• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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Abschiedskultur in einem Pflegeheim gestalten

Abschiedskultur

Wenn ein Mensch im Alters- und Pflegeheim stirbt, braucht er achtsame Begleitung. «Palliative Care» hat längst Einzug gehalten in den allermeisten Alters- und Pflegeheimen der Schweiz. Der Verlust durch Tod im Heim trifft viele Menschen: Die Tischnachbarin und das Pflegeteam, die Angehörigen und die Putzfrau von anderswo. Was heisst das für den Alltag unter einem Dach, wo Abschied, Sterben und Verlust ganz normal sind? Dieser Frage geht Cornelia Kazis in ihrer Reportage nach. Sie berichtet aus dem Altersheim Reichenbach, in dem die Abschiedskultur gross geschrieben wird. Sie spricht mit der Heimleitung und mit Angehörigen, mit unheilbar Kranken und Zimmernachbarinnen. Und sie befragt die Pflegeexpertin und Buchautorin Erika Schärer- Santschi zu Grundsätzlichem, wenn es um das «Adieu» geht.

Zur Website von SRF und dem Audiobeitrag von Cornelia Kazis

„Puls“ zu Gast im Alters- und Pflegeheim

Puls Sendung

 

 

 

Puls Sendung Weber

«Puls» hat zwei schwerkranke Menschen begleitet und zeigt, was zu einer guten Palliativversorgung gehört. Mit «Puls»-Hausarzt Thomas Kissling besucht die Sendung ein Pflegeheim für hochbetagte Menschen, wo das Sterben Teil des Alltags ist. «Puls» zeigt auch, wie schwierig die Versorgung von Menschen ist, die zu Hause sterben wollen. Zu Gast ist der prominente Palliativmediziner Gian Domenico Borasio, der am Universitätsspital in Lausanne CHUV den bisher einzigen Lehrstuhl für Palliativmedizin innehat.

Zur Puls-Sendung

Buch: Dement aber nicht bescheuert

Dement aber nicht bescheuert

Demenzkranke wollen als Menschen wahrgenommen werden. Aber wir „Gesunden“ können nicht ertragen, einen geliebten Angehörigen ins Vergessen gleiten zu sehen – wir therapieren, beschäftigen und medikamentieren, damit wir uns nicht hilflos fühlen. Doch hilft das den Dementen? Nein, im Gegenteil. Die Kranken möchten in ihrem So-Sein angenommen werden. Dafür plädiert Michael Schmieder, und dieses Konzept praktiziert er im Pflegeheim Sonnweid – mit beeindruckendem Erfolg. Was ist besonders? Michael Schmieder ist ein Mann der Praxis: Er lebt das, was er schreibt. Er nimmt die Demenzkranken und ihre Bedürfnisse ernst und behandelt jeden Kranken als Individuum. Die Dementen bestimmen die Bedingungen, unter denen sie leben möchten. Wenn das bedeutet, dass eine Patientin nur noch Torte isst und ein anderer am besten im Flur schläft, so ist das in Ordnung. Hauptsache, es geht den Patienten gut. Und das tut es: Sonnweid gilt als eines der besten Pflegeheime für Demenzkranke.

Film: «Was am Ende wirklich zählt»

zdf filmDas ZDF zeigte in seiner Reihe «37 Grad» den Dokumentarfilm «Was am Ende wirklich zählt». Er handelt von zwei Frauen (Foto), die wissen, dass sie bald sterben. Jutta (66) hat Knochenkrebs in fortgeschrittenem Stadium. Die Künstlerin und ihre Zwillingsschwester Gisela lebten in den 60er-Jahren ein wildes Party- und Künstlerleben und gingen schliesslich mit dem Hippie und Milliardärssohn Paul Getty in die USA. Jetzt, kurz vor dem Lebensende, analysiert Jutta ihr Leben und kommt zum Schluss: «Ein volles Leben muss kein erfülltes Leben sein.»

Link zur ZDF Website und dem Film

Film: «Sterben heute»

sterben heute film bagDer Film «Sterben heute» ist ein Stimmungsbild zum Stand der Umsetzung nach sechs Jahren «Nationale Strategie Palliative Care» in der Schweiz. Er zeigt aus der Sicht von betroffenen Personen, Angehörigen und Fachpersonen eindrücklich, was bislang erreicht worden ist und in welchen Bereichen noch Lücken und Probleme bestehen. Der Film wurde von Stephan Rathgeb im Auftrag des BAG produziert.

 

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