• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Was tun gegen schwere Atemnot?

Das neue EU-Projekt BETTER-B (BETter TrEatments for Refractory and chronic Breathlessness) will die Behandlung von Patienten mit schwerer Atemnot verbessern. Am Programm beteiligt ist auch die Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin des LMU Klinikums. Hier ist die erste Atemnotambulanz in Deutschland angesiedelt. Das BETTER-B-Programm baut auf einer internationalen Forschungsarbeit der beteiligten Partner auf.

Dazu gehören Studien über die Auswirkungen der Atemnot auf das Leben der Menschen, die verschiedenen Arten der erlebten Atemnot und über bessere Behandlungen, teilt das LMU Klinikum mit. Systematische Analysen aller bisher vorliegenden Daten haben zum Beispiel ergeben: Andere Medikamente wie die Benzodiazepine helfen Atemnot-Patienten nicht, „werden aber immer noch zu häufig verordnet“, wird Professor Claudia Bausewein, Direktorin der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, in der Mitteilung zitiert.

Auch für viele weitere Therapiemaßnahmen – von Atemübungen bis Yoga – fehle der wissenschaftliche Nachweis der Wirkung, so die LMU. (eb)

Mehr Infos zum Projekt gibt es auf: https://betterbreathe.eu

oder hier

https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Besser-leben-mit-schwerer-Atemnot-255125.html

Ein Gespräch über den Tod mit einer Pionierin der Palliativmedizin

Claudia BauseweinPalliativ-MedizinerinForschungsaufentghalt in London

Claudia Bausewein, Palliativ-Medizinerin

Wie man die verbleibende Zeit angenehmer macht, was Betroffenen wichtig ist, welche letzten Wünsche sie haben und warum der Tod ein so großes Tabu-Thema ist… Die Münchner Palliativmedizinerin im Interview:

Mehr dazu hier:

https://www.hallo-muenchen.de/interview/muencheninterview-gespraech-ueber-einer-pionierin-palliativmedizin-13181204.html

Tod, wo sind Deine Schrecken?

Prof. Claudia Bausewein
Palliativ-Medizinerin, München

Sie möchte das Schweigen über das Tabu-Thema Sterben und Tod brechen: Bei einer Ringvorlesung in München hat Professor Claudia Bausewein über Spiritualität in der Palliativmedizin gesprochen und gezeigt, wie wichtig in diesem Bereich eine ehrliche Kommunikation ist.

Mehr dazu hier:

https://mk-online.de/meldung/brennpunkt-des-lebens.html

Gutes Sterben heisst: Ja sagen zum gelebten Leben

Claudia BauseweinPalliativ-MedizinerinForschungsaufentghalt in London

Claudia Bausewein, Palliativ-Medizinerin

Ein Gespräch mit der deutschen Palliativmedizinerin Claudia Bausewein.

Frage: Wirkt sich die Art, wie wir leben, auf unser Sterben aus?

Prof. Bausewein: „Im Sterben verdichtet sich das Leben, wie unter einem Brennglas. Wenn man auf das eigene Leben blickt, ist die spannende Frage: Kann ich am Ende «Ja» sagen zu meinem Leben mit allen Aufs und Abs? Oder habe ich mich in wichtigen Situationen falsch verhalten? Habe ich Menschen so geliebt, wie ich sie lieben wollte? Gibt es Schuld, Zerwürfnisse? Diese Themen kommen hoch angesichts des Sterbens. Wenn ich persönlich zurückschaue, dann möchte ich sagen können: Ja, mein Leben war so, wie ich es leben wollte.“

Das ganze Interview hier (Paywall):

https://www.derbund.ch/17349471

Palliative Care – alles ganz anders?

Photo by Pixabay on Pexels.com

„Palliative Care dient der Verbesserung der Lebensqualität von Patienten und ihren Familien, die mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung konfrontiert sind. Dies geschieht durch Vorbeugung und Linderung von Leiden mittels frühzeitiger Erkennung, hochqualifizierter Beurteilung und Behandlung von Schmerzen und anderen Problemen physischer, psychosozialer und spiritueller Natur.“

Eine Archivperle, von Prof. Bausewein (2013)

Klicke, um auf 03_claudia_bausewein_und_michael_schneider.pdf zuzugreifen

 

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