• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

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Ekel in Pflegeberufen

(Symbolbild)

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema „Ekel in der Pflege“, da das Thema im Alltag eines Pflegeberufes stets gegenwärtig erscheint. Oft finden sich Situationen, die es sehr erschweren,  aufgetragene Handlungen korrekt durchzuführen.Vor allem Auszubildende, aber auch berufserfahrenen Pflegenden ergeht es so. Der Zugang zu einer effektiven Bewältigungsstrategie gestaltet sich schwer. Zum einen gibt es kaum Ansätze dafür im Unterrichtund; zum anderen, weil diese Form einer Empfindung sehr stark ist und die Ideologie hinter Pflegeberufen diese ausserdem als unangemessen erachtet. Doch wie entsteht Ekel überhaupt? Ist die erwähnte Ideologie im Bezug der Ekelempfindung tatsächlich praktikabel, sprich: ist Ekel an sich tatsächlich verwerflich? Welche negativen Folgen auf die Qualität der Pflege kann es haben, dieses Thema zu tabuisieren? Welche Möglichkeiten gäbe es, dem entgegenzuwirken?

Eine interessante Publikation aus dem Jahr 2011

http://docplayer.org/23919210-Ekel-in-pflegeberufen.html

Wahrnehmung und Umgang mit Körperbild-Veränderungen

Ekel?

Veränderungen im Körperbild lösen Betroffenheit aus. Wie lassen sich diese Betroffenheit und der Umgang mit Scham und Ekel bewältigen?

Zum Beispiel durch das Schreiben von Briefen.

Weiterbildung des SBK (2016)

wie-nimmst-du-deinen-koerper-wahr

Mehr zum Thema Ekel und Scham

https://www.planet-wissen.de/gesellschaft/psychologie/emotionen_wegweiser_durchs_leben/pwieekelwennabneigungextremwird100.html

Empfindliche Haut (Scham und Ekel)

Die Feder der Seele ritzte scharfe Worte in die Haut, die mit den Jahren zerknittertem Pergament immer ähnlicher wurde. Trocken, dünn, leicht verletzbar hat sie an Reissfestigkeit verloren,  ist unelastisch geworden.

Worte schmerzen,  messerscharfe Federn schreiben mit blutiger Tinte tiefe Wunden auf blasse Haut, durchtränken sie bis hin zur Seele, bis sie aufgebraucht ist.

Niemand trägt Schuld daran;  ich denke es ist der zunehmende Schmerz in allem was Jahre erleben, lernen liessen,  auch abverlangten. Gerne war man stets bereit zu geben aus einem schier unerschöpflichen Brunnen, macht automatisch weiter, strapaziert eiserne Reserven.

Unmerklich werden Kraft und Stärke überfordert, fordern plötzlich Tribut.

Eine neue Wahrnehmung, Dünnhäutigkeit

Gedanken von Evelyn Gossmann

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