• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Sterben als Teil des Lebens betrachten

Abschied – ein letzter Gruss

In Würde sterben – das wünschen sich die meisten Menschen, die sich mit dem Tod auseinandersetzen. Doch was bedeutet eigentlich Sterben in Würde, was gehört dazu? Erfahren Sie mehr über christliche Sterbekultur, Hospizbewegung, über Sterbebegleitung in Abgrenzung zur Sterbehilfe, und darüber, wie Sterbebegleitung in der Praxis aussieht.

Mehr dazu in diesem Dossier:

https://www.caritas.de/magazin/schwerpunkt/sterben-und-tod/sterbebegleitung

Welche Bedeutung hat Hoffnung für Betagte? (Buch)

Durch alle historischen Epochen hindurch und für alle Gesellschaften stellt die Hoffnung ein Phänomen dar, welches eng mit dem Dasein, dem Schicksal und dem Nachdenken der Menschen über sich selbst verbunden ist. Als besonders bedeutsam dürfte das Hoffnungsphänomen jedoch für alte Menschen gelten. Dieses Buch beleuchtet das Thema aus psychologischer, theologischer, pflegewissenschaftlicher, juristischer und soziologischer Perspektive. Die Autoren widmen sich dabei folgenden Fragen: Welche Bedeutung hat Hoffnung bei der psychotherapeutischen Arbeit, bei der Pflege, in der Krankenhausseelsorge, bei der Arbeit in einer Pfarrei, in der Beratung(sstelle)?
Mehr dazu hier:
https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID84420049.html

„Hoffnung ist wie ein Motor des Lebens“

Quelle: Screenshot Paraplegie-Blog, Foto Walter Eggenberger https://www.paraplegie.ch/de

«Dass ein Mensch nach einem schweren Schicksalsschlag in ein seelisches Loch fällt, ist normal», sagt Nadine Salvisberg (26). Auch für die Bezugspflegende auf der Station C war es aussergewöhnlich, dass bei ihrem Patienten die Tränen nur so flossen. «Das sieht man selten, dass jemand seiner Trauer derart Ausdruck geben kann. In solchen Momenten ist es wichtig, dass man als Pflegende da bleibt und feinfühlig wahrnimmt, was der Patient gerade braucht.» Es habe auch Situationen gegeben, da habe sie einfach mitgeweint. Tränen befreien. Bei Andrea Bastreghi (Foto) haben sie Raum geschaffen für Hoffnungen, die den Bewältigungsprozess in Gang gesetzt haben. «Hoffnung ist wie ein Motor des Lebens», erklärt Salvisberg. «In schwierigen Situationen hält sie uns über Wasser und gibt einen Antrieb, sich mit der Situation zu befassen.»

Mehr dazu hier

https://www.paraplegie.ch/de/blog/eine-hoffnung-darf-man-nie-aufgeben

Das Phänomen der Hoffnung in seinen verschiedensten Facetten (Buch)

Dieses Buch lädt ein, das Phänomen der Hoffnung in seinen verschiedensten Facetten zu entdecken und zu verstehen. Den wissenschaftlichen Rahmen bietet dabei die Positive Psychologie, flankiert von Theologie und Philosophie – ergänzt durch die Erkenntnisse der Autoren aus dem „Hoffnungsbarometer“, einer seit 2009 laufenden Untersuchung in Deutschland und der Schweiz zur Bedeutung und Erfahrung des Phänomens Hoffnung im Alltag der Menschen. Das Wesentliche, was die Forschung bisher über Hoffnung ermittelt hat, kann in diesem Buch erfahren werden: als wertvolles Grundwissen für Handlungsfelder wie Psychologie, Psychotherapie, Medizin, Pflege, Bildung, Sozialarbeit, Betreuung, Kirche, Coaching und Führung – sowie als Überblick zum Stand der Forschung für Wissenschaftler/-innen und Lehrende. (mehr …)

Was man vor dem Sterben noch ausspricht: Protokoll einer Beobachterin

Photo by Pixabay on Pexels.com

Eine alte Dame stirbt. Ihre Tochter weicht in den letzten Tagen nicht von ihrer Seite – und schreibt alles auf, was ihre Mutter sagt. Daraus wird ein herzergreifendes Protokoll.

Das ganze Protokoll lesen Sie hier:

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesundheit/tagebuch-vom-sterbebett-82566

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