• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Gian-Domenico Borasio: „Durch Übertherapie sterben wir schlechter und früher“

Zu viel Behandlung mache den Tod qualvoller als nötig, sagt Europas wichtigster Palliativmediziner Gian-Domenico Borasio (Foto). Lebensqualität sei das Mass – gerade im Sterben.

Zeit-Interview: Jakob Simmank hier:

https://www.palliativ-luzern.ch/application/files/1915/2939/7368/Gian-Domenico_Borasio_22Durch_Uebertherapie_sterben_wir_schlechter_und_frueher22_ZEIT_ONLINE.pdf

Australischer Senat lehnt Sterbehilfe ab

David Goodall starb im Mai 2018 104jährig in Basel.

Mit knapper Mehrheit hat der australische Senat ein Gesetz zur Legalisierung der Hilfe zum Suizid von Todkranken in zwei Territorien des Landes abgelehnt. Die Abstimmung in der zweiten Parlamentskammer ist mit 36 zu 34 Stimmen äusserst knapp ausgefallen. Für die Abstimmung war der Fraktionszwang aufgehoben worden. Im vergangenen Mai war der hochbetagte australische Wissenschaftler David Goodall (Foto) in die Schweiz geflogen, um in Basel die Dienste einer Sterbehilfeorganisation in Anspruch zu nehmen.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97203/Australischer-Senat-lehnt-Sterbehilfe-ab

Integrierte Versorgung am Lebensende (Interview)

Palliative Care hat sich auch in der Schweiz etabliert. Allerdings sind die Angebote längst nicht flächendeckend und die Leistungsvergütung ist ebenfalls lückenhaft. Unsere Beiträge liefern hilfreiche Einblicke in die Praxis. Und Steffen Eychmüllers Reflexionen zur Frage «Sterben – natürlicher Zielpunkt der Lebensreise oder obszöne Niederlage?» gipfeln im Aufruf zu einer Revolution.

Mehr dazu hier:

https://www.fmc.ch/de/fmc-interview/2-2018/mitgestalten-und-interessenkonflikte-loesen-2.html

Weisheiten und Zitate zum Thema Sterben, Tod, Trauer

„Ich behandle keine Sterbenden, sondern Lebende, die bald sterben werden.“
(Gottschling, 2017)

„Was die Zukunft anbelangt, so haben wir nicht die Aufgabe, sie vorherzusehen, sondern sie zu ermöglichen.“
(Saint-Exupery)

„Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal, wie es ausgeht.“
(Havel)

„Das Wenige, das Du tun kannst, ist viel, wenn Du nur irgendwo Schmerz und Weh und Angst von einem Wesen nimmst.“
(Albert Schweizer)

„Ich habe keine Angst vor dem Sterben, ich möchte bloss nicht dabei sein, wenn es passiert.“
(Woody Allen)

„Der Tod lächelt uns alle an.
Das Einzige, was man machen kann, ist zurückzulächeln.“
(Marc Aurel)

Der alte Arzt spricht Latein,
der moderne Englisch,
der gute mit dem Patienten.
(unbekannt)

„Die Trauer Erwachsener wird oft mit dem Waten durch einen Fluss verglichen, dessen Ufer nicht zu erkennen ist. Kinder stolpern in Pfützen der Trauer hinein und springen wieder weiter.“
(Fleck-Bohaumilitzky)

„Der Humor ist eine Waffe der Seele im Kampf um ihre Selbsterhaltung.
Ist es doch bekannt, dass der Humor wie kaum sonst etwas im menschlichen Dasein geeignet ist, Distanz zu schaffen und sich über die Situation zu stellen, wenn auch nur für Sekunden.“
(V. E. Frankel)

Es gibt nicht nur noch viel zu leben, es gibt auch noch ganz viel zu lachen.
(Gottschling, 2017)

„Den Wert einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Alten, Kranken und Kindern umgeht.“
(Tagore)

„Menschen sterben nicht, weil sie nicht mehr essen und trinken, sondern sie essen und trinken nicht mehr, weil sie sterben.“
(Eychmüller, 2015)

„In Afrika trauern wir bei der Beerdigung intensiv um die Menschen. Aber danach musst du an die guten Momente denken, die du mit dem Verstorbenen zusammen erlebt hast. Du musst versuchen, dir die Momente wie in einem Film vorzustellen, der an dir vorbeizieht.“ (Kofi Annan)

„Schmerzen haben wir im Griff“ (Interview)

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Den Satz „Wir können nichts mehr für sie tun“, gibt es nicht in der Palliativversorgung.

Mehr dazu im Interview mit Sven Gottschling:

https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=65065

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