Einsam bis in den Tod

In Deutschland werden immer mehr Menschen „zwangsbeigesetzt“, weil sich keine Angehörigen finden. In diesem Fall sind die Städte verpflichtet, für eine Bestattung zu sorgen und dafür zu zahlen. Finden Sie diese Art von der Welt zu gehen würdig?

Mehr dazu hier

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesellschaft-einsam-bis-in-den-tod-1160950.html#void

Abschiednehmen mit Fingerspitzengefühl

Screenshot Bärner Bär

Seit 2016 führt Eva Finkam (41) mit «Sternlichtbestattungen» ihr eigenes Bestattungsunternehmen. Sie hat sich insbesondere der Bestattung von Kindern und Jugendlichen verschrieben, eine Art des Abschiednehmens, die viel Fingerspitzengefühl voraussetzt.

Mehr dazu hier:

https://baernerbaer.ch/baern/eine-begleiterin-in-schweren-stunden/

Rituale für die letzte Ruhe

Ein schmaler Zug von 200 Menschen bewegt sich langsam hoch zur weis­sen Spitze des Casanna in der Nähe von Davos. Gesprochen wird nicht viel. Eine 30-Jährige ist hier ein paar Wochen zuvor beim Bergsteigen in den Tod gestürzt. Angehörige und Freunde sind gekommen, um Abschied zu nehmen. Krawatten wurden mit Halstüchern getauscht, Halbschuhe mit Wanderschuhen. Auf 2000 Meter über Meer ergreift Wolfgang Weigand das Wort. Der freie Theologe spricht über Seilschaften: «Was gibt uns Halt in diesem Leben?», fragt er, und: «Was passiert, wenn ein Seil reisst?» Eine Rockballade klingt aus dem mitgetragenen Player. Während Angehörige die Asche der Verstorbenen in den Wind streuen, werfen die Trauernden Zettel mit Wünschen für sie ins Feuer.

Mehr dazu hier.

https://www.beobachter.ch/familie/altenpflege/beerdigung-rituale-fur-die-letzte-ruhe

und hier:

https://www.bestattungen-vogt.de/bergbestattung.html

Bestattung in Frauenhänden – Tod und Abschied im Lebensfluss

Die FährFrauen sehen sich als Ergänzung zur mittlerweile gut ausgebauten Palliativpflege. Dabei richten sich Pflege und Behandlung nicht mehr auf Heilung aus, sondern streben ein möglichst schmerzfreies, bewusstes und geborgenes Sterben an. In den ambulanten Diensten zu Hause und in Spitälern und Heimen treffen wir heute meist auf sorgfältige, professionelle und respektvolle Pflege und Betreuung von Sterbenden.

Mehr dazu hier:

https://www.faehrfrauen.ch/handwerk.html

Vom Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen

Yvonne Tschanz hat ursprünglich als Tierpflegerin, Hundecoiffeuse und im Sicherheitsdienst gearbeitet. Seit sieben Jahren ist sie nun als Bestatterin im Unternehmen von Daniel Lochbrunner im Berner Oberland tätig. Ihr Beruf lässt aufhorchen. Im «pfarrblatt»-Interview berichtet sie, wie der Umgang mit Verstorbenen und Hinterbliebenen zu ihrem Alltag gehört und doch nie zur Routine wird.

Das Interview hier:

https://www.kathbern.ch/pfarrblatt-angelus/pfarrblatt-bern/news-artikel/news/mit-mitgefuehl-sind-wir-auf-dem-richtigen-weg/detail/News/

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