• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Alt werden, aber wie? (Podiumsgespräch)

Alt werden wollen alle, aber alt sein will niemand. Dr. Jeanne Fürst sprach an der Messe «Zukunft Alter» in Luzern mit der Schauspielerin Heidi Maria Glössner, dem Fitness-Pionier Werner Kieser und der Fernsehlegende Sepp Trütsch über das alt Werden.

Dr. Jeanne Fürst wollte von ihnen wissen, wie sie das Alter erleben, was ihnen persönlich hilft, damit umzugehen, und wovon ihre Zufriedenheit abhängt. Im Studio spricht Professorin Pasqualina Perrig-Chiello darüber, wie man körperlich und geistig gut älter werden kann und wie wichtig es ist, Pläne zu schmieden und Träume zu haben. Sie betont aber auch, dass es genau so wichtig ist, loslassen zu können und Verluste zu verarbeiten.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/play/tv/gesundheitheute/video/alt-werden-aber-wie?id=4a4a2ac7-a012-44b3-b0aa-d6a8416366a7

Pflegebedürftige Eltern werden von ihren Kindern unterstützt (Video)

Ein Sturz, eine schwere Krankheit, Verwirrung: Erwachsene Kinder werden plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie es mit ihren Eltern weitergehen soll. Es beginnt eine Zeit, wo sich Verantwortung und Fürsorge zwischen Kind und Eltern umkehren und eine grosse Herausforderung auf die Kinder zukommt. Sie unterstützen ihre pflegebedürftigen Eltern.

Quelle SRF/Youtube

Sterben als Teil des Lebens betrachten

Abschied – ein letzter Gruss

In Würde sterben – das wünschen sich die meisten Menschen, die sich mit dem Tod auseinandersetzen. Doch was bedeutet eigentlich Sterben in Würde, was gehört dazu? Erfahren Sie mehr über christliche Sterbekultur, Hospizbewegung, über Sterbebegleitung in Abgrenzung zur Sterbehilfe, und darüber, wie Sterbebegleitung in der Praxis aussieht.

Mehr dazu in diesem Dossier:

https://www.caritas.de/magazin/schwerpunkt/sterben-und-tod/sterbebegleitung

Vom ungewöhnlichen Sterben einer aussergewöhnlichen Frau

„Ich denke in den letzten Tagen sehr viel an meine Grossmutter. Ich denke auch sonst oft an sie, aber in letzter Zeit denke ich über sie, ihre Krankheit und ihr Sterben nach.“

Mehr zu diesem lesenswerten Beitrag hier: EXIT 15 November 2016 von Stephan Jütte

exit

“Schauen Sie mir bitte beim Sterben zu, da können Sie was lernen.”

Gerda stirbt, deshalb bin ich hier. Ihre Familie hat mich kontaktiert. Sie hatten Gerda einen Artikel von mir vorgelesen und die alte Frau bat sie, mir zu schreiben und mich einzuladen. “Schauen Sie mir bitte beim Sterben zu”, sagte sie mir direkt am Anfang, “da können Sie was lernen.”

Hier geht es zum Blog „STERBEN ÜBEN“ VON JASMIN

Gerda stirbt.

%d Bloggern gefällt das: