• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Steffen Eychmüllers 1×1 der Palliative Care (Buch)

„Palliativmedizin Essentials“ ist ein Kondensat aus vielen Jahren der Praxis und des Lernens von schwerkranken und sterbenden Menschen. Mit praktisch orientierten Inhalten werden alle relevanten Informationen kompakt und übersichtlich dargestellt. Herausgegeben vom Berner Palliativmediziner Prof. Steffen Eychmüller.

Durch maximal durchstrukturierte Kapitel gelingt ein rascher Zugang und hilft mit übersichtlichen Grafiken und vielen Tabellen die wichtigsten Entscheidungs- und Behandlungspfade nachzuvollziehen und mit mehr Sicherheit selbst kompetente Entscheidungen zu treffen. Steffen Eychmüllers Buch soll auch in der 2. Auflage, Studierenden und Fachpersonen in der Grundversorgung Mut machen, sich den Herausforderungen bei der Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden zu stellen.

Neu in der 2. Auflage:

Zusätzliche Tabellen und hilfreiche Entscheidungspfade, Besonderheiten zur Kommunikation sowie Palliativmedizin bei Kindern.

Fragen und kommentierte Antworten auf einer interaktiven Lernplattform.

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID141146954.html

Sicherheit und Vertrauen am Lebensende

Palliative Care hat sich auch in der Schweiz etabliert. Allerdings sind die Angebote längst nicht flächendeckend und die Leistungsvergütung ist ebenfalls lückenhaft. Unsere Beiträge liefern hilfreiche Einblicke in die Praxis. Und Steffen Eychmüllers Reflexionen zur Frage «Sterben – natürlicher Zielpunkt der Lebensreise oder obszöne Niederlage?» gipfeln im Aufruf zu einer Revolution. Sie ist erstrebenswert. Für Betroffene, Angehörige und das medizinische Fachpersonal.

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf Steffen-Eychmueller_Palliative-Care.pdf zuzugreifen

und hier:

https://fmc.ch/de/fmc-publikation/fmc-impulse/mitgestalten-und-interessenkonflikte-loesen-2

 

SENS: Das Steuer in der Hand halten – auch in schwieriger Lebenslage

Wenn Ihnen Palliative Care angeboten wird, geht es vor allem darum, dass Stress und Angst weniger werden. Einen grossen Stellenwert hat hierbei die Vorausplanung: ganz konkret und alltagsorientiert. Die Planung soll sich auf Ihre Lebensumstände richten, Ihre individuellen Sorgen, aber auch auf Ihre Stärken. Dazu gehören auch diejenigen Ihrer Angehörigen. Als Assessment-Instrument dient das in der Schweiz entwickelte Modell SENS:

Was heisst SENS?

S ymptome – Machen Ihnen Ihre jetzigen Beschwerden Sorgen (Schmerzen, Übelkeit, Müdigkeit etc.)? Aber auch: was hilft? z.B. Ventilator gegen Atemnot

E ntscheidungsfindung – Welche wichtigen Entscheide sind zu treffen? Was sind Ihre persönlichen Ziele und Wünsche? z.B. Therapieentscheide mit Fachpersonen diskutieren, finanzielle Angelegenheiten mit Sozialberatung klären

N etzwerk – Was tun Sie in einem Notfall, bei Komplikationen zuhause? Wer von der Familie und Ihren Freunden kann helfen, wer von den Fachpersonen? z.B. Einsätze mit Spitex, Freunde, Angehörigen bei Notfall klären und planen

S upport der Angehörigen – Machen Sie sich Sorgen um Ihre Angehörigen? Welche Unterstützung brauchen Ihre Bezugspersonen? z.B. Entlastung- und Unterstützungsangebote kennen und nutzen (Freiwilligendienst, Seelsorge, Psychoonkologie u.a.)

Den Flyer hier herunterladen. Quelle Inselspital Bern:

http://www.palliativzentrum.insel.ch/de/forschung/projekte/sens/

 

Forschungsprojekt „vorausschauend Planung und optimale Koordination“

52 Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte rekrutieren insgesamt 260 erwachsene Patientinnen und Patienten mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von einem halben Jahr. Die Hausärzte werden zufällig in eine Interventions- und Kontrollgruppe eingeteilt. Die Ärzte in der Interventionsgruppe erhalten eine systematische Schulung und behandeln ihre Patienten basierend auf einem gemeinsam ausgehandelten Pflegeplan, welcher Informationen zu Symptomen und Entscheiden der Patienten sowie zur Organisation der Pflege und Unterstützung der Angehörigen enthält. Die Wirksamkeit wird anhand von Fragebogendaten zur Behandlungsqualität und zur Zufriedenheit der Betroffenen und Beteiligten sowie von Daten zur Inanspruchnahme von Gesundheitsleistungen und Kosten eruiert. Zudem werden qualitative Erhebungen durchgeführt.

Mehr dazu hier:

http://www.nfp74.ch/de/projekte/sektor-uebergreifende-versorgung/projekt-eychmueller

SENS – eine Strukturhilfe bei komplexen Fragestellungen in der Palliative Care

Palliative Care orientiert sich am bio- psycho- sozial-spirituellen Medizinmodell und behandelt häufig Menschen mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen und komplexen Symptomen.

Von Dr. Steffen Eychmüller, Leitender Arzt Palliativzentrum, Inselspital Bern, Dezember 2014

https://www.palliative-ostschweiz.ch/fileadmin/Dateiliste/palliative_otschweiz/2015_SENS_Grafik_Fachartikel.pdf
2015_SENS_Grafik_Fachartikel.pdf

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