BGH-Urteil zu lebensverlängernden Massnahmen (Video)

Heinz Sening verklagte den Arzt seines dementen Vaters wegen sinnloser, lebensverlängernder Maßnahmen auf Schmerzensgeld – und bekam recht. Aktuell wird der Fall neu vor dem BGH verhandelt. ZDF-Rechtsexperte Felix Zimmermann erläutert die Hintergründe.

Mehr dazu hier:

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/bgh-urteil-zu-lebensverlaengernden-massnahmen-100.html

Helios sucht 1000 neue Pflegekräfte

Der deutsche Krankenhauskonzern Helios will mit einer bundesweiten Kampagne mehr als 1.000 Pflegekräfte gewinnen. Das teilte der Konzern anlässlich des zweiten Helios-Pflegekongresses in Berlin mit. „Unser wichtigstes Ziel ist es, unsere Pflegekräfte zu hal­ten und neue Pflegekräfte für die Zukunft zu gewinnen“, sagte Franzel Simon, Vorsitzen­der der Helios-Geschäftsführung.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/102049/Helios-sucht-1-000-neue-Pflegekraefte

Heribert Prantl über Patientenautonomie

Früher hatten die Menschen Angst vor dem Scheintod, heute haben sie Angst vor dem Scheinleben. Kann es ein Schaden sein, wenn man länger lebt?

Sterben lernen: mehr dazu hier:

https://www.sueddeutsche.de/politik/patientenautonomie-bgh-patientenverfuegung-vorsorgevollmacht-1.4389070

Wenn es nicht mehr ums Heilen geht

Eine Ärztin, die nicht heilt: Das ist Dr. Brigitte Jage (Foto). Die 57-Jährige arbeitet als Palliativmedizinerin am Diakonie-Krankenhaus in Bad Kreuznach und kümmert sich zusammen mit einem interdisziplinären Team aus Palliativpflegern, Physiotherapeuten, Seelsorgern und einer Psychoonkologin um Menschen, die aufgrund einer unheilbaren Erkrankung nicht mehr lange zu leben haben.

Mehr dazu hier:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-kreuznach_artikel,-wenn-es-nicht-mehr-ums-heilen-geht-alltag-einer-palliativmedizinerin-_arid,1950015.html

Klug entscheiden am Lebensende

Neben einem Zuviel an nicht oder nicht mehr indizierten diagnostischen oder therapeutischen Massnahmen im Sinne der Überversorgung besteht in inkurablen Erkrankungssituationen und am Lebensende häufig auch ein Zuwenig an therapeutischer Aufmerksamkeit im Sinne der Unterversorgung, beispielsweise mit Blick auf die nicht selten unzureichende Erfassung und Behandlung von Symptomen und komplexen Belastungen. Die Klug-entscheiden-Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin greifen in enger methodischer Anlehnung an die S3-Leitlinie Palliativmedizin verschiedene Beispiele von Über- und Unterversorgung am Lebensende auf und spiegeln dabei auch grundsätzliche Prinzipien palliativmedizinischen Handelns wider.

Mehr dazu hier – Der Internist (2017)

https://link.springer.com/article/10.1007/s00108-017-0244-x

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