Ein Zentrum für den Abschied vom Leben

Das St. Christophers Hospiz von Gründerin Cicely Saunders (in London)

Der Tod steht fest – dessen Stunde aber nicht. Dieser Spruch eines unbekannten Autors lässt sich heute ergänzen: Auch der Ort des Sterbens ist unklar und sicher ein völlig anderer als noch vor zwei, drei Generationen. Hospize gewinnen an Bedeutung.

Mehr dazu hier:

Im Zentrum steht der Moment des Lebensendes

Immer mehr Menschen möchten in ein Hospiz

In Zukunft wird es mehr Hospize geben. Davon ist Palliativmediziner Priv.-Doz. Dr. Eberhard Lux überzeugt. Die Akzeptanz steigt. Familien können Sterbende immer weniger zuhause betreuen.

Mehr dazu hier:

https://www.ruhrnachrichten.de/luenen/palliativmediziner-familien-werden-bruechiger-immer-mehr-menschen-moechten-in-ein-hospiz-plus-1458139.html

Hospiz – wie das Ende gelingen kann

„Stellen Sie sich vor, Sie sind weg, es gibt Sie nicht mehr. Sie sind tot. Für wen ist das eigentlich schlimm? Für Sie selber oder für alle, die noch weiterleben?“ Die Frage stellt Eckart von Hirschhausen. Er verbringt zwei Tage im Hospiz.

Zur DOK der ARD hier:

https://www.ardmediathek.de/daserste/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2hpcnNjaGhhdXNlbnMtY2hlY2stdXAvMmEzZDhlZmEtMWE3NS00ZTM0LWI2YWYtYTgxNjlkMmY5NzA5/hirschhausen-im-hospiz-wie-das-ende-gelingen-kann

Kurz vor dem Ende – ein Augenschein

Sterben im Hospiz, zu Hause, im Seniorenheim oder auf der Intensivstation: vier Orte, vier Welten. Ein Lokalaugenschein im Hospiz der Caritas Socialis am Wiener Rennweg.

Bericht hier:

https://www.derstandard.at/story/2000100630385/kurz-vor-schluss-wie-menschen-sterben

Theorierahmen und pflegepraktische Aspekte der Modellumsetzung (Buch)

Die Hospizpflege sieht sich zunehmend der Herausforderung gegenüber, ihr Selbstverständnis sowie ihre Individualität in ein theoriegeleitetes Handeln zu überführen, das in einem geeigneten Pflegemodell seinen Ausdruck finden kann. Bemüht man jedoch die gängige Pflegefachliteratur, so lassen sich kaum Hinweise auf ein hospizspezifisches Pflegemodell finden. Mitunter wird der Versuch unternommen, bereits bestehende, etablierte Pflegetheorien auf das pflegerische Hospizgeschehen zu übertragen, was häufig nur in Ansätzen gelingt. Das hier vorliegende ́Pflegemodell für stationäre Hospize‘ stellt nun erstmals einen theoretischen Bezugsrahmen für die palliative Pflege und Betreuung in einem stationären Hospiz dar. Dieser Bezugs- oder Handlungsrahmen gibt jedoch keine normativen Strukturen vor, sondern eröffnet theoriegeleitete Räume, die es ermöglichen, dem Sterbenden in der konkreten Pflegehandlung situativ, individuell, flexibel und intuitiv zu begegnen.
Hier geht es zur Publikation (2019)

https://books.google.com/books/about/Pflegemodell_für_stationäre_Hospize.html?hl=de&id=xqGeDwAAQBAJ

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