Zehn Fragen für eine Kurzbiografie am Ende des Lebens

Medizinerinnen und Mediziner sprechen über die Rettung von Leben, der allgegenwärtige Tod jedoch ist häufig ein Tabu. Für Patienten, die über das Sterben sprechen wollen, ist am Zürcher Universitätsspital das Pilotprojekt «Dignity Therapy» angelaufen.

Mehr dazu hier:

https://www.kathbern.ch/pfarrblatt-angelus/pfarrblatt-bern/news-artikel/news/zehn-fragen-fuer-eine-kurzbiografie-am-ende-des-lebens/detail/News/

Was versteht man unter „Diginity Thearapy“

Quelle: Wikipedia

Die von der kanadischen Forschergruppe um den Psychiater Harvey M. Chochinov entwickelte sogenannte „Dignity Therapy“ (DT) findet in den letzten Jahren international zunehmend Beachtung. Auch in der Schweiz und in Deutschland gibt es mittlerweile erste Implementierungsansätze. DT bezieht sich auf den für die Palliativarbeit zentralen Begriff der Würde und wurde forschungs­basiert entwickelt. Im Folgenden sollen das zugrunde liegende Modell und die Behandlungsmethode vorgestellt werden.

Mehr dazu hier:

https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/palliativ/Dokumente/Schramm_Z-Pallmed_2014_Dignity.pdf

Biographische Angaben zu H.M. Chochinov (auf Englisch)

https://en.wikipedia.org/wiki/Harvey_Chochinov

Erinnerungen am Ende des Lebens (Buch)

 

Die von Harvey M. Chochinov entwickelte Würdezentrierte Therapie ist eine psychologische Kurzintervention für schwerstkranke Menschen. Auf der Grundlage eines empirisch generierten Würdemodells bildet eine Auswahl an Fragen die Vorlage für ein Interview, in dem sinnstiftende Lebensereignisse, wichtige Epochen, Lebensleistungen sowie Rollen stärkende und Stolz bewahrende Aufgabenbereiche der Patienten angesprochen werden. Letztlich wird mit den Patienten ein Dokument erstellt, das einer oder mehreren benannten Personen als Vermächtnis hinterlassen werden kann. Damit berührt die Würdezentrierte Therapie im Kern die Essenz der Persönlichkeit der Patienten sowie den Wunsch nach Generativität.  (mehr …)

Kurzintervention zur Stärkung der Würde am Lebensende

Würdeerhalt am Lebensende

Die von der kanadischen Forschergruppe um Harvey M. Chochinov entwickelte sogenannte „Dignity Therapy“ (DT) findet in den letzten Jahren international zunehmend Beachtung. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile erste Implementierungsansätze. DT bezieht sich auf den für die Palliativarbeit zentralen Begriff der Würde und wurde forschungs­basiert entwickelt. Im Folgenden sollen das zugrunde liegende Modell und die Behandlungsmethode vorgestellt werden.

Mehr zur Dignity Therapie hier:

https://www.unimedizin-mainz.de/fileadmin/kliniken/palliativ/Dokumente/Schramm_Z-Pallmed_2014_Dignity.pdf

Was ist in meinem Leben alles passiert, was hinterlasse ich?

Erinnerungen an mein Dreirad.

Medizinerinnen und Mediziner sprechen über die Rettung von Leben, der allgegenwärtige Tod jedoch ist häufig ein Tabu. Für Patienten, die über das Sterben sprechen wollen, läuft am Zürcher Universitätsspital das Pilotprojekt «Dignity Therapy». Über das Sterben sprechen heisst: über Erinnerungen an früher sprechen (Foto).

Mehr dazu hier:

https://www.kathbern.ch/pfarrblatt-angelus/pfarrblatt-bern/news-artikel/news/zehn-fragen-fuer-eine-kurzbiografie-am-ende-des-lebens/detail/News/

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