Geeignete Massnahmen in der Palliativen Geriatrie

Viele Symptome weisen uns in der Palliativen Geriatrie auf die zu entscheidenden Situationen hin.


Symptome wie Schmerzen, Dyspnoe, Unruhe, Bronchiale Hypersekretion, Übelkeit, Schwindel, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Depression, Juckreiz, Obstipation, Inkontinenz, Trauer, … gilt es zu erfassen und daraus die geeigneten Massnahmen abzuleiten.

Doch die Haltung in der Situation ist die Brücke zum guten Leben.

Mehr dazu in dieser Präsentation von Ursa Neuhaus:

https://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/waid/Deutsch/events/dokumente/weiterbildung/ftpg/waid_palliative-geriatrie_2019_praesentation-neuhaus.pdf

Wie mit Todeswünschen in der Palliativbetreuung umgehen?

Phänomene bei Menschen mit einer progressiven Erkrankung. Sie manifestieren sich im Wunsch nach baldigem Sterben bzw. danach, tot zu sein „Wish to hasten death“: eine Reaktion auf ein Leiden im Kontext einer lebensbedrohenden Erkrankung, bei der der Patient keinen anderen Ausweg sieht als ein beschleunigtes Sterben. Wie reagieren Fachleute auf entsprechende Anzeichen?

Mehr dazu hier:

https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/seelsorge_und_glaube/krankheit_und_pflege/.content/.galleries/hospizarbeit/2019-05-09-Lindner_Todeswuensche_medizinisch.pdf

Kunsttherapie in der Palliative Care

Esther Widmer arbeitet als Kunsttherapeutin in der Palliativstation des Kantonsspitals Olten. Was als Pilotprojekt begann, hat sich in der Zwischenzeit etabliert. Die Patientinnen und Patienten haben dort die Möglichkeit zu malen oder sie „diktieren“ der Therapeutin ihre Bilder.

Mehr dazu hier:

Kunsttherapie in der Palliative Care

Trotz Hirntumor den Mut nicht verlieren (Video)

Erik Klimmek bekommt mit 27 die niederschmetternde Diagnose Hirntumor, behandelbar, aber unheilbar. Er wird sterben, geschätzte Lebenserwartung: 1,5 Jahre. Heute, ein Jahr später, gilt der Krebspatient Erik als austherapiert: Die Ärzte haben alles medizinisch Mögliche getan, auch nach Chemotherapien aber der Tumor ist immer noch da. Doch statt resignierend auf den Tod zu warten, konzentriert sich Erik lieber aufs Leben und verarbeitet das Ganze mit Humor. Reporterin Minh Thu Tran hat sich mit ihm getroffen, um zu erfahren wie sich sein Leben nach der Krebsdiagnose verändert hat und wie er sich auf seinen eigenen Tod vorbereitet.
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Reporter: Minh Thu Tran
Co-Autor: Dennis Leiffels
Kamera: Ilhan Coskun
Schnitt: Dennis Leiffels

Selbstbestimmtes Ende durch Sterbefasten

Screenshot Südostschweiz

Beim Sterbefasten verzichten Todkranke freiwillig auf Essen und Trinken. Dieser «Tod durch Unterlassen» erlaube ein selbstbestimmtes Ende, sagt die angehende Pflegefachfrau Léanne Klein (Foto) in ihrer Diplomarbeit.

Der ganze Artikel hier:

https://www.bzgs-gl.ch/public/upload/assets/20678/Klein_Leanne_Sterbefasten.pdf

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