Assistierter Suizid im Alters- und Pflegeheim (Bachelorarbeit)

Die im Rahmen dieser Bachelor-Thesis bearbeitete Fragestellung lautet: Wie kann der Zeitraum zwischen der Wunschäusserung nach Inanspruchnahme des assistierten Suizids, durchgeführt von EXIT, durch Bewohnende eines Alters- und Pflegeheims in der Schweiz bis
zur Durchführung im Heim würdig gestaltet werden? Dazu werden die Einflussfaktoren des Zeitraums zwischen der Wunschäusserung und der Durchführung des assistierten Suizids dargestellt. Dabei wird berücksichtigt, wie sich die Versorgung Sterbender in Schweizer Alters- und Pflegeheimen gestaltet, welche Bedingungen für den assistierten Suizid gelten und was würdiges Sterben bedeutet.

Die Bachelor-Thesis (2019) von Matteo Rossier hier:

Matteo_Rossier_Bachelor_Thesis_28.06.2019

 

Palliativer Betreuungsplan nach SENS

Quelle: Palliative Ostschweiz

Der Palliative Betreuungsplan wurde aufgrund der im klinischen Alltag notwendigen Ergänzungen zu (meist bestehenden) Patientenverfügungen erarbeitet. Er dient als Hilfsmittel für die betreuenden interdisziplinären Fachpersonen für den gegenseitigen Austausch von Informationen, u.a. auch bei Verlegungen, zur Unterstützung bei Notfällen, und hat den
übergeordneten Zweck, «dass der Wille des wohlinformierten Patienten in Palliative Care auch in Situationen des Notfalls und der länger andauernden oder dauernden Urteilsunfähigkeit die Behandlungsentscheidungen leitet».
(Bundesamt für Gesundheit BAG und palliative ch, 2018)

Mehr dazu hier:

Assessement SENS Palliaitve Ostschweiz 2017_01_30_Vorlage_Palliatives_Assessment_nach_SENS

Bedürfnisse Sterbender Palliative Ostschweiz pfleg_beduerfnisse_am_lebensende

Erläuterungen SENS Palliative Ostschweiz 2019_09_02_Pall_Erlaeuterung_2

Grafik SENS Palliative Ostschweiz 2019_09_02_Grafik_PhasenEbenen_Copyright

Palliative Reservemedikation SENS Palliative Ostschweiz 2019_09_02_Pall_Reservemedikation_2

Palliativer Betreuungsplan SENS Palliative.ostschweiz 2019_09_02_Pall_Betreuungsplan_2

Therapieempfehlungen SENS Palliative Ostschweiz 2019_Therapieempfehlungen_Handlungsempfehlung_Sterbephase

Den Weg zu Ende gehen (Buch)

Photo by Artem Saranin on Pexels.com

«Den Weg zu Ende gehen»: In einem neuen Buch bezieht die Evangelische Landeskirche Thurgau Stellung zum brisanten Thema Lebensende. Schriftleiterin Christine Luginbühl und Mitautorin Karin Kaspers Elekes geben einen Einblick.

Interview:

https://www.kirchenbote-online.ch/artikel/?id=23646&artikel=Wenn-pl%C3%B6tzlich-alles-auf-dem-Spiel-steht

„Den Weg zu Ende gehen. In der Begegnung mit dem Sterben Lebendigkeit erfahren. Fachbeiträge und Testimonials zu Fragen der Selbstbestimmung  am Lebensende. herausgegeben von der Evangelischen Landeskirche des Kantons Thurgau. ISBN 978-033-07246-6 gebundene Ausgabe. ISBN978-033-07247-3 Digitale Ausgabe.

Entscheidungen bei stationär behandelten Patienten auf anästhesiologisch geführten Intensivstationen (Dissertation 2017)

Invasive Behandlung

Im deutschsprachigen Raum existiert zum aktuellen Zeitpunkt keine einheitliche Definition des Begriffs „End-of-Life Care͟. Besser verständlich wären die Begriffe Palliativbetreuung, Palliativversorgung auf der Intensivstation oder Intensivmedizin am Lebensende.

Mehr zu der Dissertation hier:

https://oparu.uni-ulm.de/xmlui/bitstream/handle/123456789/5724/Dissertation.pdf?sequence=3&isAllowed=y

Angst am Lebensende – Thema des Bündner Palliativtags 2019

Alle zwei Jahre lädt palliative gr hochkarätige Referentinnen und Referenten nach Graubünden ein, um allen an Palliative Care Interessierten neue Ansichten und Einsichten zu bieten. Am 13. Juni war es wieder soweit, und es konnten 90 Teilnehmende am Plantahof in Landquart begrüsst werden.

Von Christian Ruch

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