• Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

    Schließe dich 5.267 Followern an

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

  • Leserbrief und TV SRF

    Mein Leserbrief in der Sonntagszeitung vom 8.4.2018 Zum Altersreport vom 1.4.2018 "Die vom Datenteam recherchierten Fakten beschreiben die sich verschärfende Misère in der Langzeitpflege, die ich als langjährige Pflegefachfrau vollumfänglich bestätigen kann. Mit Einreichung der Pflegeinitiative im November 2017 hatte der Berufsverband (SBK) ein deutliches Zeichen für eine bessere Qualität in der Pflege gesetzt. Das Volksbegehren stiess beim Bundesrat auf Ablehnung. Ein Gegenvorschlag hätte zur Entspannung beigetragen. Offenbar realisiert unsere Regierung den Ernst der Situation nicht und entzieht sich der Veranwortung. Mir stellt sich deshalb konkret die Frage, wie die Implementierung von Palliative Care in der angespannten personellen Situation gelingen kann. Der Bund empfiehlt die Umsetzung der «Nationalen Strategie Palliative Care 2010-2015». Kantonale Konzepte und Vorgaben der GEF forcieren diesen Prozess. Leider werden Anschubfinanzierungen nur zum Teil gesprochen. Auch in diesem Punkt ist die Politik gefordert. In der Verantwortung stehen auch die Heimleitungen. Mit einer innovativen Haltung kann des Managment jeder einzelnen Langzeitinstitution massgeblich zu einem hohen Qualitätsanspruch beitragen. Claudia Gohrbandt Pflegefachfrau HF, Gümligen MAS Palliative Care (FHO) Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Spital Bülach" ----------------------------------------------------------------- Am 1. Juli 2016 behandelte die Arena von Fernsehen SRF die Frage: "Gehört ein selbstbestimmter Tod zum Leben? Hier gehts zum Video (1:15): Zu alt, um zu leben?

Deutsche Senioren verlangen Ausbau der Palliativversorgung

Der Dachverband der deutschen Senioren-Organisationen (BAGSO) fordert in einem Positionspapier den Ausbau der Palliativ- und Hospizversorgung. „Sterben ist ein Teil des Lebens, das letzte Stück. Und es hängt viel davon ab, unter welchen Umständen es geschieht“, erklärte der Vorsitzende des Dachverbands, Franz Müntefering, in Bonn.

Hier gehts zum Positionspapier (2018)

http://www.bagso.de/fileadmin/Aktuell/Positionen/2018/Bagso-Positionspapier_Wuerde_bis_zuletzt.pdf

Bagso-Positionspapier_Wuerde_bis_zuletzt.pdf

Die letzte Reise (Reportage)

Screenshot Bonner Generalanzeiger

Wie lebt und stirbt sich in einem stationären Hospiz? Eine Reportage aus dem Aartal im deutschen Rheinland.

Aus dem Bonner Generalanzeiger:

http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/ahr-und-rhein/bad-neuenahr-ahrweiler/Lebensende-im-Station%C3%A4ren-Hospiz-im-Ahrtal-article3856808.html

Deutsche Gesellschaft für Palliative Care befürchtet Verschlechterung der Palliativversorgung

Professor Radbruch

Der 121. Deutsche Ärztetag hat im Rahmen der Novellierung der Weiterbildungsordnung beschlossen, bezüglich der Zusatz-Weiterbildung Palliativmedizin die Mindestanforderung „6 Monate Palliativmedizin unter Befugnis an Weiterbildungsstätten“ zu streichen. Prof. Dr. Lukas Radbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, befürchtet eine Verschlechterung der Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Patientinnen und Patienten infolge dieses Beschlusses: „Wenn die Zusatzbezeichnung mit wenigen Kursen nebenbei abgehandelt werden kann, sind das nicht mehr die Spezialisten, die wir z.B. als Leitung von Einrichtungen der spezialisierten Palliativversorgung brauchen.“

Mehr dazu hier

https://idw-online.de/de/news695807

 

 

Abschied am Lebensende

Was nimmt ein sterbender Mensch noch wahr? Wenn er nicht mehr spricht? Wenn sie nicht mehr antwortet und ihr Blick womöglich in die Ferne gerichtet ist? Merkt er überhaupt noch, dass jemand bei ihm ist? Wir wissen, dass die Fähigkeit zu hören mit am längsten erhalten bleibt. Hinzu kommt: Für uns Menschen ist das, was wir in der Gegenwart eines anderen Menschen fühlen, meist bedeutsamer als seine Worte. Wir spüren, ob jemand freundlich oder eher abweisend ist. Wir merken, ob wir mit dem, was wir brauchen, wahrgenommen und wertgeschätzt werden. Darum können wir uns oft auch sehr viel besser an unsere Gefühle erinnern als daran, was jemand gesagt hat. Wichtiger als Worte ist die Haltung, in der sie gesprochen werden. Und wichtiger als das Reden ist es, da zu sein. Schätzen Sie dies nicht gering. Für viele Menschen ist es ein grosses Geschenk, wenn vertraute Menschen sie im Sterben nicht alleinlassen. Ohne grosse Worte einfach da sind.

Mehr dazu im einer Leitfaden „Allgemeine Lebensberatung“ der Diakonie Hessen (Deutschland)

http://www.diakonie-hessen.de/fileadmin/Dateien/AAA_DiakonieHessen/Files/Veroeffentlichungen/AllgemeineLebensberatung/Abschied_am_Lebensende.pdf

Trost im Klinikalltag: eine qualitative Untersuchung

Trost als psychosoziale Massnahme.

Schwerstkranke und sterbende Menschen erwarten vom behandelnden Arzt und vom Pflegepersonal nicht nur medizinische, sondern auch psychosoziale Unterstützung. Die Giessener Studie zum Thema Sterben im Krankenhaus aus dem Jahr 2014 hatte für Aufsehen gesorgt, da Ärzte ihre mangelnde Ausbildung im Umgang mit Sterbenden kritisierten. Die vorliegende Arbeit soll Erkenntnisse generieren, die dazu genutzt werden können, die Begleitung von Patienten, vor allem aber präfinaler Patienten, zu verbessern.

Mehr dazu in dieser Würzburger Dissertation (2016)

https://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/opus4-wuerzburg/frontdoor/deliver/index/docId/14008/file/Hochreuter_Anna-Katharina_Trost.pdf