Seelsorge in Zeiten von Corona

 

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Screenshot derbund.ch

«Viele Angehörige sind in grosser Not, weil sie ihre Lieben nicht besuchen können», sagt Rita Famos, Leiterin der Abteilung Spezialseelsorge der reformierten Kirche des Kantons Zürich. Diese allein schickt 39 Seelsorger und- sorgerinnen in die Spitäler; kaum jemand von ihnen arbeitet Vollzeit, es wäre zu belastend. «Sie werden aber nun alle gebraucht», sagt Famos. Laien könne man in dieser Zeit nicht einbeziehen, sie wüssten zu wenig Bescheid über die speziellen Vorkehrungen in den Spitälern; in Italien haben sich etliche Priester angesteckt, die sich um das Seelenwohl kümmerten. «Wir hoffen, dass wir alle gesund bleiben, und tun das Mögliche dafür», sagt Famos.

In dieser Situation können die Seelsorgerinnen und Seelsorger stellvertretend für die Familie zum Erkrankten gehen – und dieser nach dem Besuch berichten, wie es dem Patienten geht. «Für Angehörige ist es wertvoll, zu wissen, dass jemand im Spital ein offenes Ohr für ihre Sorgen hat», sagt die Pfarrerin.

Mehr dazu hier. Bund vom 25.3.2020

https://www.derbund.ch/der-trost-kommt-im-schutzanzug-212087355346

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