Charta für Schwerstkranke und Sterbende

Photo by Pixabay on Pexels.com

Es betrifft im Prinzip alle, aber niemand denkt gerne daran. Jetzt bekräftigen brandenburgische Verbände durch eine Unterschrift, dass mehr für die Palliativmeidzin und Hospize getan werden muss.

Hier gehts zur Charta:

https://www.charta-zur-betreuung-sterbender.de/

Mehr dazu hier:

https://www.maz-online.de/Brandenburg/Brandenburgs-Verbaende-unterstuetzen-Charta-fuer-Palliativmedizin

Zürcher Stadtparlament verbessert Palliativversorgung

Trotz schwerer Krankheit soll Patientinnen und Patienten stets die bestmögliche Versorgung gewährt werden – das ist die zentrale Definition von Palliative Care. Das Stadtparlament Zürich hat nun eine Verbesserung der Versorgung beschlossen.

Mehr dazu hier:

https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/zurich-palliative-care-soll-verbessert-werden-234263.html

Sterben ist (k)eine Kunst

Credit: Screenshot Präsentation Neuenschwander

Der Tod ist keine Kunst, aber eines der letzten Rätsel der Menschheit. „Wir haben die Wahrheit gesucht. Wir haben sie nicht gefunden. Morgen wird sie jemand anderes suchen,“ schrieb Sokrates.

Eine Präsentation von Hans Neuenschwander (2018)

https://www.palliativ-luzern.ch/application/files/7615/2784/2476/Sterben_ist_keine_Kunst.pdf

Leitfaden zu Palliative Care- und Hospizkultur

Sicherheit geben im Umgang mit Menschen, die Bedarf an Hospiz- und Palliativversorgung haben.

Zielgruppe des österreichischen Praxisleitfadens sind die Berufsgruppen in der Grundversorgung, die den Grossteil der Patientinnen und Patienten mit Palliative-Care-Bedarf behandeln, pflegen und betreuen. Zielgruppe sind aber auch jene, die für Koordination und Entlassungsmanagement verantwortlich sind. Der Leitfaden will auch sie in ihrer Arbeit unterstützen und ihre Kompetenz stärken. Intention ist insgesamt, die Qualität der Hospiz- und Palliativversorgung zu sichern und weiterzuentwickeln.

Mehr dazu hier

https://www.bmgf.gv.at/cms/home/attachments/3/6/7/CH1071/CMS1103710970340/hospizkultur_und_palliative_care_fuer_erwachsene_in_der_grundversorgung_praxisleitfaden_0-fehler.pdf

Leiturteil des Bundesgerichts zur Pflegefinanzierung

Kantone in der Pflicht

Das Schweizer Bundesgericht nimmt die Kantone bei der Pflegefinanzierung in die Pflicht.

Bericht und Kommentar in der NZZ

In einem Leiturteil hält das Bundesgericht fest, dass die Kantone auch dann für die Restkosten aufkommen müssen, wenn diese ihre eigenen festgesetzten Höchstansätze übersteigen.

Die Restkosten sind immer wieder Gegenstand politischer Diskussionen.

Zum Kommentar 

Bericht auf SRF.ch

https://www.srf.ch/news/schweiz/pflegekosten-belasten-kantone-das-ist-ein-heikles-dilemma

%d Bloggern gefällt das: