Wie ein Arzt das Sterben erlebt (Audio)

Prof. Radbruch.

Gerade junge Menschen schieben den Gedanken an den Tod gerne weit von sich. Dass er jeden von uns zu jeder Zeit ereilen kann, wird gerne verdrängt. Der Medizinethiker Lukas Radbruch (Foto) spricht im Vortrag über unseren Umgang mit dem Tod und darüber, wie Ärzte das Sterben erleben.

Mehr dazu hier:

https://player.fm/series/hrsaal-deutschlandfunk-nova/umgang-mit-dem-tod-wie-ein-arzt-das-sterben-erlebt-von-lukas-radbruch

Hausärztliche Kompetenzen über das Lebensende

Hausarzt und Patient beim Assessment-Gespräch.

Auch wenn viele Patienten im Spital oder im Heim versterben, begleiten Hausärzte einen grossen Teil ihrer Patienten bis zum Lebensende. Charakteristika und Rahmenbedingungen der hausärztlichen Versorgung werden in den Curricula der medizinischen Aus- und Weiterbildung von spezialisierten Versorgungformen differenziert betrachtet und in der Definition der Palliativsituation berücksichtigt.

Mehr dazu hier:

https://link.springer.com/article/10.1007/s00482-013-1324-z

„Ich möchte nicht einfach der Sterbearzt sein“

Seit 20 Jahren behandelt der Palliativarzt Dr. Eberhard Albert Lux (Foto) Sterbende, auch in Selm (Ruhrgebiet, Deutschland). Am Ende der Lebenszeit möchte er seinen Patienten noch Lebensqualität schenken und ich nicht einfach der Sterbearzt sein.

Interview hier:

https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/selm/palliativarzt-ich-moechte-nicht-der-sterbearzt-sein-plus-1371275.html

(Registrationspflicht für die Lektüre dieses Artikels)

Palliativmedizin: Die Furcht der Ärzte

Immer mehr Menschen benötigen palliativmedizinische Versorgung. Für Ärzte bedeutet das: Am Lebensende der Patienten müssen sie immer häufiger Entscheidungen übernehmen. Aber wie lässt sich der Wille eines Patienten erkennen, wenn er nicht mehr in der Lage ist, sich zu äussern?

Mehr dazu hier:

http://news.doccheck.com/de/230564/palliativmedizin-die-furcht-der-aerzte/

Deutsche Ärzte kooperieren vermehrt mit Pflegeeinrichtungen

In Deutschland niedergelassene Ärzte kümmern sich zunehmend auf Basis von freiwilligen Kooperationsverträgen um Pflegeheimbewohner. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung der bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungsdaten des Zentral­instituts für die kassenärztliche Versorgung . Demnach ist die Anzahl der Arztpraxen, die mit stationären Pflegeeinrichtungen einen Kooperationsvertrag abgeschlossen haben, im vierten Quartal 2017 auf 4.317 gestiegen. Im dritten Quartal 2016 lag die Zahl noch bei 737 Vereinbarungen.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/98864/Aerzte-kooperieren-vermehrt-mit-Pflegeeinrichtungen

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