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Wie eine 33-jährige Zürcherin fast an Corona stirbt – und geheilt wird

Plötzlich, mitten im ganz tiefen Schlaf, hört sie ihren Namen. Ihren Namen, klar und hell und deutlich, gerufen durch das stille Schwarz. «Da war mir klar», erzählt Mari. «Jetzt ist es Zeit. Jetzt muss ich sterben.» Bis jetzt wurden in der Schweiz mindestens 13000 Personen mit dem Coronavirus angesteckt. Wahrscheinlich sind es noch viel mehr, denn die 13000 sind lediglich diejenigen, bei denen das Virus mit einem Test nachgewiesen wurde. Mari, die im richtigen Leben anders heisst, ist eine von ihnen.

Die ganze Geschichte hier:

https://epaper.nzz.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/twitter?defId=8&publicationDate=2020-03-29&newspaperName=NZZ%20am%20Sonntag&pageNo=3&articleId=261540546&signature=757A8B2A8AD31B1E5BC879673EFDD039B2276EDF

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