Sind Sie zum Sterben bereit?

Ärzte sollen helfen und heilen. Wenn sie aber Patienten den Tod ankünden müssen, dann sollten sie das mit klaren Worten tun. Die «Bündner Woche» hat beim Leiter der Palliative-Care-Abteilung des Kantonsspitals Graubünden nachgefragt, wie Mediziner mit dem Thema Sterben umgehen.

Das Interview hier

https://www.ksgr.ch/2016-04-27-buewo-palliative-care.pdfx?forced=false

2016-04-27-buewo-palliative-care.pdf

Wer muss wieviel zahlen, wenn meine Mutter ins Heim kommt?

Rente und Pflegeversicherung reichen oft nicht für die Kosten eines Heimplatzes – dann werden die Kinder zur Kasse gebeten. Die deutsche Regierung will das ändern. Wer entlastet wird und wer weiter zahlen muss: ein Überblick, gültig für Deutschland.

Mehr dazu hier:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/pflege-was-muss-ich-zahlen-wenn-meine-mutter-in-ein-heim-kommt-a-1281961.html

 

Den Tod verstehen: Was dabei hilft, Abschied zu nehmen und die Trauer zu bewältigen

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Photo by Irina Anastasiu on Pexels.com

Trauerarbeit ist schmerzhaft und braucht Zeit. Nicht umsonst wird der Trauerprozess in vier wichtige und langandauernde Phasen eingeteilt. Wie Sie diese unterschiedlichen Trauerphasen verstehen lernen und was Ihnen helfen kann, den Verlust eines geliebten Menschen zu bewältigen, zeigen wir Ihnen in 5 Schritten zur Trauerbewältigung.

Mehr dazu hier:

https://www.seniorenportal.de/community/lebensbereiche/den-tod-verstehen-was-ihnen-hilft-abschied-zu-nehmen-und-ihre-trauer-zu-bewaeltigen/180805

Aargauerin betreut Sterbende: «95 Prozent könnten bis zum letzten Atemzug zu Hause bleiben»

Franziska Stenico (Foto) war Präsidentin der Spitex Muri und pflegt und betreut heute Sterbende. Diese Tätigkeit sei erfüllend und mache sie glücklich, sagt sie.

Mehr dazu hier:
https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/diese-aargauerin-betreut-sterbende-95-prozent-koennten-bis-zum-letzten-atemzug-zu-hause-bleiben-135360556

Die individuelle Lebensqualität steht im Vordergrund (Buch)

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Die Palliativmedizin hat sich innerhalb der Medizin inzwischen fest etabliert und ist eine anerkannte Fachrichtung. Ihre Ziele sind die Linderung von Beschwerden durch Symptomkontrolle und die fürsorgliche Begleitung der Patienten und ihrer Angehörigen. Die individuelle Lebensqualität steht im Vordergrund. Gerade in der Behandlung von Schwerstkranken und Sterbenden entstehen bei den professionell Tätigen nicht selten Unsicherheiten. Der Leitfaden nimmt diese auf und bietet in einem exzellenten Handbuch fundierte und konkrete Hilfestellungen.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/57367/Leitfaden-Palliativmedizin-Palliative-Care 

Claudia Bausewein, Susanne Roller, Raymond Voltz (Hrsg.): Leitfaden Palliativmedizin – Palliative Care. 3. Auflage. Urban & Fischer, München, 2007, 646 Seiten, Kunststoffeinband, 39,95 Euro

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