeit

Das Interdisziplinäre Team eines Spitals

Das Wohlergehen eines Menschen hängt von vielen Bedingungen ab. Wenn er krank wird, ist dieses Gleichgewicht gefährdet – erst recht, wenn es sich um eine schwere, unheilbare Erkrankung handelt. Um diese Menschen würdevoll zu begleiten, arbeiten in der Palliativmedizin verschiedene Berufsgruppen eng zusammen. Man spricht vom Interdisziplinären Team.

Mehr dazu hier:

https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/leser-helfen/mainz/palliativmedizin-ist-teamarbeit_19913524

Vernetzung in der Praxis

Wie können wir die Zusammenarbeit und Kommunikation so gestalten, dass wir unsere Bewohner/ Klienten/ Patienten optimal nach palliativen Grundsätzen begleiten können? Was brauchen wir für Bedingungen und Voraussetzungen um dies zu tun?

Mehr dazu hier

Klicke, um auf palliative_care_in_der_langzeitpflege-vernetzung_in_der_praxis.pdf zuzugreifen

 

Vorausschauende Gespräche und Planung

Photo by Pixabay on Pexels.com

Mit Richtig Wichtig ist ein einfaches Hilfsmittel entstanden, um das sensible Thema „Planung fürs Lebensende“ anzusprechen. Unabhängig vom beruflichen Hintergrund fielen die Rückmeldungen sehr ähnlich aus. Es scheint, dass es keinerlei fachliche Voraussetzungen braucht, um das Spiel zu verstehen und die Thematik für sich zu bearbeiten. Mit der Aufgabe, die Aussagen auf den 28 Karten nach den Kategorien sehr wichtigwichtig und weniger wichtig zu sortieren, werden die Spieler angeregt, sich über die eigenen Werte, Wünsche und Prioritäten Gedanken zu machen. Mit dem zweiten Schritt die sehr wichtigen Aussagen erneut nach den Kategorien noch besprechendokumentieren und schon erledigt zu sortieren, wird der Spieler tiefer in die Materie „Vorausschauende Planung“ geführt. Die Spielvarianten für 2 Spieler bzw. für Teams regen zu tiefgreifenden Gesprächen an und bereiten darauf vor, andere zu unterstützen.

Im Zuge der Organisationsentwicklung hinsichtlich Palliative Care in den Häusern der Liechtensteinischen Alters- und Krankenhilfe (LAK) wurden Dokumente zur Unterstützung der vorausschauenden Betreuungsplanung (Advance Care Planning – ACP) entwickelt.

Mehr dazu hier:

http://fr.palliative-kongresse.ch/2018/abstracts/presentation/49

Warum soziale Arbeit in der Palliativversorgung unverzichtbar ist

Screenshot Präsentation Wasner

„Wenn wir jemandem helfen wollen, müssen wir zunächst herausfinden, wo er steht. Das ist das Geheimnis der Fürsorge. Wenn man das nicht tun kann, ist es eine Illusion zu denken, man könnte einem anderen Menschen helfen. Jemandem zu helfen impliziert, dass man mehr versteht als der andere, aber zuerst müssen wir verstehen, was der andere versteht.“ (Søren Kierkegaard 1849) .

Deshalb ist soziale Arbeit ein wichtiger Bestandteil der interdisplinären Arbeit in der Palliative Care

Klicke, um auf 180124-AHPG-Wasner-soziale-arbeit-palliativversorgung.pdf zuzugreifen

Sorgekultur am Lebensende

In den letzten Jahren haben sich Verbände und Träger der Altenhilfe, Hospizarbeit und Palliative Care sowie WissenschaftlerInnen
und PolitikerInnen vermehrt der Aufgabe gewidmet, die Begleitung, Betreuung und Unterstützung von schwerkranken und
hochbetagten Menschen am Lebensende an einer hospizlich-palliativen Versorgungskultur auszurichten. Vieles ist hierbei bereits
gelungen. Um Hospizkultur und Palliative Care allen Menschen zugänglich zu machen, die es unabhängig vom letzten
Lebensort brauchen, ist aber noch ein weiter Weg zu beschreiten.

Es geht um diese Fragen:

• Wie lässt sich zukünftig das Lebensende gestalten, wenn immer mehr Menschen hochbetagt und an Demenz erkrankt sind?
• Wie sollen diesbezüglich die Einrichtungen, Betreuungs- und Wohnformen gestaltet sein?
• Welche Rolle spielen Hospizidee und Palliative Care in der Betreuung hochbetagter sterbender Menschen?
• Welche Hilfekultur ist zu entwickeln, um den Menschen ein Sterben in Würde im Pflegeheim, ihrem letzten Zuhause, zu ermöglichen?

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf broschuere_sorgekultur_am_lebensende.pdf zuzugreifen

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