Streitfall Sterbehilfe – Wer bestimmt über mein Ende? (Video)

Foto WDR

Hilfe zum Suizid – das wünschen sich einige Schwerstkranke, die ihr Leid nicht mehr ertragen können. Doch die Gesetzeslage sorgt für Verunsicherung bei Patienten, Familienangehörigen und Ärzten.

Eindrückliches Video des WDR:

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/videos/streitfall-sterbehilfe-wer-bestimmt-ueber-mein-ende-video-100.html

Der Film begleitet über ein Jahr lang zwei Schwerstkranke, die sich für den Fall des Falles einen „Notausgang“ wünschen. Eine Witwe schildert eindrücklich, wie ihr unheilbar an ALS erkrankter Mann, dessen Antrag auf Natrium-Pentobarbital „keine Aussicht auf Erfolg“ hatte, sich für das Sterbefasten entschied – als letzten Ausweg.

Überblick über Palliativdienste und Hospize in Deutschland:

https://www.dgpalliativmedizin.de/neuigkeiten/informationen-fuer-patienten-und-angehoerige.html

Kommunikation mit Angehörigen ist wichtig

Das Forschungsprojekt „KOMMA – Kommunikation mit Angehörigen“ der Privatuniversität UMIT wurde von der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin ausgezeichnet.

Mehr dazu hier:

https://www.meinbezirk.at/hall-rum/c-lokales/umit-projekt-erhaelt-foerderpreis-der-deutschen-gesellschaft-fuer-palliativmedizin_a3648783

Vorschlag für Reform der deutschen Pflegeversicherung angekündigt

Gesundheitsminister Spahn

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) will im ersten Halbjahr des kommenden Jahres einen Vorschlag für eine Finanzreform in der Pflegeversicherung vorlegen. Das kündigte der CDU-Politiker beim Berliner Salon, einer Veranstaltung des Redaktionsnetzwerks Deutschland an. „Das Thema Eigenanteile im Pflegeheim ist ein Riesenthema“, sagte Spahn. Er verwies darauf, dass sich die von der Großen Koalition angestrebten flächendeckenden Tariflöhne in der Altenpflege auf die Eigenanteile der Pflegeheimbewohner auswirken würden.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/106107/Spahn-kuendigt-Vorschlag-fuer-Reform-in-der-Pflegeversicherung-an?rt=531c210281abc386ed8a53f4603b4f93

„Der Friedhof ist auch ein Ort für Lebende“

Poesie-Rundgänge auf dem Berner Schosshaldenfriedhof: Sechs Fragen an Matthias Zurbrügg, Bern.

Was zieht Sie für Ihre Theaterspaziergänge immer wieder auf den Friedhof?

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Nationale Strategie Palliative Care in Deutschland (Charta)

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Im Oktober 2016 wurde die Nationale Strategie für die Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen aus einer Allianz von mehr als 50 Organisationen, die wesentliche Entscheidungsträger im Gesundheitswesen repräsentieren, mit konsentierten Handlungsempfehlungen im Beisein vom Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe verabschiedet.

Die Handlungsempfehlungen basieren auf dem Anspruch auf bestmögliche Lebensqualität und dem damit verbundenen besonderen Bedarf an Versorgung und Begleitung schwerstkranker und sterbender Menschen und der ihnen Nahestehenden. Sie berücksichtigen zugleich die besonderen Herausforderungen, denen sich die Gesellschaft für die individuelle Unterstützung und das Miteinander in der Begegnung mit den Phänomenen Sterben, Tod und Trauer stellen muss.

Mehr dazu hier:

https://www.charta-zur-betreuung-sterbender.de/nationale-strategie_handlungsempfehlungen.html

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