• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Privater Palliative-Care-Kurs in Bern im 2019

SENS

Anfang 2019 organisiere ich in der Region Bern einen weiteren A 1-Kurs in Palliative Care. Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, für pflegende Angehörige und alle Pflegestufen.

Achtung: Noch sind einige Plätze frei!

An den A 1 Kurs kann zu einem späteren Zeitpunkt der A 2 Kurs (Vertiefungskurs) angeschlossen werden.

Die Inhalte beider Unterrichtseinheiten stützen sich auf die Empfehlungen der Dachgesellschaft palliative.ch.

Die Inhalte beider Kursmodule sind hier einsehbar: 

A1: https://gohrbandt.files.wordpress.com/2018/07/a-1-kursbeschreibung.pdf

A2: https://palliativ-schulung.com/kursinhalte-a1/

Erkenntnisse aus der Theorie werden durch zahlreiche Praxisbeispiele leicht verständlich für alle (auch für Laien) mit dem Pflegealltag verknüpft.

Nach Absolvierung beider Schulungsmodule (A 1 & A 2 Kurs) verfügen Sie über ein ausgewiesenes Basiswissen der allgemeinen Palliativversorgung.

Für Fragen bin ich telefonisch erreichbar: 078 815 19 66

Anmeldung: c.gohrbandt@hotmail.com

Ich freue mich auf Sie!

Claudia Gohrbandt

Von Fürsorge und Notausgängen

„Menschen zum Weiterleben zu zwingen, ist auch nicht fürsorglich!“ Keine Frage: Die These von Dieter Birnbacher, im Hauptberuf Philosophieprofessor an der Universität Düsseldorf, im Ehrenamt Präsident der Gesellschaft für humanes Sterben, ist provozierend.

Mehr dazu hier:

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1568759/von-fuersorge-und-notausgaengen-diskussion-ueber-sterbehilfe

Ein Tummelplatz für Sterbehilfeorganisationen?

Sterbezimmer einer Sterbehilfeorganisation

Im Kanton Solothurn darf in Alters- und Pflegeheimen (noch) niemand durch eine Sterbehilfeorganisation in den Tod geschickt werden. Es gibt eine Weisung des Amtes für soziale Sicherheit, die es den Heimen verbietet, Dienste von Sterbehilfeorganisationen zuzulassen. Nun aber soll dieses faktische Verbot aufgehoben werden. Die Pflegeheime im Kanton Solothurn sollen selber entscheiden, ob sie Sterbehilfe in ihren Räumen zulassen wollen. Dies schlägt die sogenannte «Fachkommission Alter» des Kantons Solothurn vor. Nun nimmt der Regierungsrat dies zum Anlass, die noch gültige Weisung zu widerrufen und mit der Publikation eines Merkblatts den Heimen eine neue «Orientierungshilfe» zu geben.

Eine Gastkolumne von Beat Künzli zur Absicht der Solothurner Regierung, das Wirken von «Exit» und Co. in Solothurner Alters- und Pflegeheimen zuzulassen.

In der Solothurner Zeitung:

https://www.solothurnerzeitung.ch/kommentare-soz/tummelplatz-von-sterbehilfeorganisationen-132349894

Für eine stärkere Kontrolle von Sterbehilfeorganisationen

Jacqueline Jencquel (Foto) will im Januar 2020 in der Schweiz sterben. Im Alter von rund 75 Jahren, bei guter Gesundheit – und mit Unterstützung der Schweizer Organisation Lifecircle. Die Französin hat mit ihrem öffentlich geäusserten Wunsch die Debatte um Sterbehilfe erneut angefacht. Der Ethiker Alberto Bondolfi befürwortet eine stärkere Kontrolle der Finanzierung von Sterbehilfeorganisationen.

Mehr dazu hier

https://www.gmx.ch/magazine/politik/jacqueline-jencquel-staat-niemanden-zwingen-willen-leben-33197312

Leben und Sterben selber verwalten

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Die Organisation Exit verzeichnet einen starken Mitgliederanstieg. Es zeigt sich: Der Wunsch nach Selbstbestimmung über den eigenen Tod ist bei immer mehr Menschen stärker als religiöse Überzeugungen.

Mehr dazu hier:

https://www.luzernerzeitung.ch/panorama/sterbehilfe-leben-und-sterben-selbst-verwalten-ld.91501

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