• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Würde und Selbstbestimmung in der Palliative Care (Bachelor-Arbeit)

Screenshot Palliative Info

Würde und Selbstbestimmung sind Grundwerte in der Palliative Care. Oft sind Personen, die Palliative Care in einer Einrichtung in Anspruch nehmen, mit Entscheidungen hinsichtlich medizinischer Massnahmen oder der Planung von Anschlusslösungen nach einem Austritt konfrontiert. Solche Entscheidungen betreffen insbesondere die Lebensqualität, die Lebensgestaltung und den weiteren Verlauf der gesundheitlichen Situation. Es stellt sich die Frage, wie die Werte von Würde und Selbstbestimmung in solchen Entscheidungssituationen konkret Orientierung geben können. Diese Bachelor-Thesis versucht eine solche Konkretisierung für Entscheidungssituationen im Rahmen von Palliative Care.

Mehr zu der Bachelor-Arbeit von Timo Affolter (2019) hier:

https://www.soziothek.ch/soziothek/freedownload/link/id/401/

Assessment-Instrumente in der Palliative Care (Bachelor-Arbeit)

Die Differenzierung zu herkömmlichen Assessmentinstrumenten liegt sowohl im Aufbau als auch im Inhalt der Palliativ Care Assessmentinstrumente. Palliativ Care Tools sind nach dem holistischen (ganzheitlichen) Konzept aufgebaut, welches alle relevanten Domänen inkludiert. Zudem gibt es spezielle Instrumente die auf ein relevantes Pflegeproblem fokussieren.

Mehr dazu hier:

https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.getDocument?pThesisNr=54056&pAutorNr=&pOrgNr=1

„Palliative Care: Ich will noch nicht sterben“ (Bachelor-Arbeit)

Krank, aber noch nicht zum Sterben bereit.

Wie Palliative Care von Betroffenen mit einer onkologischen Erkrankung wahrgenommen wird. Die vorliegende Arbeit von Nina Schneider (2’15) untersucht, wie erwachsene Patienten und Patientinnen mit einer onkologischen Erkrankung Palliative Care wahrnehmen. Anhand der Ergebnisse soll ein Patientenflyer erstellt werden, der Pflegefachpersonen im Praxisalltag unterstützt.

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf Rueegg_Sabine_Schneider_Nina_PF15_BA.pdf zuzugreifen

Stärkung der Belastbarkeit von Pflegenden

Welche Faktoren erhöhen die Resilienz von diplomierten Pflegefachpersonen und unterstützen dadurch die erfolgreiche Bewältigung der Arbeitsbelastungen?

Eine interessante Bachelor-Arbeit von Justin Puter (2017)

Klicke, um auf PflBB15_Puter_Justin_BT-Poster.pdf zuzugreifen

Warum Palliative Care mehr Medienpräsenz braucht

img_9565Das Thema Sterben ist für viele Menschen schwierig. Fast alle meiden es und sind ein wenig hilflos, wenn es angeschnitten wird. Doch eines ist sicher – sterben müssen wir alle. Egal wer wir sind, woher wir kommen, oder was wir auf dieser Welt geleistet haben. Doch was zählt eigentlich am Lebensende? Wo möchte man sein, wenn es zu Ende gehen muss? Was passiert mit unserem Körper, nachdem ihn die Seele verlassen hat? Darf man mit Schwerkranken, gar Sterbenden lachen und scherzen? Und welche Möglichkeiten gibt es, wenn man medizinisch gesehen keine Chancen mehr hat?

Der Puls des Lebens – Multimediareportage von Ranja Kamal -Bachelorarbeit zum Thema „Palliative Care in den Medien“

(Foto Bernd Pitz)

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