• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Wenn Essen und Trinken am Schluss schwierig werden

Essen und Trinken bleibt auch bei unheilbar schwerer Krankheit ein zentrales menschliches Anliegen. Die Dysphagietherapie spielt mit spezialisiertem Wissen zur Unterstützung der Patienten, Angehörigen und des Betreuungsteams eine wichtige Rolle. Dabei werden die Ziele und Vorstellungen der Betroffenen, die sich laufend verändern können, wichtig.

Mehr dazu hier:

https://www.dysphagie.ch/deutsch/infos-f%C3%BCr-fachleute/dysphagietherapie-in-palliativer-situation/

 

Ernährung im Alter (Broschüre)

Ob in Gemeinschaft oder allein, das Essen im Alter soll genussvoll bleiben. Dabei gilt es zu beachten, dass die Bedürfnisse des Körpers sich mit zunehmenden Alter ändern. Vor allem ist eine genügende Eiweiss-, Vitamin-D- und Flüssigkeitszufuhr wichtig.

Mehr in dieser Broschüre hier

https://www.blv.admin.ch/blv/de/home/lebensmittel-und-ernaehrung/ernaehrung/empfehlungen-informationen/lebensphasen-und-ernaehrungsformen/ernaehrung-fuer-aeltere-menschen.html

Sonderernährung in der Palliativmedizin – und ihre Grenzen

Appetitlosigkeit und ungewollter Gewichtsverlust sind neben Fatigue die häufigsten Problemkreise von Patienten mit fortgeschrittenen Krebserkrankungen. Aus Sicht der Patienten ergibt sich daraus ein kausaler Zusammenhang: Ich muss nur wieder genügend Nahrung aufnehmen, dann werde ich wieder zu Kraft kommen. Auch von den Angehörigen wird aus der gleichen Überlegung Druck aufgebaut, hinter dem die existenzielle Sicht «Essen gleich leben» steht. Eine starke Forderung nach künstlicher Ernährung drückt oft die Unfähigkeit aus, das nahende Sterben zu akzeptieren. Als Behandelnde sind wir aufgefordert, einerseits die existenziellen Ängste von Patient und Angehörigen aufzunehmen, andererseits die Indikation für eine enterale Ernährung mittels Sonde sehr sorgfältig abzuwägen und zu begründen. Die folgenden Überlegungen und Fakten zu verschiedenen Krankheitssituationen aus den Bereichen Onkologie und neurodegenerative Erkrankungen sollen bei diesem Entscheidungsprozess helfen.

Mehr dazu in dieser Archivperle (2014)

Klicke, um auf Sondenernahrung_in_der_Palliativmedizin_und_ihre_Grenzen.pdf zuzugreifen

Essen ist Leben, Leben ist Essen – auch in der Palliativversorgung

In allen Lebensphasen spielt die Ernährung eine wichtige Rolle – auch in der Palliative Care. Isst eine Person zu wenig beziehungsweise nicht mehr, stellen sich häufig Fragen zum weiteren Vorgehen. Die Situation kann bei den Involvierten – Patient, Angehörige und betreuende Fachpersonen – Gefühle wie Angst oder Hilflosigkeit auslösen, welche die Entscheidungsfindung und die Interventionswahl beeinflussen können. Der Artikel gibt praktische Tipps für die Betreuung von palliativen Patienten mit Ernährungsschwierigkeiten.

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf Essen-ist-Leben-Leben-ist-Essen.pdf zuzugreifen

„Sie können doch ihren Vater nicht verhungern lassen“ (Video)

Künstliche Ernährung triebt viele Menschen um. Ganz nach dem Motto: Sie können doch ihren Vater nicht verhungern lassen oder du musst doch was essen. Dieses Thema macht allen Beteiligten einen enormen Druck. Stellen sie sich mal vor sie haben eine schwere Magen-Darm-Grippe? Wir prima hätten sie das gefunden, wenn man Ihnen in der Situation ein dampfendes Schnitzel vor die Nase gesetzt hätte. Ihnen ist es Sterbens schlecht, sie müssen alle viertel Stunde auf die Toilette sich übergeben. Wie hätten Sie das gefunden?

Prof. Dr. Sven Gottschling erklärt.

Das ganze Video auf YouTube.com

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