• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Lieber Tannhäuser oder John Lennon?

Ein guter Freund durfte unlängst nach einer langen Leidenszeit für immer einschlafen. Er tat dies zu den Klängen seiner geliebten Wagner-Oper „Tannhäuser“, die er Zeit seines Lebens in so manchen Festspielhäusern (Bayreuth einschlossen) und CD-Versionen genossen hatte. Seine Gesichtszüge verrieten, dass er die Musik bis zum letzten Atemzug genoss. Die Musik liess ihn ohne Kampf und Krampf von dieser Welt gehen.

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„Lebe gut, sterbe gut“ – neues EU-Forschungsprojekt mit Berner Beteiligung

Professor Steffen Eychmüller

Besser sterben. Das mutet nur auf den ersten Blick merkwürdig und auch etwas makaber an. Ist es aber nicht: Damit Sterbende die letzten Tage und Stunden möglichst angenehm sind, wird mit EU-Geldern eine grossangelegte Studie in 13 Ländern durchgeführt. Der Name des Projekts: «Living well, dying well» (lebe gut, sterbe gut). Insgesamt stehen 4,5 Millionen Franken zur Verfügung. Mit dabei: das Universitäre Zentrum für Palliative Care am Inselspital (PZI) unter der Leitung von Prof. Dr. med. Steffen Eychmüller (Foto).

Mehr dazu hier:

https://www.medinside.ch/de/post/forschung-soll-besseres-sterben-ermoeglichen

SAMW unterstützt Palliative Care – Forschung

Die SAMW, die Gottfried und Julia Bangerter-Rhyner-Stiftung und die Stanley Thomas Johnson Stiftung fördern seit 2014 die Forschung in Palliative Care. Dazu wurden jährlich 1 Million Franken zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der letzten Ausschreibung dieses Programms werden 2018 sechs Projekte mit einem Gesamtbetrag von 898’519 Franken unterstützt. Im Herbst 2019 ist ein Symposium geplant, um die Ergebnisse aller geförderten Projekte vorzustellen. (mehr …)

Die Kernaufgaben der Medizin am Lebensende

Medizin am Ende des Lebens ist eine ärztliche Aufgabe. Sie stellt uns vor schwierige Fragen und Entscheidungen, medizinisch und ethisch. Fragen, auf die wir erst ansatzweise Antworten haben. Der Tod werde meist als unnatürliches Ereignis wahrgenommen, so Friedemann Nauck, angesichts der „Medikalisierung des Sterbens“ und des Fortschritts in der Medizin. Lebensverlängernde Massnahmenstehen gelegentlich in Widerspruch zur Würde des Sterbens. Zudem führe die Kostenentwicklung in der Medizin zu einer Priorisierung medizinischer Leistungen am Ende des Lebens. Angesichts dieses Befunds ergeben sich für die Palliativmedizin als Querschnittsthema eine Reihe von Aufgaben, die sie zu erfüllen hat.

Mehr dazu im Vortrag von Prof. Nauck:

http://www.palliativzentrum.insel.ch/fileadmin/zentrumpalliativ/pdf/Welche_Fragen_an_die_Medizin_stellt_das_Lebensende__und_wie_offen_ist_sie_daf%C3%BCr.pdf

Wie stirbt es sich in Österreich? (Studie)

Die Kaisergruft in Wien.

Eine Studie hat den Diskurs zu Sterben und guten Sterben in Österreich analysiert. Dazu wurden verschiedene Texte gesammelt und ausgewertet, die in Bezug auf oder als Teil eines spezifischen Ereignisses entstanden sind. Die Ergebnisse müssen vor diesem Hintergrund betrachtet werden, um ihre Aussagekraft einschätzen zu können.

Die Ergebnisse der ganzen Studie hier:

http://irihs.ihs.ac.at/4748/1/rs121.pdf
rs121.pdf

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