• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Borasio: Interdisziplinäre Teams sind eine Chance für Patienten und Patientinnen

Überlappung bei beruflichen Kompetenzen, starre Hierarchien, persönliche Eitelkeiten – Grabenkämpfe zwischen den verschiedenen Berufsgruppen kommen im Gesundheitswesen an vielen Stellen vor. „So you worked in teams? Show me your scars!“ – „Sie haben in Teams gearbeitet? Dann zeigen Sie mir Ihre Narben“: Unter diesem Titel hat am Freitag Europas führender Palliativmediziner, Professor Gian Domenico Borasio (Uni Lausanne), den 17. Gesundheitspflege-Kongress in Hamburg mit einer Keynote-Rede eröffnet.

Mehr dazu hier:

https://www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Interdisziplinaere-Teams-sind-Chance-fuer-Patienten-403157.html

Methodik der Aktivierungstherapie (Buch)

Aktvierung ist eine Aufgabe für das ganze interprofessionelle Team. Das Lehrmittel «Methodik der Aktivierungstherapie – Einzel- und gruppentherapeutisches Arbeiten Schritt für Schritt» – vermittelt wichtige Kenntnisse, die für die Arbeiteiner diplomierten Aktivierungsfachperson erforderlich sind. Das Buch erfüllt aber nicht nur die Funktion eines Lehrmittels, es soll auch für die Arbeit der diplomierten Aktivierungsfachpersonen Verständnis schaffen und die Vereinheitlichung der Methodik in der Ausbildung an der höheren Fachschule garantieren – und somit Transparenz gegenüber anderen Fachpersonen und Interessierten ermöglichen.

Mehr dazu hier:

https://www.hep-verlag.ch/pub/media/import/public/5537/methodikderaktivierungstherapie

Arbeitsblätter

https://www.exlibris.ch/de/buecher-buch/deutschsprachige-buecher/elfriede-lindner/aktivierung-in-der-altenpflege/id/9783437272325

Aktivierungskonzept Glarus

Klicke, um auf aktivierungskonzept_2015.pdf zuzugreifen

Warum eine pflegerische Koordination wichtig ist

Das Care-Team in Baden

In vielen Institutionen weiss die eine Hand nicht, was die andere tut. Pflegefachkräfte, Ärzte, Physio, Seelsorge, Sozialarbeit, Hausdienst, Hotelerie könnten vielerorts besser zusammenarbeiten. Das Case Management ist eine permanente Herausforderung. Handlungskonzept zur strukturierten und koordinierten Gestaltung von Unterstützungs- und Beratungsprozessen von Menschen in komplexen Problemlagen müssen permanent überprüft und verbessert werden. Zum Nutzen aller Beteiligten.

Hier eine interessante Präsentation:

Klicke, um auf Praesentation_Inputreferat_%2027022018.pdf zuzugreifen

Pflegerische Koordination

Screenshot bzpflege.ch

Was versteht man unter „integrierender Koordination“? Eine spannende Präsentation aus der Pflege.

https://www.bzpflege.ch/sites/authoring/SiteCollectionDocuments/w_netzwerk_palliativecare/Praesentation_Inputreferat_%2027022018.pdf

Praesentation_Inputreferat_ 27022018.pdf

Sterbende und ihre Bedürfnisse wieder ins gesellschaftliche Bewusstsein bringen

Während die Hospizbewegung von Anfang an durch die freiwilligen Helferinnen und Helfer geprägt war, entstand parallel zu dieser Bewegung das Begleitkonzept Palliative Care. Auch hierbei geht es um die Begleitung von schwer- und unheilbar kranken Menschen. Die Initiatoren und Wegbereiter kommen jedoch im Unterschied zur Hospizbewegung eher aus dem professionellen Bereich. D.h. es waren Ärzte, Pflegende etc., welche die Missstände im Umgang mit Sterbenden erkannten und diese beheben wollten. Der professionelle Blick schärfte die Einsicht, dass im Umgang mit Sterbenden auch Wissen und Knowhow erworben werden müssen. In der Folge entstanden Schulungsangebote und Lehrgänge, wo Interessierte (insb. Professionelle) sich Kompetenzen im Umgang mit Sterbenden erarbeiten. Mittlerweile gibt es in der Schweiz eine grosse Fülle an Angeboten

Mehr dazu hier

https://www.bill-sg.ch/palliative-care-zwischen-mitmenschlicher-zuwendung-und-professionalitaet/

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