• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Sterben als Teil des Lebens betrachten

Abschied – ein letzter Gruss

In Würde sterben – das wünschen sich die meisten Menschen, die sich mit dem Tod auseinandersetzen. Doch was bedeutet eigentlich Sterben in Würde, was gehört dazu? Erfahren Sie mehr über christliche Sterbekultur, Hospizbewegung, über Sterbebegleitung in Abgrenzung zur Sterbehilfe, und darüber, wie Sterbebegleitung in der Praxis aussieht.

Mehr dazu in diesem Dossier:

https://www.caritas.de/magazin/schwerpunkt/sterben-und-tod/sterbebegleitung

Die Sterbeamme (Audio)

Grenzwege

Sabine Amrhein ist die einzige zertifizierte Sterbeamme in der Schweiz. Nahtoderlebnisse und eine Pilgerreise waren Stationen auf ihrem Weg. In einem Kloster begleitete sie eine sterbende Nonne und beschloss, Sterbeamme zu werden. Heute führt sie in der Nähe Berns eine Grenzwege-Praxis.

Mehr dazu hier:

https://www.neo1.ch/programm/aktuell/neo1-portraet/neo1-portraet/datum/2018/10/04/sabine-amrhein-bern.html

https://www.bernerzeitung.ch/region/bern/Die-Sterbeamme/story/18965136

Praxis für Grenzwege

https://www.sabineamrhein.ch/trauerbegleitung/bern/

Dankbarkeit – eine Haltung zum Leben

Dankbarkeit ist eben weit mehr als eine nüchterne Bilanzierung, sondern auch eine Haltung, ein Lebensgefühl, das den gesamten Menschen umfasst. Wenn es ums Lebensende geht, mag dies vielleicht besonders eindrücklich werden: Dankbar zu sein bedeutet, das Leben nicht selbstverständlich zu nehmen. Weil das Leben auch zerbrechlich ist, wir unser Leben ja nicht uns selbst verdanken. Dass wir am Leben sind, ist ein Geschenk. Mit diesem Gefühl gehtl man positiv in Lebensend-Situationen.

Mehr dazu hier

https://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/de/newsletter/Seiten/HBB17-3-HV.php?pageId54ccae9a=4

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