• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Eine letzte Botschaft: Unheilbar erkrankte Eltern hinterlassen ihre Geschichte

Mikrofon.

Wenn junge Eltern sterben, quält sie eine Frage oft besonders stark: Wie kann ich meinen Kindern im Gedächtnis bleiben? Ein Familienhörbuch bietet ihnen die Möglichkeit, ihr Leben mit eigener Stimme zu erzählen und als Vermächtnis zu hinterlassen.

Mehr dazu hier:

https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/eine-letzte-botschaft-unheilbar-erkrankte-eltern-hinterlassen-ihre-geschichte/

Als Orchidea starb…..

Wann und woran wir sterben werden, hängt heute immer mehr von bewussten Entscheidungen ab: Was möchte ich noch, wo setze ich Grenzen? Der Vortrag «Palliative Care in der Geriatrie – eine Selbstverständlichkeit?» in Aarau von Roland Kunz, dem bekannten Facharzt für Geriatrie und Palliativmedizin aus Zürich, weist auf die Möglichkeiten und Grenzen von Palliative Care in der Geriatrie hin. Wie sich so ein Abschied ganz praktisch gestaltet, davon erzählt der folgende Erlebnisbericht einer in Palliative Care ausgebildeten freiwilligen Mitarbeiterin der Aargauer Landeskirchen.

Mehr dazu hier:

https://www.ref-ag.ch/informationen-medien/news/2019/05/MM_Erlebnisbericht_Palliative_Care.php

Was man vor dem Sterben noch ausspricht: Protokoll einer Beobachterin

Photo by Pixabay on Pexels.com

Eine alte Dame stirbt. Ihre Tochter weicht in den letzten Tagen nicht von ihrer Seite – und schreibt alles auf, was ihre Mutter sagt. Daraus wird ein herzergreifendes Protokoll.

Das ganze Protokoll lesen Sie hier:

https://sz-magazin.sueddeutsche.de/gesundheit/tagebuch-vom-sterbebett-82566

Von der Sehnsucht, mit Verstorbenen zu kommunizieren

cyberspace-sterbenWas bleibt uns von einem Menschen, wenn er stirbt? Seit jeher waren das vor allem Erinnerungen; gegebenenfalls auch ein Erbe, ein Lieblingspullover, ein gerahmtes Bild auf dem Schreibtisch. Heute hinterlässt ein Verstorbener sehr viel mehr: ein digitales Vermächtnis aus Textnachrichten, Statusupdates und Bildern.

Wie gehen wir damit um? Was bedeutet das für den Trauerprozess, was für das Gedenken an die Person? Die Geschichte von Roman Mazurenko und Eugenia Kuyda, eindrucksvoll erzählt im Tech-Magazin „The Verge“, belegt, wie dringend wir Antworten auf diese Fragen finden müssen. Welche Optionen ergeben sich aus der modernen IT-Technologie? Sind Chatbots eine mögliche Antwort?

Artikel aus der Welt

The Verge über artifical Intelligence

Blogpost Steady News zum Thema 

 

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