Welche Bedeutung hat Hoffnung für Betagte? (Buch)

Durch alle historischen Epochen hindurch und für alle Gesellschaften stellt die Hoffnung ein Phänomen dar, welches eng mit dem Dasein, dem Schicksal und dem Nachdenken der Menschen über sich selbst verbunden ist. Als besonders bedeutsam dürfte das Hoffnungsphänomen jedoch für alte Menschen gelten. Dieses Buch beleuchtet das Thema aus psychologischer, theologischer, pflegewissenschaftlicher, juristischer und soziologischer Perspektive. Die Autoren widmen sich dabei folgenden Fragen: Welche Bedeutung hat Hoffnung bei der psychotherapeutischen Arbeit, bei der Pflege, in der Krankenhausseelsorge, bei der Arbeit in einer Pfarrei, in der Beratung(sstelle)?
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Angst vor dem Ersticken – was tun? (Buch)


Die Autoren untersuchen, wie professionell Pflegende bei einem Menschen mit schwerer Atemnot am Lebensende handeln. Dabei nehmen sie besonders die Faktoren, die die Behandlungsentscheidungen professionell Pflegender beeinflussen, und die impliziten Organisationsstrukturen, die die Versorgung bei Atemnot prägen, in den Blick. Sie erforschen die klinische Situation anhand der Rahmenanalyse nach Goffman und der reflexiven Grounded Theory und stellen diese Forschungsmethodologie ausführlich vor.

Portrait

Prof. Dr. Martin W. Schnell (M.A.), Lehrstuhlinhaber für Sozialphilosophie und Ethik sowie Direktor des Instituts für Ethik und Kommunikation im Gesundheitswesen (IEKG), Universität Witten/Herdecke.

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Sprechbeispiele über das Sterben und den Tod (Buch)

Wir müssen über den Tod reden. Es nicht zu tun, bedeutet, die Entscheidung darüber, wie wir sterben wollen, anderen zu überlassen. Der Palliativmediziner Matthias Gockel erlebt täglich, wie sehr Verdrängen und Verschweigen einen bewussten Umgang mit dem Sterben blockieren – nicht nur bei Patienten und Angehörigen, sondern auch bei ihren Ärzten. Er fordert deshalb eine neue Art der Gesprächskultur. Indem er aus seinem Berufsalltag erzählt, macht er nicht nur Mut, sich mit den eigenen Ängsten auseinanderzusetzen. Er gibt zudem wichtige Orientierungshilfen, wie sich in einem zunehmend auf Kostenersparnis ausgerichteten Medizinsystem Entscheidungen treffen lassen, die für ein Sterben in Selbstbestimmung und Würde unabdingbar sind.

Portrait

Dr. med. Matthias Gockel, geboren 1970 in Wuppertal, ist Internist und leitete von 2009 bis 2017 die Palliativstation im Helios-Klinikum Berlin-Buch. Zuvor hatte er die Palliativstation am Klinikum Grosshadern in München mit aufgebaut. Seit 2018 ist er Leitender Oberarzt Palliativmedizin im Vivantes-Klinikum im Friedrichshain in Berlin.

Schmerzmanagement bei chronischen Schmerzen (Buch)

Chronische Schmerzen bedeuten häufig eine tiefgreifende Einschränkung der Lebensqualität. Dieses Buch stellt die Anforderungen an das Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen auf der Grundlage des DNQP-Expertenstandards „Schmerzmanagement in der Pflege bei chronischen Schmerzen“ dar. Zur Sprache kommen ethische Grundlagen, pflegerisches Selbstverständnis und Versorgungsprobleme. Die gängigsten Instrumente zur Schmerzerfassung und zur Evaluation der Schmerztherapie sowie die medikamentöse und nicht-medikamentöse Schmerztherapie selbst werden erläutert und kritisch diskutiert. Qualifikationsmöglichkeiten, Projekte und Zertifizierungsverfahren zur Umsetzung eines fundierten multiprofessionell-orientierten Schmerzmanagements werden vorgestellt.

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Palliative Pflegemassnahmen auf der Intensivstation (Buch)

Etwa 5 bis 30 Prozent der Patienten auf der Intensivstation versterben unter palliativen Massnahmen. Das zeigt die Notwendigkeit der Integration von Palliative Care im intensivmedizinischen Bereich auf. Das Buch führt erstmalig die Gemeinsamkeiten der Intensiv- und Palliativpflege praxisorientiert zusammen und etabliert das neue Verständnis von Palliative Critical Care (PCC). Allgemeine Kapitel beschäftigen sich mit dem Sterben an sich und dem heutigen Stand von Critical Care und Palliative Care. Des Weiteren werden wichtigen Themen zur ethischen Entscheidungsfindung und die Kongruenz bzw. Divergenz von Critical Care und Palliative Care diskutiert. Konkrete pflegerische Handlungen zur Linderung von häufigen Symptomen werden ebenso vorgestellt wie der psychosoziale Umgang mit Angehörigen sowie Sterbebegleitung unter den eingeschränkten Rahmenbedingungen auf der Intensivstation. Das Buch richtet sich in erster Linie an Pflegefachkräfte aus dem Intensiv- und Palliativbereich und möchte für diese Zielgruppen einen wichtigen Beitrag zur Sensibilisierung für Problemlagen von Patienten am Lebensende auf Intensivstationen leisten.

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