Überleben mit oder nach Krebs (Buch)

Über 4 Millionen Menschen in Deutschland sind an Krebs erkrankt. Immer mehr Menschen haben den Krebs überstanden. Aber es ist noch längst nicht vorbei. Ab jetzt wird es nie mehr wie früher sein. Vom Langzeit-Überleben mit Krebs, den psychischen Gefährdungen, den unerwarteten Chancen eines völlig veränderten Lebens und den vielen ungeahnten Möglichkeiten persönlicher Reife. Bereits die Diagnose hebt das Leben aus den Angeln. Jeder Krebs ist anders. Ihn zu überleben ist keine Glückssache: Jede und jeder kann von »Vorgängern« lernen. Um die Krebserkrankung zu bewältigen und zu verarbeiten, ist es wichtig, persönliches Befinden und medizinische Befunde zu entkoppeln. Der Krebs und der Tod – beide brauchen ein starkes Gegenüber: den selbstbewussten Patienten, der seine Situation weder schlecht- noch schönredet, sondern sich ihr stellt. Das erste Buch, das Patienten, ihre Angehörigen, Bekannten und Freunde während und vor allem nach der Krebserkrankung coacht.

Mehr dazu hier / Leseprobe:

https://books.google.ch/books/about/Heilung_auf_Widerruf.html?hl=de&id=9dihDwAAQBAJ&redir_esc=y

Den Weg zu Ende gehen (Buch)

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«Den Weg zu Ende gehen»: In einem neuen Buch bezieht die Evangelische Landeskirche Thurgau Stellung zum brisanten Thema Lebensende. Schriftleiterin Christine Luginbühl und Mitautorin Karin Kaspers Elekes geben einen Einblick.

Interview:

https://www.kirchenbote-online.ch/artikel/?id=23646&artikel=Wenn-pl%C3%B6tzlich-alles-auf-dem-Spiel-steht

„Den Weg zu Ende gehen. In der Begegnung mit dem Sterben Lebendigkeit erfahren. Fachbeiträge und Testimonials zu Fragen der Selbstbestimmung  am Lebensende. herausgegeben von der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau. ISBN 978-033-07246-6 gebundene Ausgabe. ISBN978-033-07247-3 Digitale Ausgabe.

Aktuelle Herausforderungen der Altenpflege (Buch)

Pflegende sind aktuell mit mehrfachen Herausforderungen konfrontiert. Neben demographisch bedingten Entwicklungen im Zusammenhang mit einer alternden Bevölkerung entwickelt sich entlang von Prognosen eine prekäre Personalsituation. Literaturanalyse und empirische Erhebungen zeigen, mit wieviel Engagement und Herz alte Menschen betreut werden. Die Studie resultiert in einem Seminarkonzept mit dem Schwerpunkt `Palliative Care für Altenpflegepersonen`. Inhaltliche und didaktische Konzeption weichen von bisherigen Bildungskonzepten insofern ab, als dass ein empirisch überprüfter, ganzheitlicher und dialogischer Ansatz prioritär ist. Seminarteilnehmer/-innen sollen den Prozess der Weiterbildung praxisnah und zugleich persönlich bereichernd erfahren.

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID141845293.html

Nach ethischen Grundsätzen pflegen (Buch)

In der überarbeiteten und aktualisierten Ausgabe seines bekannten Lehrbuchs greift der renommierte Medizinethiker Giovanni Maio die Debatten der jüngsten Zeit auf – und beleuchtet systematisch die jeweiligen Argumentationsführungen. Einen besonderen Stellenwert nehmen die öffentlich emotional diskutierten Themen der Organtransplantation ein, die Diskussion um die neuen Methoden der Reproduktionsmedizin und Pränataldiagnostik (social freezing, Leihmutterschaft, nicht invasiver Pränataltest) ebenso wie die Beschneidung bei Minderjährigen und die Sterbehilfe, einschliesslich des assistierten Suizids.

Maio unterzieht auch weniger medienpräsente, aber medizinethisch essenzielle Themen einer vertieften Analyse, wie die Betreuung von Demenzpatienten, die Zwangsbehandlung bei psychisch kranken Menschen und die tiefe Hirnstimulation. Ein weiterer Schwerpunkt sind die neuen Entwicklungen im Gesundheitswesen, die auf grundlegende Fragen verweisen. Ein eigenes Kapitel behandelt die zentrale Frage, was die Kernqualität ärztlichen Handelns jenseits aller Ökonomisierungsdebatten ausmacht und wo die Grenzen der Messbarkeit dieser Qualität liegen.

Portrait

Giovanni Maio, Prof. Dr. med., M.A., hat den Lehrstuhl für Medizinethik an der Universität Freiburg inne, er ist Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin und Direktor und Mitbegründer des Interdisziplinären Ethikzentrums Freiburg. Als studierter Philosoph und Arzt mit eigener klinischer Erfahrung ist er ein anerkannter Medizinethik-Experte. So wurde er von der Bundesregierung in die Zentrale Ethikkommission für Stammzellenforschung berufen; ausserdem berät er in entsprechenden Gremien die Bundesärztekammer, die Malteser Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz. Er wurde mehrfach für die beste Vorlesung im Medizinstudium der Universität Freiburg ausgezeichnet.

Abschied, Trauer, Sterben (Buch)

Aus historischer Perspektive hat sich Soziale Arbeit stets mit Verlust, Abschied, Trauer, Sterben und Tod beschäftigt. Doch wie ist das heute? Die Autorin präsentiert, wie Verlust, Sterben und Tod als Themen der Sozialen Arbeit in den Bachelorcurricula an österreichischen Fachhochschulen verankert sind. Sie diskutiert die Thematisierung im Kontext des Studiums Sozialer Arbeit kritisch und zeigt konkrete Handlungsempfehlungen für Lehre, Praxis und Forschung auf.

Mehr zu dem Buch der Autorin:

Prof. (FH) Dr. Johanna M. Hefel,
Professorin, Fachbereich Soziales und Gesundheit, FHV Fachhochschule Vorarlberg, Österreich

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID141078150.html

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