• Praxistage

    Folgeangebote nach der Einführung von Palliative Care im Betrieb:

    Für Alters- und Pflegeheime, sowie für Spitex-Betriebe führe ich einzelne Praxistage durch. An diesen Tagen pflege ich in komplexen Betreuungssituationen unter Berücksichtigung einer (oder mehrerer) Fragestellungen aus dem Team mit. Im Anschluss daran werden Beobachtungen im interprofessionellen Team ausgetauscht, ausgewertet, um gemeinsam Antworten auf die Fragestellung(en) zu finden. Ein Arbeitsblatt nach SENS (Standortbestimmung/Evaluation), sowie das Protokoll nach SENS sind wertvolle Strukturhilfen.

    Anfragen, Nachfragen und Offerten: c.gohrbandt@hotmail.com

    oder 078 815 19 66

     

  • Kontakt

    Mail-Adresse:
    c.gohrbandt@hotmail.com

    Dipl. Pflegefachfrau HF, Expertin Palliative Care MAS (FHO) Master-Arbeit

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Seniorinnen und Senioren sollen zu Hause bleiben

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Das Coronavirus grassiert und drastische Massnahmen dominieren unseren Alltag. Pro Senectute appelliert an die Seniorinnen und Senioren, sich unbedingt an die Vorgaben des Bundes sowie der Kantone zu halten und die Wohnung bis auf weiteres nicht zu verlassen. Einkäufe sollen an Verwandte und Nachbarn delegiert werden.

Ältere Menschen sind in dieser Ausnahmesituation besonders gefordert: Sie sind eine Risikogruppe, da einerseits das Immunsystem ab 50 Jahren nachweislich weniger leistungsfähig ist und andererseits im Alter zusätzliche Erkrankungen auftreten. Zudem wissen wir heute, dass die allermeisten Todesfälle aufgrund des Coronavirus Menschen im Pensionsalter betreffen.

Dies zwingt vor allem die Seniorinnen und Senioren, ihren Alltag stark einzuschränken und auf wichtige soziale Kontakte – sogar in der Familie – zu verzichten. Dieser Verzicht dient jedoch nicht nur dem eigenen Schutz. Es gilt auch, in dieser Notsituation unter allen Umständen die Kapazitäten der Gesundheitsversorgung zu entlasten. «Uns fällt auf, dass dies schnell einmal aus dem Fokus rücken kann», sagt Eveline Widmer-Schlumpf, Stiftungsratspräsidentin von Pro Senectute Schweiz.

Pro Senectute appelliert deshalb an die ganze Bevölkerung, die Massnahmen des Bundes und der Kantone strikt zu befolgen, Solidarität im Alltag zu zeigen sowie Geduld und Zuversicht aufzubringen. «Die Massnahmen sind für alle einschneidend und teils äusserst hart. Aber sie sind nötig. Nur gemeinsam lässt sich das Coronavirus eindämmen», betont Eveline Widmer-Schlumpf.

«Wir müssen heute leider davon ausgehen, dass sich diese Situation in nächster Zeit nicht entspannen wird. Pro Senectute prüft aus diesem Grund verschiedene Massnahmen zur Unterstützung der älteren Bevölkerung», erklärt die Stiftungsratspräsidentin. Die 24 kantonalen und interkantonalen Pro Senectute Organisationen beurteilen die Situation laufend und stehen in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden. Die 130 Beratungsstellen bleiben nach wie vor telefonisch erreichbar.

Mehr dazu hier:

https://prosenectute.ch/de/medien/newsroom.html

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