• Kontakt zu Claudia Gohrbandt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

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  • Schulungsangebote im Detail

    Ich biete Inhouse-Schulungen für Langzeitinstitutionen und Spitexbetriebe in der Palliativversorgung an. Mit dem Ziel einer Zertifizierung (palliative.ch) Liste C, Langzeitpflege (qualite`palliative) oder der zur Verfügungstellung von Richtlinien.

    Alle Kursinhalte auf einen Blick

    Für alle weiteren Berufsgruppen der Langzeitinstitution stehen speziell angepasste Schulungsmodule (Basics) zur Verfügung (Interdisziplinäre Zusammenarbeit) die beliebig kombinierbar sind.

    Das Angebot umfasst die Vorbereitung / Begleitung des gesamten Zertifizierungsprozesses: Konzept / Schulung / nachhaltige Implementierung in die Praxis.

    Die Schulungen erfolgen in Form von In-house Schulungen in den Langzeitinstitutionen und Ausbildungszentren.

    Ich halte Referate an Kongressen / öffentlichen Veranstaltungen zu allen Themen der „End of Life Care“ in der Langzeitinstitution.

    Claudia Gohrbandt

  • Beratungsgespräche


    - Worauf muss ich achten, wenn mein Vater / meine Mutter nicht mehr alleine zu Hause leben kann?
    -Wie wähle ich ein geeignetes Heim aus?
    - Was gilt es bei einem Eintritt zu beachten?
    -Welche Betreuungskonzepte sind am Ende des Lebens von Bedeutung?
    Auf diese oder ähnliche Fragen finden wir gemeinsame Antworten in einem Beratungsgespräch. Anmeldung:
    c.gohrbandt@hotmail.com

Warum in der Palliative Care ambulant vor stationär ökonomisch Sinn macht

In der Schweiz sind im Jahr 2030 die Mobilen Palliativ-Dienste finanziert durch Einsparungen bei den Spitalkosten allein durch die Kantonsanteil. Diese Berechnung stammt vom Berner Palliativmediziner Prof. Dr. Steffen Eychmüller. Nach seiner Ansicht zeigt sich, dass auch in der Paliative Care die Maxime ambulant vor stationär ökonomisch Sinn macht.

Mehr zu der Studie in dieser Präsentation:

«Selbstfinanzierung» Ökonomische Auswirkung der Vernetzung in der Palliative Care

https://palliativebern.ch/fileadmin/user_upload/pdf/pdf-dateien/Praesentation_Selbstfinanzierung_Maessen.pdf

 

Der Stille Raum und Sinn geben

Erst wenn Spiritualität von Heimleitern und Verantwortlichen einer Pflegestation tatsächlich wahrgenommen, konsequenterweise auch in die Pflegeplanung, die Teambesprechungen und internen Abläufe einbezogen wird, kann Spiritual Care voll zum Tragen kommen. Das Einbinden von Stille und Spiritual Care in den Pflegealltag, sowie die praktische Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse, gilt es zu unterstützen und in die Praxis zu integrieren. Wie Cicely Saunders das in ähnlichen Worten umschreibt: Spiritual Care geschieht nicht durch die Hand, sondern an der Hand eines anderen Menschen.

Eine CAS-Arbeit 2017/18 für Spiritual Care an der Universität Bern, von Theresa Fiechter

http://www.ps-hausfrutigen.ch/wp-content/uploads/haus-frutigen_der-stille-raum-und-sinn-geben_theresa-fiechter.pdf

Was ist in meinem Leben alles passiert, was hinterlasse ich?

Erinnerungen an mein Dreirad.

Medizinerinnen und Mediziner sprechen über die Rettung von Leben, der allgegenwärtige Tod jedoch ist häufig ein Tabu. Für Patienten, die über das Sterben sprechen wollen, läuft am Zürcher Universitätsspital das Pilotprojekt «Dignity Therapy». Über das Sterben sprechen heisst: über Erinnerungen an früher sprechen (Foto).

Mehr dazu hier:

https://www.kathbern.ch/pfarrblatt-angelus/pfarrblatt-bern/news-artikel/news/zehn-fragen-fuer-eine-kurzbiografie-am-ende-des-lebens/detail/News/

Sich im Chaos der Gefühle zurechtfinden (Buch)

Trauer ist ein natürlicher Weg der Psyche, den tödlichen Verlust einer Beziehung zu verarbeiten und zu überwinden. Verena Kast hilft Trauernden, sich im Chaos der Gefühle zurechtzufinden und zeigt ihnen eine Perspektive, wie sie den Verlust des geliebten Menschen schliesslich überwinden können.

Portrait der Autorin

Verena Kast, Psychotherapeutin, Dozentin, Lehranalytikerin am C.G.-Jung-Institut Zürich, Professorin, Vorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Tiefenpsychologie.
Mehr dazu hier

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/ID35363505.html

Trauern – wie geht das? (Video)

 

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Wilhelm Schmid und Verena Kast (Screenshot SRF)

 

In der Trauer vereint sich tiefster Schmerz mit grundphilosophischen Fragen. Was lehrt uns die Trauer über das Menschsein? Und können wir den Prozess des Trauerns lernen, steuern, gar optimieren? Wolfram Eilenberger im Gespräch mit der Psychologin Verena Kast und dem Philosophen Wilhelm Schmid.

Sternstunden Philosophie hier:

https://www.srf.ch/sendungen/sternstunde-philosophie/verena-kast-und-wilhelm-schmid-trauern-wie-geht-das

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