Unkonventionelle letzte Reise

Genau hier hat ein Freund seine letzte Ruhe gefunden, im Bergbach zwischen First und Grosser Scheidegg

Wälder, Bergbäche, Flüsse oder Diamanten als letzte Ruhestätte – und eine Trauerrednerin anstelle eines Pfarrers zum Abschiednehmen: Immer mehr Menschen suchen nach Alternativen zur klassischen Abdankung. Zum Beispiel Daniel Stucki, der für seine verstorbene Mutter eine Feier an der Aare organisiert hat.

Mehr dazu hier:

https://www.migrosmagazin.ch/die-letzte-reise

Über den Verlust von Dingen am Lebensende (Master-Thesis)

Das letzte Hemd hat keine Taschen. Es ist oft nicht einmal mein Hemd. Es „macht die Runde“: Andere PatientInnen haben es vor mir getragen und werden es nach mir tragen. In einem solchen Hemd wurde bereits gestorben. Es gilt in dem Wissen zu leben, dass man nichts aus dem Leben in den Tod mitnehmen kann, und dass man oft bereits zu Lebzeiten das Hemd eines Verstorbenen trägt.

Master Thesis – Master of Advanced Studies „Palliative Care“/MAS, Eva Tinsobin (2016)

https://abschied-begleitung.com/wp-content/uploads/2018/06/Das-letzte-Hemd-hat-keine-Taschen_Eva-Tinsobin.pdf

Wann ist es Zeit zu gehen?

abandoned ancient antique arch

Photo by Pixabay on Pexels.com

Viele Demenzkranke wollen Sterbehilfe beanspruchen. Doch dafür müssen sie urteilsfähig sein. Eine Betroffene erzählt vom Ringen um Lebensqualität und Selbstbestimmung.

Mehr dazu hier:

https://alzheimer.ch/de/angehoerige/krankheitsverlauf/magazin-detail/530/wann-ist-es-zeit-zu-gehen/

Der Tod ist ein grosses Abenteuer

Screenshot Cellesche Zeitung


Seit 14 Jahren leitet Marlies Wegner das Hospiz-Haus in Celle. In Gesprächen mit Sterbenden reicht es manchmal, wenn wichtige Stationen des Lebens aufleben können. Aber auch das gemeinsame Singen mit Gitarrenbegleitung ist beliebt. Ein Porträt.

Mehr dazu hier:

http://www.cellesche-zeitung.de/Mehr/Typen/Hospiz-Haus-Leiterin-Der-Tod-ist-ein-grosses-Abenteuer

Ein Suizid lässt Angehörige oft ratlos zurück

Quelle: Screenshot von DeinAdieu.ch

Der junge Mann war noch keine 18 Jahre alt, als er seinem Leben ein Ende setzte. Seine Mutter, Catherine Morier, kennt den Grund für den Freitod ihres Sohnes nicht. Mit DeinAdieu sprach sie über Trauer, Zuversicht und das Adieusagen.

Ganzer Artikel hier. DeinAdieu.ch

https://www.deinadieu.ch/nach-christophes-freitod-war-ich-wuetend-und-traurig/

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