• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

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    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

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Alte Menschen verzichten auf Intensivpflege

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Screenshot DerBund.ch

In der Coronakrise berichten die Medien wieder vermehrt über betagte Menschen, die ganz bewusst auf Intensivpflege verzichten. Sie verfassen dazu eine Patientenverfügung oder kleben sich ein entsprechendes Symbol auf die Brust, wie der heutige Bericht im Bund erzählt.

Zitat Der Bund: „John Marinello trägt einen Kleber auf der Brust, jeden Tag. «No CPR» steht darauf, keine Cor-Pulmonal-Reanimation, das kann man übersetzen mit: Bitte nicht künstlich beatmen, bitte keine Herzmassage. Einmal in der Woche muss der 80-Jährige den Aufziehkleber ersetzen, in diesen Tagen klebt ihn Marinello mit besonderem Bewusstsein auf, «No CPR» könnte über sein Leben entscheiden.

«Ich habe ein super Leben gehabt», sagt Marinello. Das Coronavirus gerade sehr präsent, Gedanken über den Tod kämen da automatisch. Marinello weiss, was er nicht will. Künstliche Hilfe, oder explizit: den Beatmungsschlauch. «Wenn es mich auf diese Art nimmt, dann nimmts mich», sagt er. Wenn Marinello das Bewusstsein verliert und der Notarzt ihm die Brust freilegt, um ihn wiederzubeleben, signalisiert ihm der Kleber, dass das Marinello nicht will.

Die Kleber hat Angelina Horber 2011 ins Leben gerufen. Horber führt ein Spitexunternehmen und hat sich in Pallia tive Care, der Sterbebegleitung, spezialisiert. Damit die Kleber gelten würden, brauche es eine Patientenverfügung, sagt sie. Diese sorgt für Situationen vor, in denen der Patient nicht mehr selbst entscheiden kann. Er kann darin zum Beispiel festhalten, dass er nach einem Schlaganfall oder einem Lungenversagen nicht künstlich am Leben gehalten werden soll.“ (Bericht derbund.ch 23.3.2020)

Der ganze Artikel hier:

https://www.derbund.ch/wissen/coronaviruser-will-nicht-an-den-beatmungsschlauch/story/26423060

 

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