• Private Kurse A1 A2

    A claudia.gohrbandt

    2019/2020 organisiere ich in der Region Bern private Kurse der „Allgemeinen Palliativversorgung“:  – Modul A1: 3 Tage, – Modul A2: 5 Tage (2020). Die Weiterbildung eignet sich für interessierte Laien, freiwillige Mitarbeitende, pflegende Angehörige, weitere Berufsgruppen aus dem interprofessionellen Team sowie alle Pflegestufen. Pflegefachpersonen aus Heimen, die selber keine Weiterbildungen organisieren sind willkommen. Die Module sind praxisnah und verständlich gestaltet. Die Theorie wird anhand von Fallbeispielen unmittelbar mit der Praxis verknüpft.

    Das Kurslokal ist mit dem öffentlichem Verkehr gut erreichbar. Kurskosten auf Anfrage (günstig).

    Weitere Infos

    Ausserdem halte ich Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der allgemeinen und spezialisierten Palliativversorgung.

    Kontakt:

    Claudia Gohrbandt

  • Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Vom Umgang mit Sterben und Tod (SAMW)

Die Behandlung, Betreuung und Begleitung von Patientinnen und Patienten, die mit dem eigenen Sterben konfrontiert sind, ist eine zentrale Aufgabe der Medizin, die hohen Respekt vor der Würde und dem selbstbestimmten Willen der Patientin und grosse ethische Verantwortung verlangt. Ihre Erfüllung muss von den Prinzipien der Palliative Care geprägt sein.

SAMW-Richtlinien 2018

https://www.samw.ch/dam/jcr:78b58416-c3f2-445f-8767-5deb0e84b762/richtlinien_samw_sterben_und_tod.pdf

Klug entscheiden am Lebensende

Photo by icon0.com on Pexels.com

Die Vermeidung von Überversorgung und „futility“, verstanden als der Einsatz nicht (oder nicht mehr) indizierter diagnostischer oder therapeutischer Massnahmen, ist in der letzten Lebensphase, insbesondere im Sterbeprozess, aus medizinischen und aus individual- und gesellschaftsethischen Gründen in besonderer Weise geboten.

Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin

https://www.klug-entscheiden.com/fileadmin/user_upload/PDF/31KEE_am_Lebensende.pdf

Vom Umgang mit schwierigen Gefühlen

Lachen ist die beste Medizin

Jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum mit einer unverwechselbaren Geschichte. Generalisierte Lösungen schliessen sich deshalb für individuelle Problemlagen aus. Gleichzeitig ist der Mensch aber auch soziales Wesen und als solches verbinden ihn Gemeinsamkeiten mit allen anderen: Zum Beispiel die Verwiesenheit auf ein annehmendes Gegenüber, das Halt gibt in den schwer- und manchmal schier unaushaltbaren Situationen von Unabänderlichkeit und Abschied.

Diese Broschüre will Menschen anregen, im privaten und beruflichen Umfeld solch ein annehmendes Gegenüber für andere zu sein.

Mehr dazu hier

https://www.hamburg-care.de/sites/default/files/pdf/Broschuere_Charon.pdf

Diagnose Tod: Ein Gespräche über das Sterben (Interview)

Der Tod ist der blinde Fleck unserer Gesellschaft. Er ist Tabuthema, obwohl er jeden trifft. Für viele Menschen sind das Sterben und die Endlichkeit ihres Seins kaum präsent. Anders bei unheilbar Kranken, deren Angehörigen und Betreuern: Für sie ist der Tod allgegenwärtig. Wie gehen sie damit um? Eine Gespräch über das Leben und Sterben.

Mehr dazu hier:

https://www.gmx.ch/magazine/gesundheit/krebs/diagnose-tod-gespraech-leben-sterben-33502858

Wie Kinder und Jugendliche Sterben, Tod und Trauer erleben

Quelle: Malteser.de

Das Projekt „Gib mir ‘n kleines bisschen Sicherheit…“ zielt auf eine Sorgekultur und Herzensbildung, die den gesellschaftlichen Auftrag der Hospizidee aufgreift und mit den Lebens- und Sozialräumen von Kindern und Jugendlichen verbindet. An 15 Projektstandorten in ganz Deutschland haben sich 2013/14 interessierte Menschen zusammengefunden und auf unterschiedlichste Weise in Kindergärten, Schulen bzw. Jugendgruppen in die Begegnung mit Kindern, Jugendlichen, Eltern, Lehrenden und Erziehenden begeben. Das vorliegende Zwischenfazit gibt einen kleinen Einblick, wie die Malteser das Projekt angelegt haben, welche Schlüsse gezogen wurden.

Archivperle:

https://www.malteser-hospizarbeit.de/fileadmin/Files_sites/Fachbereiche/Hospizarbeit/GmS/Die_Unsicherheiten_des_Lebens_und_Sterbens_teilen.pdf

%d Bloggern gefällt das: