Geeignete Massnahmen in der Palliativen Geriatrie

Viele Symptome weisen uns in der Palliativen Geriatrie auf die zu entscheidenden Situationen hin.


Symptome wie Schmerzen, Dyspnoe, Unruhe, Bronchiale Hypersekretion, Übelkeit, Schwindel, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Depression, Juckreiz, Obstipation, Inkontinenz, Trauer, … gilt es zu erfassen und daraus die geeigneten Massnahmen abzuleiten.

Doch die Haltung in der Situation ist die Brücke zum guten Leben.

Mehr dazu in dieser Präsentation von Ursa Neuhaus:

https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/waid/Deutsch/events/dokumente/weiterbildung/ftpg/waid_palliative-geriatrie_2019_praesentation-neuhaus.pdf

Sterbende haben mehr als nur körperliche Bedürfnisse

Screenshot Neue Presse

Wie können Ärzte die Begegnung mit Sterbenden persönlich bewältigen? Dorothée Becker: „Das Schwierige ist, dass die Begegnung mit dem Tod tatsächlich sehr persönlich erlebt wird, Ärzte und Pflegende aber gleichzeitig ein professionelles Verhalten gewährleisten müssen. Der Umgang mit Sterbenden erfordert eine hohe Bereitschaft zur Selbstreflexion. Der Austausch im Team kann eine Schutzfunktion in der Auseinandersetzung mit dem Thema Endlichkeit und der eigenen Angst bieten. Es gibt eine Studie dazu – „Wie viel Tod verträgt das Team?“ –, die das unterstreicht. Für Ärzte heißt das: Kollegen und Pflegende mehr einbeziehen, als sie es vielleicht bisher gewohnt sind.“

Das ganze Interview hier:

https://www.medical-tribune.de/meinung-und-dialog/artikel/sterbende-haben-mehr-als-nur-koerperliche-beduerfnisse/

Wie mit Belastungen im Pflegeberuf umgehen?

Pflegefachpersonen sind erheblichen physischen wie psychischen Belastungen ausgesetzt. Für den Umgang mit diesen Herausforderungen kann es ein wichtiger erster Schritt sein zu erkennen, auf welcher Ebene hauptsächlich die Belastung, beziehungsweise die Entlastung entsteht.

Mehr dazu hier:

https://www.srrws.ch/fileadmin/images/0_Dokumente/Patienten/Klininken_Fachbereiche/Pflege_MTT/Bedeutung_der_Selbst-Sorge.pdf

Achtsamer Umgang mit Sterbenden und deren Angehörigen

Screenshot Präsentation PC Zug

Wie kann man die spirituellen Bedürfnisse von Schwerstkranken und deren Angehörigen besser wahrnehmen und sie achtsam begleiten?

Mehr dazu hier

http://www.palliativ-zug.ch/webmedia/Veranstaltungen/2017/Achtsamer-Umgang-mit-der-Suche-nach-dem-Mehr-des-Lebens_Zug12092017.pdf

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