Wie weiter mit den Pflegekosten? (Audio)

Vorschlag der nationalrätlichen Gesundheitskosten zur Verteilung der Gesundheitskosten. Nicht geregelt sind in dem Vorschlag die Langzeitpflegekosten. Das bringt die Kantone auf den Plan.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/4eff6e2c-17e9-4791-a79a-f683e1ed88f7

Abschied in Würde nur etwas für Reiche?

Werden Sterbende und Angehörige aller Kulturen und gesellschaftlichen Schichten durch Angebote der Hospiz- und Palliativversorgung gleichermaßen erreicht? Treffen sie deren Bedarfe und Bedürfnisse?

Weiter hier:

https://www.boell-nrw.de/de/2017/11/08/wuerdevolle-begleitung-am-lebensende-fuer-alle-oder-nur-fuer-privilegierte

1,4 Millionen zur Förderung der Palliativversorgung in der Stadt Zürich

Sechs Massnahmen sollen dazu beitragen, die Palliative-Care-Versorgung in der Stadt Zürich zu verbessern. Die Stadtregierung hat dafür 1,4 Millionen Franken bewilligt. So sollen beispielsweise die mobilen Palliative-Care-Teams durch einen medizinischen Palliative-Care-Dienst unterstützt werden, und es gibt verschiedene Informations- und Bildungsangebote. Massnahmen, die sich bewähren, werden nach der Pilotphase beibehalten.

Mehr dazu hier:

https://www.bluewin.ch/de/newsregional/zuerich/zurich-1-4-millionen-zur-verbesserung-der-palliative-care-166230.html

Schlechtes Gewissen wegen niedriger Löhne von Pflegefachleuten

Die deutsche SPD-Vorsitzende Andrea Nahles (Foto) hat ein schlechtes Gewissen angesichts der niedrigen Löhne von Altenpflegerinnen und -pflegern. „Ich finde, jeder Politiker muss da ein schlechtes Gewissen haben“, sagte sie der Bild am Sonntag. – Frage: Was tut man, wenn man ein schlechtes Gewissen hat? Man beseitigt die Ursache des schlechten Gewissens.

Mehr dazu hier?

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98649/Nahles-plagt-schlechtes-Gewissen-wegen-niedriger-Loehne-von-Altenpflegern

«Der Geldtopf der Pflege muss besser gefüllt werden» (Interview)

Immer mehr Menschen werden immer älter und die Anforderungen an ihre Pflege steigen stetig – und immer mehr Klientinnen und Klienten können und wollen zu Hause gepflegt werden. Heftig diskutiert wird dabei des Öfteren die Frage, wer die Pflege all dieser Menschen heute und künftig finanzieren soll. In einem Spitex-Heft debattierten Pierre-André Wagner vom Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) und Patrick Imhof von Spitex über Gegenwart und Zukunft der Pflegefinanzierung, über die Kontroverse und darüber, welche Auswirkungen der zunehmende wirtschaftliche Druck auf die Pflege zu haben droht.

Das ganze Interview hier:

https://www.spitexmagazin.ch/Publikationen/Spitex-Magazin/Aktuelle-Ausgabe/Pflegefinanzierung/PY0WF/?fbclid=IwAR23Dg6ja_TLLEkxUUjWmw4S-XLcbyToXDLSWV8aTv7-sg6iW0c1sPp8f3Y

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