Abschied in Würde nur etwas für Reiche?

Werden Sterbende und Angehörige aller Kulturen und gesellschaftlichen Schichten durch Angebote der Hospiz- und Palliativversorgung gleichermaßen erreicht? Treffen sie deren Bedarfe und Bedürfnisse?

Weiter hier:

https://www.boell-nrw.de/de/2017/11/08/wuerdevolle-begleitung-am-lebensende-fuer-alle-oder-nur-fuer-privilegierte

1,4 Millionen zur Förderung der Palliativversorgung in der Stadt Zürich

Sechs Massnahmen sollen dazu beitragen, die Palliative-Care-Versorgung in der Stadt Zürich zu verbessern. Die Stadtregierung hat dafür 1,4 Millionen Franken bewilligt. So sollen beispielsweise die mobilen Palliative-Care-Teams durch einen medizinischen Palliative-Care-Dienst unterstützt werden, und es gibt verschiedene Informations- und Bildungsangebote. Massnahmen, die sich bewähren, werden nach der Pilotphase beibehalten.

Mehr dazu hier:

https://www.bluewin.ch/de/newsregional/zuerich/zurich-1-4-millionen-zur-verbesserung-der-palliative-care-166230.html

Schlechtes Gewissen wegen niedriger Löhne von Pflegefachleuten

Die deutsche SPD-Vorsitzende Andrea Nahles (Foto) hat ein schlechtes Gewissen angesichts der niedrigen Löhne von Altenpflegerinnen und -pflegern. „Ich finde, jeder Politiker muss da ein schlechtes Gewissen haben“, sagte sie der Bild am Sonntag. – Frage: Was tut man, wenn man ein schlechtes Gewissen hat? Man beseitigt die Ursache des schlechten Gewissens.

Mehr dazu hier?

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98649/Nahles-plagt-schlechtes-Gewissen-wegen-niedriger-Loehne-von-Altenpflegern

«Der Geldtopf der Pflege muss besser gefüllt werden» (Interview)

Immer mehr Menschen werden immer älter und die Anforderungen an ihre Pflege steigen stetig – und immer mehr Klientinnen und Klienten können und wollen zu Hause gepflegt werden. Heftig diskutiert wird dabei des Öfteren die Frage, wer die Pflege all dieser Menschen heute und künftig finanzieren soll. In einem Spitex-Heft debattierten Pierre-André Wagner vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) und Patrick Imhof von Spitex über Gegenwart und Zukunft der Pflegefinanzierung, über die Kontroverse und darüber, welche Auswirkungen der zunehmende wirtschaftliche Druck auf die Pflege zu haben droht.

Das ganze Interview hier:

https://www.spitexmagazin.ch/Publikationen/Spitex-Magazin/Aktuelle-Ausgabe/Pflegefinanzierung/PY0WF/?fbclid=IwAR23Dg6ja_TLLEkxUUjWmw4S-XLcbyToXDLSWV8aTv7-sg6iW0c1sPp8f3Y

Perspektiven am Lebensende

Das warme Licht. Hoffnung.

Das Lebensende gerät zusehends in den Zwiespalt von Selbstbestimmung und Fürsorge. Die Fürsorge ist in ihrer Grundanlage unterstützend und grundsätzlich positiv besetzt. Wie aber die wörtliche Zusammenfügung von „Für“ und „Sorge“ schon zum Ausdruck bringt, wird dabei die Entscheidungs(voll)macht für einen anderen übernommen. Insoweit kann ihr ein beträchtlich begrenzender, paternalistischer Charakter für den betroffenen Anderen innewohnen. Je ausgeprägter die gesetzliche und gesellschaftliche Fürsorge ist, umso stärker wird in selbstbestimmte Möglichkeiten der Lebensgestaltung und damit auch in die Selbstbestimmung über Zeitpunkt, Art und Weise des Lebensendes eingegriffen.

Mehr dazu hier:

https://www.uni-salzburg.at/index.php?id=208055&L=0

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