Nachhaltige Pflege in der Familie

Die Theorie des systemischen Gleichgewichts eröffnet der Pflege einen neuen Zugang zu Familien und alternativen Formen des Zusammenlebens, die wichtige soziale Unterstützung bieten. Die Anwendung der Theorie wird an Pflege- und Krisensituationen mit akuten somatischen und psychischen Krankheiten, bei chronischen Leiden und bei sterbenden Menschen und deren Familien sowie bei der Pflege von Kindern sowie im Pflege- und Hebammenunterricht aufgezeigt. Das Buch regt Pflegende an, die eigene Familie bewusster zu verstehen und die Familie der Patienten durch Pflege und Beratung zu unterstützen.Die familien- und umweltbezogene Pflegefördert Berufsanfänger, die eigene Familie bewusster und reflektierter zu verstehen und professioneller auf Klienten und ihre Familien zuzugehenorientiert Fortgeschrittene bezüglich der Familienberatung und der interdisziplinären Zusammenarbeitunterstützt die Lernbegleitung von Auszubildenden und Studierenden in der Pflege und Geburtshilfe bezüglich der Pflege von Familienregt die Schaffung notwendiger Strukturen durch Leitende im Pflegemanagement an, um Familien pflegerisch zu fördern und zu unterstützengibt Impulse und Instrumente an die Hand, um familienbezogene Studien durch PflegeforscherInnen zu entwickeln und durchzuführenhilft Familien mit systemischen Blick für Zusammenhänge und Wechselbeziehungen zu pflegen.Die 4. Auflage wird um Erfahrungsberichte aus Lehre, Praxis und Studium ergänzt und bietet neue Assessmentinstrumente, um die Familiengesundheit einschätzen und messen zu können.

Mehr dazu hier:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID92436767.html

Wann darf sich die Kesb einmischen?

Meine Angehörigen haben Vorsorgeaufträge geschrieben, um sich und mich vor der Kesb zu schützen. Nun habe ich gehört, dass man immer mit der Kesb zu tun hat, wenn man einen Vorsorgeauftrag geschrieben hat. Stimmt das?

Mehr dazu hier

https://www.beobachter.ch/erwachsenenschutz/vorsorgeauftrag-darf-die-kesb-sich-einmischen?utm_source=BEO+Newsletter&utm_campaign=6aae68a569-EMAIL_CAMPAIGN_2019_03_29_COPY_03&utm_medium=email&utm_term=0_1d31f5f40a-6aae68a569-94286597

Loslassen fällt pflegenden Angehörigen am schwersten

Die Demenz-Krankheit kündigte sich langsam an. Evi Fenner dachte zuerst, ihr Mann sei «in der Abänderung», ging mit ihm in eine Paartherapie. 14 Jahre lang hat sie ihn zu Hause betreut und gepflegt – oft mit Tränen in den Augen. Dann konnte sie nicht mehr. Seit Kurzem lebt er nun in einem Pflegeheim.

Mehr dazu hier:

https://www.migrosmagazin.ch/loslassen-faellt-am-schwersten

Angehörige früher einbeziehen

Hoffnung

Palliative Care unterstützt auch Angehörige, welche die Diagnose oder den Tod eines geliebten Menschen verkraften müssen. Oft wird dieser Bereich in der Medizin zu spät in den Behandlungsprozess miteinbezogen – doch es wäre wichtig, die Palliative Care so früh wie möglich mit einzubeziehen.

In der Sendung praxis gsundheit „Palliative Care – Lebensqualität bis zum Tod“ spricht David Staudenmann mit Dr. med. Jean-Marc Lüthi und einem Angehörigen über Palliativ Care.

Mehr dazu hier, mit Video.

Palliative Care – Lebensqualität bis zum Tod

Warum sich Palliative Care auch um die Angehörigen kümmert

Angehörige spielen eine zentrale Rolle in der häuslichen Palliativversorgung. Sie ermöglichen, dass Menschen ihre letzte Lebenszeit zu Hause verbringen können. Im Konzept Palliative Care ist auch die Unterstützung der Angehörigen verankert (WHO 1990). Studien weisen jedoch immer wieder auf die grossen physischen, emotionalen, sozialen und finanziellen Belastungen Angehöriger hin. In der Praxis von Hospizarbeit & Palliative Care derzeit zwar vielfältig, aber wenig systematisch.

Mehr dazu in diesem Poster:

170427 Poster OPG Kongress Bregenz

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