«Sterbehilfe für Demente ist fürchterlich» (Interview)

Alzheimerpatienten sollte man von unnötigen Ängsten befreien, sagt Alterspsychiater Raimund Klesse.

Mehr dazu hier:

https://m.bazonline.ch/articles/23649090

Wie mit Demenz im Familienkreis umgehen?

Im Buch »demenz.« nennen namhafte Experten die bisher bekannten Fakten beim Namen und erläutern, was es damit auf sich hat. Betroffene und Angehörige berichten von »ihrer« Demenz und was sie mit ihrem Leben macht. Renommierte Autoren vermitteln Perspektiven auf sozial-politischer, medizinischer, vor allem aber menschlicher und spiritueller Ebene, wie wir dieser Krankheit und den Betroffenen respektvoll begegnen können. Interview mit Frau Dr. Bopp:

Mehr dazu hier:

https://alzheimer.ch/de/medien/magazin-detail/93/demenz-fakten-geschichten-perspektiven/

Was, wenn mich die eigenen Eltern nicht mehr kennen?

Woran erkenne ich, ob es meinem demenzkranken Partner gut oder schlecht geht? Entscheidungshilfen liefert der neue Leitfaden «Lebensende mit Demenz». Cornelia Kaya ist eine der Mitautorinnen. Die Spitex-Fachfrau kennt Schamgefühle und Verzweiflung aus persönlicher Betroffenheit.

Mehr dazu hier:

https://www.nzz.ch/zuerich/was-von-der-beziehung-zu-den-eltern-bleibt-wenn-sie-einen-nicht-mehr-kennen-ld.1434449

und hier:

https://alzheimer.ch/de/alltag/magazin-detail/138/das-wichtigste-sind-die-beziehungen/

Warum Gespräche bei Demenz wichtig sind (Veranstaltung)

Die Diagnose Demenz löst Ängste aus. Kommunikation trägt dazu bei, die Wucht der Diagnose zu verarbeiten und den Umgang mit dieser Krankheit zu lernen. Dabei zeigt sich, dass Empathie sowie ein feines Gespür für nonverbale Signale gefragt sind, weil die Äusserungen der Erkrankten nicht immer wörtlich zu verstehen sind. Im Gespräch gilt es herauszufinden, was Lebensqualität für die Betroffenen und ihre Angehörigen bedeutetund wie sie verwirklicht werden kann. Den Gefühlen der Angst, Scham, Wut, Überforderung und Verzweiflung soll in diesen Gesprächen Raum gegeben werden.

Im einem Podiumsgespräch beleuchten Fachleute Ende Januar 2019 in Zug die Bedeutung von Gesprächen im Zusammenhang mit einer Demenzerkrankung aus verschiedenen Perspektiven.

Donnerstag, 24. Januar 2019 19.30 Uhr Bibliothek Zug St.-Oswalds-Gasse 21, Zug

Mehr dazu hier:

http://www.alz.ch/zg/index.php/veranstaltungen-141.html?file=tl_files/Sektion%20Zug/PDF/2019/2019_01_24_Reden%20ueber%20Demenz_Flyer.pdf

Hier gehts zum Buch:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID75072660.html

Studie: Ein Drittel der Demenzfälle könnte verhindert werden

Die Zahl der Demenzfälle liesse sich erheblich reduzieren, wenn die Risikofaktoren konsequent und von Kindheit an bekämpft würden. Zu diesem Ergebnis kommen internationale Experten im Fachjournal „Lancet“. In der Jugend sei mangelnde Bildung einer der wesentlichen Risikofaktoren. Im mittleren und höheren Lebensalter wirkten sich Übergewicht, hoher Blutdruck, Hörverlust oder soziale Isolation nachteilig aus.

Mehr dazu hier:

http://www.derstandard.at/2000061569593/Studie-Ein-Drittel-der-Demenzfaelle-koennte-verhindert-werden

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