Sind Sterberisiko und Todeszeitpunkt berechenbar?

Wissenschaftler arbeiten an einer genaueren Berechnung des Sterberisikos: Könnte ein derartiger Test die Arbeit von Ärzten unterstützen, etwa in der Palliativmedizin? Hätten Menschen mit schweren Erkrankungen, wie etwa ALS, einen Nutzen davon? Prof. Lukas Radbruch redet jeden Tag mit Menschen über ein Thema, das selbst in der Medizin nicht gerne besprochen wird: Das Sterben.

Mehr dazu hier:

https://www.deutschlandfunkkultur.de/zeit-zu-sterben-ist-der-tod-berechenbar.976.de.html?dram:article_id=462926

Forschungssymposium Palliative Care in Bern

logo-samw

Überzeugt, dass qualitativ hochwertige Forschung zu einer besseren klinischen Praxis beiträgt, hat die SAMW das Förderprogramm «Forschung in Palliative Care» durchgeführt. Zum Abschluss des Programms findet am Donnerstag, 21. November 2019, ein Symposium in Bern statt. Anmeldungen sind noch bis zum 7. November möglich.

Ausserdem: Besuchen Sie wieder einmal die SAMW-Website – das Menü Ethik ist neu nach Themen von A–Z übersichtlich gestaltet.

Mehr dazu hier:

https://www.samw.ch/de/Foerderung/Forschung-in-Palliative-Care.html

Kommunikation mit Angehörigen ist wichtig

Das Forschungsprojekt „KOMMA – Kommunikation mit Angehörigen“ der Privatuniversität UMIT wurde von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ausgezeichnet.

Mehr dazu hier:

https://www.meinbezirk.at/hall-rum/c-lokales/umit-projekt-erhaelt-foerderpreis-der-deutschen-gesellschaft-fuer-palliativmedizin_a3648783

Forschungstag zu Fatigue und Cancer-Survivorship

Cancer Survivorship wird als die Zeit nach Abschluss der initialen Behandlungen verstanden. Damit fokussiert Cancer Survivorshipdie Gesundheit und das Leben einer Person mit Krebs, nach abgeschlossener Behandlung bis zum Lebensende und umfasst über Diagnose und Behandlung hinaus physische, psychosoziale und wirtschaftliche Belange. Cancer Survivorshipschliesst Fragen des Zugangs zu Gesundheitsversorgung und Nachsorge, Langzeitfolgen und Spätkomplikationen der Behandlung, Zweittumore und Lebensqualität mit ein. Familienangehörige, der Freundeskreis und das interprofessionelle Betreuungsteam sind beteiligt und gehören dazu.

Mehr dazu hier:

https://www.fhsg.ch/fileadmin/Dateiliste/3_forschung_dienstleistung/institute/ipw/Praesentationen/Mai-Anlass_2018.pdf

Pilotprojekt zum plötzlichen Herztod

Ein Pilotprojekt der Zürcher Rechtsmedizin will die Zahl plötzlicher Herztode senken, indem Angehörige von jungen Verstorbenen über ihr familiäres Risiko aufgeklärt werden.

Mehr dazu hier:

https://nzzas.nzz.ch/wissen/ploetzlicher-herztod-pilotprojekt-der-zuercher-rechtsmedizin-ld.1510107

%d Bloggern gefällt das: