• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Früherkennung und Behandlung von Demenz-Delir


Das Basler Demenz-Delir-Programm ist ein Multimethoden Forschungs- und Praxisentwicklungsprogramm. Es zielt auf die Prävention, frühe Erkennung und frühe Behandlung von Delirien. Delir ist der international gebräuchliche Begriff für ein Syndrom, welches im deutschsprachigen Raum besser bekannt ist unter „akute Verwirrtheit“ (Wille, 1900) oder „Durchgangssyndrom“ (Weitbrecht, 1963). Entsprechend den Ursachen wird zwischen Delirien aufgrund eines medizinischen Krankheitsfaktors (z.B. Infektionen, Exsikkose) und substanzinduziertem Delir (z.B. Alkoholentzug) unterschieden. Hauptrisikopatienten für ein Delir aufgrund eines medizinischen Krankheitsfaktors sind Menschen mit einer vorbestehenden dementiellen Erkrankung.

Eine Präsentation von Dr. W. Hasemann, Basel

https://www.unispital-basel.ch/fileadmin/unispitalbaselch/Ressorts/Entw_Gesundheitsberufe/Abteilungen/Projekte/Praxisentwicklung/Basler_Demenz/hasemann_Handout_Demenz-Delirschulung.pdf
hasemann_Handout_Demenz-Delirschulung.pdf

Berns Beitrag als demenzfreundliche Stadt (Video)

Gibt es noch Lebensqualität mit Demenz? Alec von Graffenried, Stadtpräsident von Bern, stellt sich diese Frage. Alzheimer Schweiz sagt «JA!». Die Stadt Bern leistet hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie eine demenzfreundliche Umgebung schafft.

Quelle: Alzheimer Schweiz / YouTube

Die Palliative-Pflege für Menschen mit Demenz verbessern

Viele Pflegeheime haben rund 70 Prozent demenziell erkrankte Bewohner. Die bestehenden Konzepte für eine palliative Versorgung berücksichtigen aber meist ausschließlich Sterbende ohne kognitive Defizite. „Dabei wird vergessen, dass auch Menschen mit Demenz von einer früh einsetzenden Palliativpflege erheblich profitieren“, sagt Altenpfleger und Diplom-Sozialwissenschaftler Stephan Kostrzewa. „Menschen mit Demenz, die ihre Not und ihr Leiden nicht mehr verbal mitteilen können, benötigen achtsame und suchende Begleiter. Beides wird im Rahmen der Palliative Care geschult und gefördert“, so Kostrzewa weiter.

Mehr dazu hier:

https://www.bibliomed-pflege.de/alle-news/detailansicht/35654-5-schritte-die-die-palliativpflege-fuer-menschen-mit-demenz-verbessern/

Türen gegen das Vergessen

Mit der immer älter werdenden Gesellschaft steigt auch die Zahl der Menschen mit Demenz. Ist das Stadium der Demenz einmal so weit fortgeschritten, dass die betroffene Person sich nicht mehr selbst versorgen oder zu Hause gut versorgt werden kann, bietet sich die Unterbringung in einer Einrichtung wie dem St. Augustinus Memory-Zentrum an. Die Einrichtung ist speziell für Menschen mit Demenz ausgestattet. (mehr …)

Wenn das Leben fremd wird

Schwester Elisabeth Müggler

Angehörige von Menschen mit Demenz müssen frühzeitig entlastet und unterstützt werden. Die Ingenbohler Ordensfrau Elisabeth Müggler hat in Glarus mögliche Lösungen aufgezeigt.

Mehr dazu in der Südostschweiz

https://www.suedostschweiz.ch/ereignisse/2018-05-31/wenn-das-leben-fremd-wird

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