• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

    Beruflicher Werdegang

    LinkedIn - Profil

    Facebook - Profil

    Twitter

Pflegekräfte wollen nach dem Applaus Taten sehen

image0 8

Foto SBK

Der Verband der Pflegefachleute (SBK) hofft auf eine finanzielle Anerkennung ihres ausserordentlichen Einsatzes – und auf ein politsches Signal.

https://epaper.derbund.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/default?defId=46&publicationDate=2020-04-08&newspaperName=Der%20Bund&pageNo=7&articleId=111076077&signature=CF0AC49729896E09181088DE3E525EB62D7DAB13
Interessanter Artikel aus Der Bund E-Paper:

Das wollen Initiative und Gegenvorschlag

Das Hauptanliegen der Pflege- initiative ist die Aufwertung der Pflegeberufe. So sollen Pflegefachleute gewisse Leistungen ohne ärztliche Anordnung ausführen und direkt mit der Krankenkasse abrechnen können. Weiter fordert die Initiative bessere Arbeitsbedingungen, die in Gesamtarbeitsverträgen geregelt werden, und mehr staatliche Gelder für die Aus- und Weiterbildung. Das Volksbegehren ging den meisten bürgerlichen Nationalräten zu weit, aber bis auf die SVP konnten sich die meisten Parlamentarier in der Wintersession mit dem indirekten Gegenvorschlag anfreunden. Dieser ist der Forderung nach selbstständiger Abrechnung gewisser Pflegeleistungen weit entgegengekommen. So soll der Bundesrat Leistungen definieren, die Fachpersonen ohne ärztliche Anordnung aus- führen dürfen. Zudem soll die Pflegeausbildung attraktiver werden. Vorgesehen ist ein Kredit von 469 Millionen Franken mit einer Laufzeit von acht Jahren. Damit sollen etwa die Ausbildungslöhne angehoben werden. Das Geschäft wird als Nächstes vom Ständerat behandelt.

Hinterlasse einen Kommentar

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: