Ausbildung: Schwerkranke Menschen begleiten

Quelle: YouTube

Auch in diesem Jahr führte das Schweizerische Rote Kreuz (SRK) Kanton Solothurn den Lehrgang in Palliative Care «Passage SRK» in den Schulungsräumen des Bürgerspitals Solothurn durch. An acht Samstagen haben sich 15 Frauen und ein Mann vertieft mit der Begleitung schwerkranker Menschen und deren Angehörigen befasst.

Mehr dazu hier:

http://www.srk-solothurn.ch/index.php?id=148&tx_ttnews%5Btt_news%5D=223&cHash=1bd454c256299857263851facc85568d

oder hier:

https://www.oltnertagblatt.ch/beitrag/leserbeitrag/schwerkranke-und-deren-angehoerige-begleiten-16-zertifikate-an-teilnehmerinnen-und-teilnehmer-des-l-133872158

Aargauer Landeskirchen haben 114 Personen in Palliative Care ausgebildet

Vom Machbaren und Wünschbaren….

Am 22. November feierten im Kultur und Kongresshaus Aarau 114 Absolventinnen und Absolventen den Abschluss ihrer verschiedenen Lehrgänge in Palliative und Spiritual Care der Aargauer Landeskirchen mit der Zertifikatsübergabe. Im Anschluss hielt Herzchirurg Thierry Carell ein spannendes Referat zum Thema «Vom Machbaren und Wünschbaren: das Dilemma der modernen Medizin». Er sagte: «Palliative Care ist die Wiederentdeckung des gesunden Menschenverstandes»

Mehr dazu hier:

https://www.kath.ch/medienspiegel/palliative-care-ist-die-wiederentdeckung-des-gesunden-menschenverstandes/

So wird in Zukunft in der Zentralschweiz gepflegt (Fachtagung)

Boswil

«Wie sieht die Zentralschweiz im Jahr 2030 aus, was die Sorge um Menschen am Lebensende angeht?» Diese Frage wurde im Oktober 2018 an einer Zukunftswerkstatt der Fachtagung Palliative Care der Caritas Luzern behandelt. In Gruppen arbeiteten die Teilnehmenden intensiv an einer Sorgekultur, wie sie in Zukunft gelebt werden könnte.

Mehr dazu hier

https://www.caritas-luzern.ch/aktuelles/news/fachtagung-palliative-care-so-sorgt-die-zentralschweiz-in-zwoelf-jahren

Palliative Care – Herausforderung und Umsetzung

Um Ausbildungsprogramme im Bereich Palliative Care für die jeweiligen Professionen in verschiedenen Settings zu evaluieren, muss der Schulungseffekt mit geeignenten Instrumenten überprüft werden. Als fremdsprachige Instrumente zu dieser Thematik wurden die beiden Skalen „Palliative Care self-reported Practices Scale (Palliative Care Praxisumsetzungsskala) und die Palliative Care Difficulties Scale (Palliative Care Herausforderungsassessment) entwickelt und publiziert.

Mehr dazu bei André Fringer:

http://afringer.ch/downloads/index

Pflegende Angehörige befähigen, schulen und unterstützen

Die meisten Menschen wünschen sich, zu Hause zu sterben, wenn es einmal so weit ist. Mit Hilfe von Privatpflege, Spitex-Diensten und pflegenden Angehörigen ist dies oft möglich. Während die ersten beiden Gruppen über Fachkkenntnisse verfügen, müssen pflegende Angehörige befähig und geschult werden, bevor sie die schwierige Aufgabe in Angriff nehmen können.

Die folgende Präsentation von Maya Monteverde – MAS, Palliative Care FHO, HöFA 1 Onkologie – gibt einen Überblick, was möglich ist:

https://www.onkologiepflege.ch/fileadmin/downloads/kongress/2017/Referate/03232017_Seminar_10_Monteverde.pdf

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