Waadtländer Arzt wegen Sterbehilfe zu Gefängnis bedingt verurteilt

Ein Waadtländer Arzt ist Ende September 2019 vom Bezirksgericht in Vevey wegen aktiver Sterbehilfe zu zwei Jahren Gefängnis bedingt verurteilt worden. Er hatte einer 86-jährigen Patientin im Juni 2015 ein tödliches Medikament gespritzt.

Mehr dazu hier:
https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/waadtlaender-arzt-wegen-sterbehilfe-zu-gefaengnis-bedingt-verurteilt-135730661

Das „feuchte Zelt“- eine wertvolle Alternative zum Luftbefeuchter

feuchteszeltVon Claudia Gohrbandt

Das feuchte Zelt ist geräuscharm, es vermittelt Wohlbefinden und sorgt für ein feucht – kühles, aromatisierendes Raumklima in der „End of Life Situation“. Die Intervention nimmt Bezug auf bereits bestehende Konzepte wie die Basale Stimulation und die Aromatherapie. Zur Anwendung kommt es u.a. in Situationen von Sterbefasten. (mehr …)

Cornelia Kazis: Der grosse Abschied vom geliebten Ehemann

Verwitwete Menschen sind meistens Frauen. Auch die Autorin Cornelia Kazis (Foto) hat vor einem Jahr ihren Mann verloren. Sie erzählt, wie ihr das Erinnern hilft und weshalb es schwierig sein kann, eine Zahnpastatube wegzuwerfen.

Mehr dazu hier:

https://www.watson.ch/leben/interview/492907044-cornelia-kazis-der-grosse-abschied-vom-geliebten 

Hier gehts zum neuen Buch von Cornelia Kazis

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID145123083.html

Weniger lebensmüde Schweizer? das Ende des Sterbehilfe-Booms – eine Alternative wird beliebter

Dreizehn Jahre lang bewegten sich die Zahlen für assistierten Suizide in eine Richtung: nach oben. Jahr für Jahr beendeten mehr Leute, die in der Schweiz wohnen, ihr Leben mit den Diensten von Sterbehilfeorganisationen. Nun steigt die Zahl erstmals nicht weiter an. Was dahinter steckt.

Mehr dazu hier:

https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/weniger-lebensmuede-schweizer-das-ende-des-sterbehilfe-booms-eine-alternative-wird-beliebter-133964956

Sterbefasten als Alternative zum assistierten Suizid

Das «Sterbefasten» scheint sehr gut in unsere Zeit zu passen: In den vergangenen Monaten und Jahren wurde immer häufiger und immer breiter darüber geredet und berichtet, es wurde in relativ kurzer Zeit zu einem Schlagwort. Neu ist das Vorgehen deswegen nicht. Seit der Antike, wo es als «Todesart der Philosophen» galt, kennt man Sterbefasten. Trotzdem gibt es noch sehr wenige belastbare Erkenntnisse dazu. Auch in rechtlicher Hinsicht wurde dem Sterbefasten bisher wenig Beachtung geschenkt, wie die Juristin Bianka Dörr vom Kantonsspital St. Gallen in ihrem Beitrag an der Tagung vom 8. März im Zürcher Volkshaus sagte. Sie besprach zum Einstieg in die Fachtagung die Rechtslage zum Strebefasten, das im Medizinrecht, genauer im Arztrecht, verortet ist. Als oberste Richtschnur gilt dabei die «Patientenautonomie». Und dieses Selbstbestimmungsrecht, so Dörr, gehe durchaus bis zur Entscheidung, das Leben aus eigenen Stücken zu beenden.

Mehr dazu hier:

https://www.pallnetz.ch/sterbefasten-tagung.htm

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