• Private Kurse A1 und A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage. 7./8. November 2019, 2. Dezember 2019. Ort: Mattenhofsaal beim Bahnhof Gümligen.

    – Kosten auf Anfrage.

    Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

    – Für 2020 ist ein privater A2-Kurs (5 Tage) geplant.

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Medizinisches Cannabis hat sich bewährt (Audio)

Cannabis-Oel

In der Schweiz darf medizinisches Cannabis (CBD) seit über zwei Jahren legal verkauft werden. Es enthält nur wenig vom berauschenden Stoff THC, dafür mehr CBD, Cannabidiol. Diese Substanz soll eine entspannende, lindernde Wirkung haben. Wer kauft dieses Cannabis und wem hilft es? Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat eine nicht-repräsentative Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse erstaunen und erfreuen.

Mehr dazu im Rendez-Vous am Mittag von Radio SRF

https://www.srf.ch/play/radio/rendez-vous/audio/wirkung-von-cbd-wird-sehr-geschaetzt?id=7a47e4fa-7238-4605-ae67-a9e715205c75

BAG-Informationen zum Thema Cannabis

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/sucht-und-gesundheit/cannabis.html

Cannabis Produkte aus CBD-Hanf haben sich in der Schweiz etabliert. Am häufigsten wird das legale Gras in Form von Marihuana geraucht, wie eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit zeigt. Seit 2011 ist Cannabis mit weniger als einem Prozent THC-Gehalt legal. Cannabissorten mit wenig THC, aber viel Cannabidiol (CBD) sind seit 2016 in Fachgeschäften und Kiosken erhältlich. Von den 1500 befragten Personen leidet ein Drittel an einer Krankheit wie Arthritis, Rheuma oder Depressionen. Die Konsumenten beurteilen die Wirkung von CBD auf ihr Befinden als positiv. Wissenschaftlich belegt ist dies indes spärlich.

Schweizerinnen und Schweizer zum Thema Palliative Care (Umfrage)

Die Bevölkerungsbefragung Palliative Care 2018 zeigt, dass sich viele Menschen konkrete Gedanken machen, welche Art der Behandlung und Betreuung sie am Lebensende in Anspruch nehmen möchten. Palliative Care – die lindernde Medizin – spielt dabei eine wichtige Rolle. Vier von fünf Personen sind der Meinung, dass Palliative Care allen schwerkranken und sterbenden Menschen in der Schweiz zur Verfügung stehen sollte.

Mehr dazu hier

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/das-bag/publikationen/forschungsberichte/forschungsberichte-palliative-care/bevoelkerungsbefragung-palliative-care-2018.html

 

 

Die letzte Reise (Video)

«Wir wollen dazu beitragen, dass die Menschen dort sterben können, wo sie das möchten,“ sagt Lea von Wartburg, Leiterin Nationale Strategie Palliative Care beim Bundesamt für Gesundheit BAG, im Interview.

Das Video-Interview hier:

https://letztereise.ch/beitraege/2017/interview-lea-von-wartburg/index.html

Indikationskriterien in der spezialisierten Palliative Care

Das unten verlinkte Dokument stellt einen konzeptuellen Bezugsrahmen für die Einstufung von Patientinnen und Patienten und für den Beizug von spezialisierten Palliative-Care-Leistungen dar. Das heisst, es ist nicht zwingend Abbild der aktuellen Zuweisungspraxis oder des Beizugs von mobilen Palliative-Care-Teams oder eines Konsiliardienstes. Im Prozess der Erarbeitung wurde der Bedarf nach vertiefter Analyse und Forschung rund um die Versorgung und den Zugang zu spezialisierter Palliative Care deutlich. Der hier aufgestellte Bezugsrahmen würde an Aussagekraft gewinnen, wenn er mit entsprechenden Daten zu Diagnose und Behandlungspfaden von Palliative Care Patienten ergänzt würde.

MEHR DAZU HIER AUF DER BAG-WEBSEITE

BAG_Indikationskriterien_GDK_DE

Studie zum Betreuungsplan Palliative Care

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Photo by Pixabay on Pexels.com

Der Betreuungsplan ist ein Arbeitsinstrument für den täglichen Informationsaustausch und den Runden Tisch in der interprofessionellen Betreuung in der Palliative Care. Im Auftrag des BAG wurden Wirksamkeit und Nutzen untersucht.
Mehr dazu hier:

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