Wie mit Todeswünschen in der Palliativbetreuung umgehen?

Phänomene bei Menschen mit einer progressiven Erkrankung. Sie manifestieren sich im Wunsch nach baldigem Sterben bzw. danach, tot zu sein „Wish to hasten death“: eine Reaktion auf ein Leiden im Kontext einer lebensbedrohenden Erkrankung, bei der der Patient keinen anderen Ausweg sieht als ein beschleunigtes Sterben. Wie reagieren Fachleute auf entsprechende Anzeichen?

Mehr dazu hier:

https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/seelsorge_und_glaube/krankheit_und_pflege/.content/.galleries/hospizarbeit/2019-05-09-Lindner_Todeswuensche_medizinisch.pdf

Was hilft bei Angst und Atemnot?

Angst wegen Atemnot am Lebensende muss nicht sein. Was hilft bei Atemnot-Ängsten? Den Königsweg der Angstbehandlung beschreitet die Verhaltensmedizin mit der Angst-Konfrontation. Hierbei geht es darum, den Ängsten durch Aufmerksamkeitslenkung ihre Macht zu nehmen. Bewährt haben sich Interventionen der Achtsamkeitsbasierten Therapie wie:

– das eigene Denken beobachten
– Gelassenheit entwickeln
– den gegenwärtigen Augenblick bewusst wahrnehmen
– wissen, was mir wirklich wichtig ist

Mehr dazu hier:

Wo liegen die Gefahren der modernen Medizin ?(Video)

 

Mediziner spricht Klartext. Prof Maio warnt vor den Gefahren und Risiken der modernen Medizin Quelle YouTube

Einsamkeit, Depression oder Trauer?

Screenshot Präsentation Bueche

Das Lebensende ist mit grossen Emotionen verbunden? Ist jemand einsam? Depressiv? Oder trauert er nur?

Eine beeindruckende Präsentation von Daniel Bueche um Begrifflichkeiten und Definitionen

Nichts kann ohne Einsamkeit vollendet werden

https://www.oncoconferences.ch/mm/Referat_Daniel_Bueche_Einsamkeit.pdf

Den Tod totschweigen? (Veranstaltung)

Eine Veranstaltung der Stadt Bern lädt ein, über unsere Sterbekultur zu sprechen. In Zusammenarbeit mit dem Inselspital, unterstützt von den Landeskirchen.

Viele Menschen haben Angst vor dem Lebensende, fürchten das Leiden, das Dahinsiechen, die Wertlosigkeit, die Einsamkeit. Das muss nicht sein. Wir müssen als moderne Gesellschaft das Sterben und unseren Umgang mit dem Lebensende neu lernen.

Öffentliche Veranstaltung in der Aula PROGR, Zentrum für Kulturproduktion am Waisenhauspatz 30 in Bern. Diskussion im Fishbowl-Format. Die erste Runde führen Stadtpräsident Alex von Graffenried und Steffen Eychmüller, Leiter des Universitären Zentrums für Palliative Care am Inselspital Bern. Anschliessend sind Interessierte eingeladen zum Mitdiskutieren.

Der Anlass findet statt am 2. November 2018 von 8.15 – 11 Uhr und ist kostenlos. Anmeldungen bis 29. Oktober an palliativzentrum@insel.ch oder 031 632 63 20

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