Nach Vergewaltigung: 17-jährige Holländerin hungert sich zu Tode

Die erst 17-jährige Noa Pothoven (Foto) ist laut der Zeitung „De Gelderlander“  in den Niederlanden freiwillig aus dem Leben geschieden. Die Jugendliche verweigerte Essen und Trinken, weil sie als 11jährige mehrfach vergewaltigt worden war. Die Niederlande haben bezüglich Sterbehilfe eine sehr liberale Gesetzgebung.

Mehr dazu hier im Blick:

https://www.blick.ch/news/ausland/nach-vergewaltigung-verlor-sie-den-lebensmut-hollaenderin-17-laesst-sich-mit-sterbehilfe-toeten-id15358285.html

So will die deutsche Regierung den Pflegenotstand bezwingen

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Gesundheitsminister Spahr

„Pflegeoffensive“ nennen deutsche Regierungsmitglieder ihr Bündel von Konzepten. Danach sollen Altenpfleger mehr verdienen, Pflegekräfte unter besseren Bedingungen arbeiten können, die Pflegeausbildung verbessert, Kräfte aus dem Ausland angeheuert werden.

Mehr dazu hier:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/jens-spahn-franziska-giffey-hubertus-heil-so-wollen-sie-den-pflegenotstand-bezwingen-a-1270712.html

Thementag «Tod nach Plan» (Weiterbildung)

Suizidbeihilfe oder assistierter Suizid ist in der Schweiz nach Artikel 115 des Strafgesetzbuches zulässig, sofern die Handlung nicht auf selbstsüchtigen Beweggründen beruht. Während die rechtliche Seite klar formuliert ist, wird der assistierte Suizid gesellschaftlich und politisch kontrovers diskutiert. Auch Fachpersonen in Institutionen des Gesundheits- und Sozialwesens müssen sich dieser Debatte stellen. Viele werden verpflichtet, den assistierten Suizid in ihren Institutionen zuzulassen, teilweise gegen ihren Willen. Das löst Unsicherheiten und Fragen aus.

Die Weiterbildung bietet eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema und der damit verbundenen Vielschichtigkeit der Problemlagen. Bearbeitet werden Schwerpunkte, die eine persönliche, aber auch fachliche Weiterentwicklung in der Institution zum Thema ermöglichen. Die abwechslungsreiche Methodik unterstützt das Finden von Antworten für einen sichereren Umgang in der Praxis.

NÄHERE INFORMATIONEN HIER

c.gohrbandt@hotmail.com

Todkranke Menschen sollen ein neues Zentrum in Basel erhalten

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In der Basler Bürgergemeinde macht man sich Gedanken über ein Palliativ-Zentrum. Davon sollen auch Kinder und Jugendliche profitieren.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/news/regional/basel-baselland/umgang-mit-sterbenden-todkranke-menschen-sollen-ein-neues-zentrum-in-basel-erhalten

Spiritual Care – «Uns fehlt die Kultur, über das Sterben zu reden»

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Krisen, Krankheiten und ähnliche Katastrophen: Jeder Mensch erlebt sie. Und alle müssen wir sie irgendwie meistern – am Schluss auch das Sterben. Die Frage ist nur: wie?

Wie sieht Seelsorge aus, wenn wir nicht mehr an so etwas wie Seele glauben? Wie geht Sterbebegleitung, wenn wir aus dem letzten Loch pfeifen, aber auch auf die Kirche?

Ein Gespräch mit Simon Peng-Keller, Professor für Spiritual Care an der Universität Zürich:

https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/wochenende-gesellschaft/spiritual-care-uns-fehlt-die-kultur-ueber-das-sterben-zu-reden

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