• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Interprofessionelle Zusammenarbeit im Delir-Management gestalten

Interprofessionelle Zusammenarbeit (IPZ) wird von verschiedenen Erwartungen und unterschiedlichen Kommunikatonsmustern geprägt. Zur Erreichung von Behandlungszielen ist IPZ bedeutsam, so auch in der Betreuung von Patenten/-innen mit Delir. Bis zur Hälfe der über 65-jährigen Patenten-/innen im Akutspital kann von einem Delir betrofen sein. Die Betreuung dieser Patentenpopulaton stellt eine Herausforderung dar, die nicht von einer Profession alleine bewältgt werden kann, sondern der IPZ bedarf.

Die unten verlinkte Studie untersucht, wie sich die IPZ in der Betreuung von Patenten/-innen mit Delir gestaltet.

Hier gehts zur Studie:

https://digitalcollection.zhaw.ch/bitstream/11475/19700/3/2019_Moser-etal_Delir-Management.pdf

Delir: Frische Evidenz und alte Weisheiten

Das Delirante Syndrom ist ein häufiger Symptomenkomplex in der Palliative Care und ist für die betroffenen Patienten, ihre Familien aber auch die betreuenden Teams mit grossen Belastungen und Ängsten verbunden. Es geht einher mit einer erhöhten Morbidität und Mortalität, nicht selten ist es irreversibel oder ein Zeichen des nahenden Todes. Von grösster Bedeutung sind die Identifikation gefährdeter Patienten sowie die Vorbeugung des Deliranten Syndroms. Stets sollten Risikofaktoren minimiert werden. Die korrekte Identifikation eines Delirs ist nicht immer einfach, insbesondere die hypoaktiven – und Mischformen werden häufig nicht diagnostiziert. Nach Diagnosestellung soll die Ätiologie eruiert und die auslösenden Faktoren, wenn möglich behandelt werden.

Mehr dazu hier:

https://www.researchgate.net/publication/326503508_Das_Delirante_Syndrom_in_der_Palliative_Care_Frische_Evidenz_und_alte_Weisheiten

Psychiatrie Münsingen rüstet sich für ältere Patienten

Wenn ältere Menschen verwirrt sind, führt dies oft zu Klinikeinweisungen. Doch woran genau der Patient oder die Patientin leidet, ist oft selbst für Fachleute nicht einfach zu sagen. Die Krankeitsbilder Demenz und Delir gleichen sich.

Mehr dazu hier:

https://www.derbund.ch/bern/psychiatrie-muensigen-ruestet-sich-fuer-aeltere-patienten/story/30707072

Die Rolle einer Pflegeexpertin im Delirmanagement

Delirante Patienten in komplexen Situationen pflegen, verunsicherte Angehörige begleiten und das interprofessionelle Behandlungsteam unterstützen – die Advanced Practice Nurse (APN) kann eine Schlüsselrolle im Delirmanagement auf Intensivstationen einnehmen. Ein delirspezifisches APN-Modell bildet ihre Tätigkeiten ab und weist auf innovative Formen der Zusammenarbeit hin

Mehr dazu hier:

https://digitalcollection.zhaw.ch/handle/11475/8879

Delir in der Palliativversorgung

Das delirante Syndrom in der Palliative Care ist für die betroffenen Patienten, ihre Familien aber auch die betreuenden Teams mit grossen Belastungen und Herausforderungen verbunden. Ins besondere bezüglich der Indikationsstellung und Wahl der medikamentösen Therapie haben kürzlich publizierte Studien Unsicherheit verbreitet. Die Fachgruppe Ärzte von palliative ch hat dieses Thema aufgegriffen.

Mehr dazu hier:

http://de.palliative-kongresse.ch/2018/abstracts/presentation/28

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