• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

„Solange ich atme“ (Film)

Robin (Andrew Garfield) erkrankt an Kinderlähmung und ist fortan vom Hals abwärts gelähmt. Obwohl ihr die Ärzte davon abraten, beschliesst Ehefrau Diana (Claire Foy), ihren Mann nach Hause zu bringen, wo sie ihm ungeahnte Freiheiten ermöglicht. Ein Film über Lebensqualität, zu Hause gepflegt werden, lieben, leiden, kämpfen.

Ab 19. April in ausgewählten Schweizer Kinos

Quelle: YouTube

Das Leben vor dem Tod (Film)

Zwei ältere Männer verbringen ihre Pensionierung in einem morbiden Dorf im Tessin. Der eine, Armin, lebt alleine in einer grossen Villa und kündigt an, mit 70 das Leben zu beenden. Der andere, Goffredo, renoviert baufällige Häuser und bastelt an experimenteller Kunst. Zwei Welten, die aufeinanderprallen (Foto). Dazu kommt die Perspektive des Regisseurs, der immer wieder als Protagonist in den Film eingreift und Konflikte schürt.

Darf man einfach so sterben? Wie gehen wir damit um, wenn jemand seinen Tod vorankündigt?

Hier gehts zum Film:

http://www.voltafilm.ch/de/film/das-leben-vor-dem-tod

Rezension in Der Bund / Tagesanzeiger

https://www.tagesanzeiger.ch/kultur/kino/waehrend-er-mit-70-abtreten-will-wuerde-sie-gerne-noch-laenger-leben/story/31656380

Die Kunst des Abschieds: Wer zuletzt lacht, geht am besten

Angst vor Demenz: In Rolf Lyssys neuer Komödie «Die letzte Pointe» spielt Monica Gubser eine Frau, die sich das Leben nehmen will. Abschied tut auch im Alter weh, sagt die Schauspielerin. Sie nimmt’s mit Humor.

Mehr dazu auf SRF.ch

https://www.srf.ch/kultur/film-serien/die-kunst-des-abschieds-wer-zuletzt-lacht-geht-am-besten

Neuer Film über die letzte Lebensphase: Einfach nur da sein

thomas-luechingerDer Ostschweizer Filmemacher Thomas Lüchinger (Foto)  porträtiert in seinem neuen Film vier Personen aus unterschiedlichen Kulturen, die Menschen in der letzten Phase ihres Leben begleiten. Die St.Gallerin Elisabeth Würmli ist eine von ihnen.

Bericht aus dem St.Galler Tagblatt

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