Trauer in der Gemeinschaft – Zeit, Akzeptanz und Hoffnung

Fünf frische Gräber im Schnee von Adelboden. Foto P. Schibli

Trauern heisst, sich und den anderen Trauernden Zeit geben, über den/die Verstorbenen, den Schmerz, die gemeinsame Vergangenheit reden. Trauern heisst, den Verlust, so schmerzhaft er auch ist, zu akzeptieren, denn der Tod ist irreversibel. Die Hoffnung nicht verlieren, sondern stärken, macht die Trauer erträglicher und bildet die Grundlage für das Weiterleben der Zurückgebliebenen mit dem Schmerz. (mehr …)

„Der Tod ist nicht nur Privatsache“

Wir werden immer älter, und das ist nicht nur positiv. Altern bedeutet oft auch Leiden, Schmerzen, Einsamkeit. In Pflegegeheimen kommt es daher vermehrt zu Sterbewünschen – auch in Reichenbach im Berner Oberland.

Bericht aus dem Frutigländer

http://www.pension-adelmatt.ch/files/8214/5986/8183/Frutiglaender_18.03.2016_Der_Tod_ist_nicht_nur_Privatsache.pdf

Frutiglaender_18.03.2016_Der_Tod_ist_nicht_nur_Privatsache.pdf

„Der Tod gehört in unser Leben“

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Grabstein in Adelboden

Jahrzehnte nach ihren Anfängen ist die Palliative Care auch in der Schweiz kein Fremdwort mehr. Pflegeexpertin Claudia Gohrbandt schildert Beispiele aus ihrem Alltag und erklärt, warum der Umgang mit Sterbenden im Frutigland vorbildlich ist.

Bericht im Frutigländer vom 28.2.2017
frutiglaender-28-2-2017-der-tod-gehoert-in-unser-leben

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