Roboter in der Pflege: Macht das Sinn? (Veranstaltung)

Der Anteil an älteren und pflegebedürftigen Menschen in der Schweiz nimmt zu. Bis im Jahr 2030 braucht es laut Schätzungen des Bundes zusätzlich 65‘000 Pflegefachleute. Welchen Beitrag können künftig Roboter in der Pflege leisten?

Eine öffentliche Podiumsdiskussion im Berner Generationenhaus beleuchtet das kontroverse Thema. Zu Gast sind Experten und zwei Roboter. Und Sie als Interessierte?

Am Donnerstag 13.6. 2019

– Workshop um 17.30 Uhr
– Podiumsgespräch um 19.30 Uhr.

Anmeldung empfohlen: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSd3EGE9c1s6Cjl87oYyKg4cX11TX59ooiYq1j-638WThXQDJQ/viewform

https://begh.ch/roboter-in-der-pflege

Das will ich dir noch sagen – Wenn junge Eltern sterben (Video)

Als Andrea Bizzotto erfährt, dass er eine unheilbare Krebserkrankung hat, ist seine Frau Maria gerade im fünften Monat schwanger. Heute ist ihre gemeinsame Tochter Giulia zwei Jahre alt, doch der 33-Jährige wird nicht miterleben, wie sie aufwächst.

Mehr dazu hier:

https://www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/das-will-ich-dir-noch-sagen-100.html

Palliative Begleitung für Anorexie-Patientinnen und Patienten

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Noa Pothoven

Fälle wie jener der 17jährigen Holländerin Noa Pothoven (Foto), die sich vergangene Woche zu Tode hungerte, kenne sie aus der Schweiz, sagt Tanja Krones vom Unispital Zürich. In Extremfällen würden sehr schwer chronisch kranke Anorexie-Patientinnen auch in der Schweiz palliativ in den Tod begleitet. Zwar werde ihnen Essen angeboten, allerdings ohne Zwang auszuüben. «Es mangelt jedoch grundsätzlich an geeigneten ­Einrichtungen, um schwerstmagersüchtige Patientinnen ganzheitlich und dauerhaft zu behandeln.»

Mehr dazu hier:

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=8&publicationDate=2019-06-09&newspaperName=NZZ%20am%20Sonntag&pageNo=21&articleId=243520855&signature=2EBC564DC885631DFF74FD1DE38467404F5C1B12

Neue Zürcher Zeitung
http://www.nzz.ch

Leiden erträglicher machen

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Photo by Pixabay on Pexels.com

Über die Wichtigkeit der Palliativmedizin bei der Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden sprach Gerhild Becker von der Uniklinik Freiburg.

Mehr dazu hier:
https://www.badische-zeitung.de/muellheim/das-leiden-ertraeglicher-machen

Zuhören, fragen, einfühlen….

Was braucht es, einen Menschen ohne Furcht vor einem qualvollen Sterben in den Tod zu begleiten? Professor Andreas S. Lübbe, Onkologe und Leiter einer Palliativstation, berichtet über die Möglichkeiten.

Mehr dazu hier:

https://www.bbraun.de/content/dam/b-braun/de/website/produkte-und-therepien/services/healthcare-journal/161101_HCJ_0216_Ansicht72.pdf.bb-.81635314/161101_HCJ_0216_Ansicht72.pdf

161101_HCJ_0216_Ansicht72.pdf

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