Angehörige zu Hause richtig begleiten – bis zum Schluss

Viele Menschen möchten die letzten Tage und Stunden ihres Lebens in den eigenen vier Wänden verbringen, nicht in einer Klinik oder einem Heim. Für Angehörige keine einfache Situation. Doch wer sich vorbereitet, kann diesem Wunsch eines geliebten Menschen nachkommen, ohne überfordert zu sein.

Mehr dazu hier:

https://web.de/magazine/gesundheit/sterben-hause-angehoerige-richtig-begleiten-33421280

Ehrenamtlicher Hospizbegleiter: „Beim Sterben nicht allein lassen“

Wolfgang Ax (Screenshot Westfalenpost)

Wolfgang Ax arbeitet seit vier Jahren als ehrenamtlicher Hospizbegleiter im Hospizdienst der Ambulanten ökumenischen Hospizhilfe Siegen in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Ambulante Hospizarbeit bei der Caritas. Der Hospizdienst begleitet mit über 60 ehrenamtlich Mitarbeitenden Menschen am Lebensende und deren Angehörige. Seine Prinzipien und Erfahrungen im Interview:

Das ganze Interview hier:

https://www.wp.de/staedte/siegerland/im-sterben-nicht-alleine-lassen-id214154157.html

Was bedeutet Lebensqualität?

„Das Leben selber zu geniessen, und zwar soweit es irgendwie geht, sich nichts zu versagen, nichts auf später zu verschieben, aber natürlich das Ganze in einem klugen Abwägen der Leistbarkeiten und der Möglichkeiten, ist für mich ein grundsätzliches, sinnstiftendes Lebenskonzept. Ich muss dazu sagen, ich habe meinen Vater schon sehr früh verloren und habe schon sehr früh begonnen, über solche Dinge, wie den Tod und das Sterben, nachzudenken.“ Was bedeutet Lebensqualität?

Mehr dazu hier:

https://www.caritas-stpoelten.at/hilfe-angebote/mobiles-hospiz/detail-news/news/77698-der-tod-hat-mich-immer-nur-ans-leben-erinnert/

 

Orte der Stille

Wo Ruhe einkehren soll, muss auch Ruhe herrschen. Auf der Suche nach Orten der Stille. Karin Mulder und Alexandra Stoll suchen im Spital und landen in der Kirche und am Aarequai.

Mehr dazu vom Generationentandem:

Orte der Stille

Dem Sterben mit Gelassenheit begegnen

Gelassenheit

Monika S. starb kurz nach ihrem 50. Geburtstag. Viel zu früh bekam sie Krebs und wurde am Ende ihres Lebens von der Tiroler Hospiz-Gemeinschaft betreut. Zuerst vom Mobilen Hospiz- und Palliativteam später auf der Hospiz- und Palliativstation.

Mehr dazu hier:

Dem Sterben mit Gelassenheit begegnen: Die Geschichte einer besonderen Frau

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