• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Palliative Begleitung im Hospiz

Eine halbe Millionen Menschen in Deutschland leben mit chronischen Schmerzen aufgrund einer bestehenden Tumorerkrankung. Im europäischen Vergleich liegt Deutschland hinsichtlich der schmerztherapeutischen und palliativen Versorgung dieser Patientengruppe in einem mittleren bis hohen Bereich. Dennoch gilt es in Zukunft Versorgungslücken zwischen ambulanten und stationären Versorgungseinrichtungen flächendeckend zu schließen, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten. Darüber hinaus sollte der zu pflegende Mensch und seine individuellen Bedürfnisse vermehrt in den Fokus der pflegerischen Handlung rücken. Um dieses Ziel zu erreichen sollte das Wissen und Verständnis aller, an der Versorgung beteiligten Akteure, bezüglich einer umfassenden palliativen Schmerztherapie, durch wissenschaftliche Forschung erweitert und verfestigt werden.

Mehr dazu in dieser

Klicke, um auf 2016_Malinsky_et_al_Schmerzmanagement_in_der_palliativen_Begleitung.pdf zuzugreifen

Fallbeispiele aus der geriatrischen Praxis (BAG)

Wenn von hochbetagten Patientinnen und Patienten die Rede ist, denken viele an Personen, die 80 Jahre oder älter sind. Die durchschnittliche geriatrische Patientin bzw. der Patient ist über 70 Jahre alt, eine fixe Altersgrenze gibt es aber nicht. Denn wie gesund eine Person letztlich ist, hängt nicht nur vom Alter allein ab. Viel entscheidender sind die Vitalität eines Menschen sowie die Konsequenzen der Risikofaktoren und Krankheiten, die sich über das ganze Leben ausgewirkt haben. Diesbezüglich gibt es grosse Unterschiede unter den Menschen dieser Altersgruppe; sie müssen deshalb immer individuell behandelt und betreut werden. Gleichzeitig ist ein ganzheitlicher Ansatz nötig, weil viele Patientinnen und Patienten an mehreren, meist chronischen Krankheiten leiden. Eine Broschüre des BAG (2018)

Mehr dazu hier

Download/Interaktive Fassung: http://www.bag.admin.ch/koordinierte-versorgung

Print-Broschüre als PDF

Hochbetagte_Menschen_D_PDF

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